Patienten haben oftmals unrealistische Erwartungen
Die Ärztezeitung nimmt sich in ihrem neuesten Bericht wieder einmal der Aknepatienten an. Richtigerweise stellt der Autor fest, dass viele Ärzte – auch Hautärzte – die psychische Belastung der Patienten unterschätzen. Oftmals werde auch deswegen der mögliche Rahmen der Behandlung durch die Ärzte nicht ausgenutzt.
Ein Teil des Problems läge ab auch bei den Patienten selbst. Diese würden die Medikamente oftmals nicht konsequent genug anwenden. Im weiteren führt der Artikel die möglichen Behandlungsmethoden auf. Diese wären zum Beispiel: Topischen Retinoiden wie Tretionin, Isotretinoin und Adapalen. Topischen Antibiotika wie Erythromycin und Clindamycin und Antibiotikas. Auch Isotretinoin bzw. Roaccutan wird erwähnt.
Was denkt ihr? Haben wir um realistische Erwartungen an unsere Ärzte? Hinterlasse ein Kommentar zu diesem Thema!


Realistische Erwartungen,
1ich für meinen Teil schon.
Ich finde man muss bei Medikamenten (wie z.B ISO) eine gewisse Geduld und Gelassenheit mitbringen. Schnell, schnell lässt sich keine Akne bekämpfen!