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Hallo zusammen,
ich habe gerade einen interessanten Artikel auf focus-online gelesen: Persönlichkeitsstörung: Zu hässlich für diese Welt - Krankheiten & Störungen - FOCUS Online Endlich wird dieses Krankheitsbild aufgegriffen und nicht als lächerlich abgetan. Leider erkenn ich mich in folgender Aussage zu 100% wieder: Zitat:
Viele Grüße sisy |
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Ich selber erkenne mich da nicht wieder, aber hier im Forum sind/waren mehrere, auf die dieses Krankheitsbild zutreffen mag.
Letztlich sind Selbst- oder auch Internetdiagnosen aber ungut. Dir - und den anderen eventuell Betroffenen - rate ich dringend, den Verdacht durch einen Psychologen/Psychiater überprüfen zu lassen und sich bei Bestätigung unbedingt mit den verschiedenen Therapien auseinanderzusetzen. Ruhig auch 2. und 3. Meinungen von anderen Fachärzten einholen. Ernsthafte Störungen gehören schnellstmöglich in Behandlung; hier gilt es, die Ursachen herauszufinden und zu bewältigen. Sonst wird das nichts. |
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ja ich hatte auch solche Phasen, aber ich bin froh, dass sie überstanden und gut verarbeitet habe.
es gibt auch ein eigenes forum zu dem Thema.... Dysmorphophobie - die Angst um die Frage: Bin ich hässlich? Eine körperdysmorphe Störung , im englischen body dysmorphic disorder.
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früher: schwere Akne, zig Präparate, vor 6 Jahren Iso (starke Nebenwirkungen, teils noch nach Absetzen), mit der Zeit eine "andere" Haut: sehr empfindlich, trocken, Mitesser, seb.Ex ?, neigt weiterhin zu Entzündungen, dazu Unverträglichkeiten (Fruktose, Histamin, Sorbit, etc.) aktuell: Ernährung nach Ray Peat = gesund, zufrieden und gute Haut Gesicht + Haare: Kaolin/Lavaerde, keine Creme, Manukaöl Körper: Waldfussel's Salzseife pur, milch&honig |
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Zitat:
Wenn man sich mit psychischen Erkrankungen nicht auskennt, sollte man einfach mal ruhig sein. Die Ernsthaftigkeit solcher Krankheiten und der damit verbundenen Leiden sollte gerade nach den letzten Wochen eigentlich mehr Verständnis erlangt haben.
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früher: schwere Akne, zig Präparate, vor 6 Jahren Iso (starke Nebenwirkungen, teils noch nach Absetzen), mit der Zeit eine "andere" Haut: sehr empfindlich, trocken, Mitesser, seb.Ex ?, neigt weiterhin zu Entzündungen, dazu Unverträglichkeiten (Fruktose, Histamin, Sorbit, etc.) aktuell: Ernährung nach Ray Peat = gesund, zufrieden und gute Haut Gesicht + Haare: Kaolin/Lavaerde, keine Creme, Manukaöl Körper: Waldfussel's Salzseife pur, milch&honig |
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Die haben sich das selbst zuzuschreiben. Keiner der nicht Steroide genommen hat, kann was für seine Akne, aber die haben sich diesen Mist ständig eingeredet und sind dadurch krank geworden. Das ist wie mit den Fettsäcken, die sich voll Frust oder aus Völlerei vollfressen und dann ne traurige Miene ziehen, wenn sie wer verarscht.
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Zitat:
Vielleicht siehst du nicht deshalb beschissen aus weil du Akne hast, sondern weil du charakterlich gegen Scheiße tendierst ??? |
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Hmm nein, über meinen Charakter hab ich immer nur positive Dinge gehört. Mag daran liegen, dass ich introvertiert bin und keinem ins Gesicht sage, dass ich denjenigen für ein disziplinloses Schwein halte (wenn man fett ist).
Ich verachte keine Menschen, die für ihre Probleme nicht verantwortlich sind, aber für die Anderen werde ich in naher Zukunft wohl keine Akzeptanz aufbringen können. |
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Keine Zustimmung von mir. Ich finde es grenzwertig, Menschen die mit Akne Probleme haben zu unterstellen, dass sie eher charakterliche Schwächen haben.
Ich denke auch, dass viele mit Akne rein objektiv gesehen wirklich Probleme mit ihrem Aussehen haben die nicht nur eingebildet sind. Eine Dysmorphophobie bezieht sich auch nur auf Menschen, die keine Krankheiten haben, die das Aussehen negativ beeinflussen. Also Menschen die normal aussehen und sich trotzdem hässlich finden. Das Beispiel mit den Leuten die diese Krankheit bekommen weil sie von anderen gehänselt wurden zeigt aber deutlich, dass die Probleme nicht einfach nur von der jeweiligen Person ausgehen, sondern eher oder auch gerade von anderen. Das Problem liegt eher in einer übersteigerten Wahrnehmung anderer. Kann sein dass einige dazu neigen Schwächen anderer deutlicher wahrzunehmen um von eigenen Schwächen abzulenken. Wer von anderen nicht ausreichend akzeptiert wird, neigt leicht dazu sich selber nicht zu mögen und auch das eigene Aussehen dann nicht. Dadurch kommt es leicht zu einer ungünstigen Wechselwirkung wobei man sich dann auch einiges einbilden kann. Deutliche Akne hat aber nichts mit eingebildeten Problemen zu tun, finde ich. |
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also ich kann mich - teilweise - schon mit dem artikel indentifizieren.. leider
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Seit 16.07.2009 30 mg Aknenormin Isotretinoin ab 30.09.2009 40 mg Ende am 20.01.2010 mit 106mg/kg
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