![]() |
|
|
|||
|
Hallo Leute,
Das hier wird nun mein wahrscheinlich letzter Post hier sein. Auch wenn ich seit einiger Zeit schon fast Aknefrei bin, fühl ich mich doch noch etwas verpflichtet meine Erfahrung niederzuschreiben. Nehmt meine Ratschläge an oder lasst es sein, das ist mir egal, ich werde hier nicht mehr antworten, da ich schon lange aus diesen "Problemforen" geflüchtet bin. Ich hatte also über 2 Jahre mittelschwere-schwere Akne. Hab alles mögliche, was hier im Forum diskutiert wird, ausprobiert, von BPO-Methode bis Low-Carb, mit eher kargem Erfolg. Verbesserungen waren da, ja, doch mit welchen "Nebenwirkungen"... jeden Tag nicht mehr als 70g Kohlenhydrate? Morgens und Abends ne halbe Stunde im Bad rumschmiern? Nein danke... . Und trotzdem war es nie wirklich zufriedenstellend, wenn man den Aufwand bedenkt. Durch gesundheitliche Probleme kam irgandwann bei mir heraus, dass ich schwer depressiv bin. Nun, nach monatelanger intensiver Psychotherapie und allen möglichen Anwendungen und Psychopharmaka, bin ich endlich über den Berg und siehe da... meine Akne ist mittlerweise so gut, dass ich mich nicht mehr als Aknepatient bezeichnen würde. Die 2 Unreinheiten im Monat lassen sich wohl entweder mit immer noch andauernden postpupatären Hormonumstellungen und/oder mit der Tatsache erklären, dass ich psychisch immer noch nicht ganz drüber hinweg bin. Dass es wirklich noch Leute gibt, die bezweifeln, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Körper und Geist gibt, wundert mich nicht, nachdem wir ja schön vorgewärmt werden durch Pharamaunternehmen, Hausärzten... und wie die ganzen Zuhälter heißen. Aber das ist was andres... Das wichtigste was ich euch sagen will ist.... Schaut einfach mal auf euer Leben, euren psychischen Zustand, auf euch selbst! Seit ihr zufrieden mit eurem Leben? Seit ihr da, wo ihr eigentlich gar nicht sein wolltet? Habt ihr Freunde? Freunde, die wirklich immer zu euch stehn? Könnt ihr Konflikte ansprechen oder grabt ihr sie in euch rein? Wie selbstbewusst seit ihr? Findet ihr euch schön oder überschattet die Hautkrankheit euer ganzes Ich? Wenn ihr vor dem Spiegel steht, was seht ihr dann? Etliche neue Pickel oder erkennt ihr auch mal wie schön vielleicht eure Augen sind? Gefallt ihr euch oder seht ihr nur noch Akne und verzweifelt daran? Steht ihr ewig vor dem Spiegel und drückt an euch rum, obwohl ihr aus dem Forum wisst, dass ihr das nicht sollt? Spürt ihr manchmal innere Agressionen oder fangt ihr zu weinen an wenn ihr euch anschaut? Nehmt ihr diese Gefühle überhaupt noch als das war, was sie sind? Habt ihr gute soziale Kontakte und könnt auf der Straße genauso rumlaufen wie, wenn ihr allein seit? Schämt ihr euch so, dass ihr Gesten und Haltungen entwickelt, mit denen ihr denkt euch verstecken zu können? Es ist wohl in unserer Gesellschaft "natürlich", sich für Akne zu schämen. Doch gesund ist das ganz sicher nicht, das kann ich euch versichern. Es gibt natürlich auch Abstufungen und nicht jeder, der solche Muster entwickelt, ist depressiv. Doch sehr sehr oft (so unglaublich oft werdet ihr merken, wenn man sich mal etwas mit Psychosomatik beschäftigt.) sind Krankheiten, darunter wohl als erstes Hautkrankheiten, "nur" die Folge von anderen, viel schwereren und tiefer sitzenden, unbearbeiteten Konflikten oder persönlichen Problemen. Also schaut mal von oben auf euer Leben und auf eure Vergangenheit. Wie war eure Kindheit, die Beziehung zu den Eltern? Die Ursachen, die Wurzeln, von Krankheiten sitzen oft sehr viel tiefer als ein Pickel auf der Haut. Manchmal, wie bei mir, so tief, dass man von alleine gar nicht mehr in der Lage ist wahrzunehmen, dass man Probleme hat. Darum muss man sehr kritisch einmal auf sein Leben schaun und analysieren, was denn ein Auslösefaktor sein könnte. Müsst ihr natürlich nicht machen...ich rate es nur jedem, der, nachdem er alles mögliche an Mitteln und Pillen versucht hat, immer noch nicht zufrieden mit seiner Haut oder von Akne nicht erlöst ist. Schaut einmal auf euch selbst und denkt nach, wie ihr zu euch selbst steht und was ihr für ein Bild von euch habt. Fühlt ihr euch zum Beispiel im Vergleich zu anderen weniger wert, weil ihr euch hässlich findet oder tausend Sachen euch an euch nicht gefallen? Stellt ihr oft die Bedürfnisse anderer über eure eigenen? Werdet ihr akzeptiert und könnt ihr für euch selbst eintreten? Selbstwert und das Selbstbild ist wohl das erste und wichtigste worauf man schauen sollte. Da einen Akne ja im gesellschaftlichen Sinn "hässlich" macht, ist das ein ganz wichtiges Thema. Ich bringe dazu mal ein Beispiel, das mir selbst jmd in meiner Therapie erzählt hat: "Wer sich selbst hässlich findet, der ist auch hässlich." Eigentlich ganz einfach^^. Das ist nichts anderes als Wissenschaft, Hirnforschung. Nehmen wir also mal an jmd schaut jeden Tag in den Spiegel, und zwar unendlich oft, und findet immer etwas, woran er was auszusetzten hat. "So wie ich aussehe, kann ich auf keinen Fall auf die Straße oder in die Schule/zur Arbeit gehen." Geht das ne längere Zeit so oder sogar über Jahre prägen sich solche Gedanken und Muster immer tiefer ein, wie eine Kerbe, die immer tiefer geschnitzt wird. Und irgendwann denkt sich der Körper: Na gut...dann bin ich eben hässlich...und entwickelt "Hässlichkeiten". Das ist natürlich alles sehr platt und nur anschaulich erklärt aber auf tiefenpsychische Prozesse will ich hier wirklich nicht eingehen. Das gemeine aber an der ganzen Sache ist, dass das ganze ein Teufelskreis ist. Ihr denkt wahrscheinlich: Keine Akne, keine psychischen Probleme mehr, alles gut. Falsch! Denn eure psychischen Probleme (wie gesagt nicht bei jedem) sind der Auslöser für eure Akne. Der einzige Weg, wie ihr da rauskommt, ist also nicht nur auf eure Haut zu schauen, sondern einmal euch Selbst, euer ganzes Ich, darzulegen. Und vor allem auf euer bisheriges Leben zurückschauen. Wann hat die Akne angefangen? Habt ihr einen wichtigen Menschen verloren oder ist etwas passiert, mit dem ihr nie richtig abgeschlossen habt? Und vor allem: Wie war eure Kindheit? Oft kommt man, vorrausgesetzt da ist wirklich etwas, das euch Kummer bereitet, ziemlich schnell an einen Punkt, an dem einem alles zu viel wird, alles über den Kopf wächst und ihr nicht mehr weiter wisst. Ihr wisst plötzlich gar nichts mehr, seit euch mit nichts mehr im Klaren und fangt an alles zu kritisieren und in Frage zu stellen. Das ist der Zeitpunkt, an dem ihr euch unbedingt Hilfe hohlen sollt. Von einem, der sich mit sowas auskennt und nicht der Dorfarzt um die Ecke. Geht zu einem Psychotherapeuten oder einem Psychiater! Denkt bloß nicht, dass kriegt ihr schon alleine gebacken. Vergesst es. Wenn da wirklich etwas Tiefes in euch schlummert, werdet ihr es nur noch schlimmer machen. Die Auswahl von einem richtigen Arzt ist sehr schwierig. Da will ich jetzt nicht drauf eingehn. Nur soviel: Wenn euch der Mann/Frau in den ersten Minuten des Anfangsgespräch nicht sympatisch ist, ihr die Art komisch und abstoßend findet oder ihr euch einfach nicht wohl fühlt, sucht euch einen adren. Habt so viel Mut dazu! Warum usw. das lass ich jetzt mal dahingestellt. Beherzigt es oder lasst es sein. Das einfachste wäre natürlich, sich auch mit Akne schön zu finden oder dass einem das egal ist^^. Doch dann würdet ihr nicht in dieses Forum schauen, oder? (Naja gut, wie gesagt es trifft nicht auf alle zu. Fühlt euch also nur angesprochen, wenn ihr euch angesprochen fühlt^^) Seit einfach mal kritisch zu euch selbst und denkt ein bisschen tiefer als "Welchen Mist schmier ich mir jetzt wieder auf die Haut...". Das alles hier sind meine persönlichen Erfahrungen und sind für niemand eine Verplichtung oder Ähnliches. Ich bin mir zwar in den meisten Sachen ziemlich sicher aber man kann sich ja immer verbessern ![]() Hm, ich denke trotzdem, obwohl ich das hier geschrieben hab, werden sicher wieder ein paar Deppen kommen und rummeckern, dass das alles ja Mist ist^^. Ich glaub ich schau doch nochmal rein xD. Das interessiert mich dann doch, hehe. Hoffentlich auch paar schulmedizinische Vollhämmer...oder noch besser: Esoterische Wunderheiler. Hach ja...ich liebe diese "Problemforen". Genau der Grund, warum ich alle meine Accounts gelöscht habe. Wer kennt sich denn da noch aus? Ich hab mich in diesem ganzen Gelabere selbst verloren und ich frag mich ob es das ganze dann eigentlich nicht schlechter macht, obwohl es ja ein "Hilfsforum" sein sollte. Naja...ich schweife ab ![]() Lest euch meine Ratschläge durch und fühlt, was euer Herz euch sagt. Ich wünsche allen eine gute Nacht. Lg PS: Ich denke das ist hier wirklich nur was für ältere oder chronische Aknepatienten. Es sollen sich ja hier auch 13-Jährige Pubatierende rumtreiben, bei denen Akne wohl auch mehr oder weniger normal ist. Auch in der "Postpubertät" noch... nich dass jetz tausende von Kindern die Psychopraxen stürmen xD
__________________
Seit 15.9.09 vorbeugende BPO-Methode: - 1,5 Fingergliedlängen für ganzes Gesicht bis auf Stirn - Davor Cordes 3%/Eubos 5%. Seit Mitte Feb.2010 Sanoxit 2,5%/Clean-Ac. Ist definitiv milder und das Gesicht ist nicht mehr so rot. Abends die Eubos 5% Nachtcreme. --> Verbesserung: Fast Pickelfrei und paar rote Flecken - Ernährungsumstellung: Kein Fleisch/Fisch, Kein Zucker, Keine Milchprodukte --> klare Verbesserung, auch am Rücken Geändert von rammstein (02.10.2010 um 22:34 Uhr) Grund: Selbstzweifel xD |
|
|||
|
trotz deines langen Beitrags macht du es dir etwas einfach, wenn du hier keine Antworten annehmen willst.
Ich meine entweder machst du dir hier die Mühe an der Diskussion teilzunehmen oder du läßt es ganz. Ein (in diesem Fall) etwas schwieriges Thema aufzugreifen und zu sagen, ich werde nicht anworten, finde ich etwas schwach. Zum Thema selber: sicher können Hautkrankeiten mit psychischen Problemen zusammenhängen, wie bei anderen Krankheiten auch. Aber Akne hat in erster Linie körperliche Ursachen, die psychischen Probleme werden dadurch nach und nach mit ausgelöst. Gerade bei schwerer Akne sind seelische Probleme die damit entstehen nicht selten, war bei mir auch so. Man sollte da aber nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Dass jemand schwere Akne bekommt und dann irgendwann feststellt, dass er schwer depressiv ist, ist logischerweise kein Zufall. Da bezieht sich auch nicht "nur" auf die Akne und das Gefühl, sich damit unwohl zu fühlen. Es bezieht sich auch auf die gesamte Lebensqualität. Hier entsteht durch die Hautprobleme, Resonanz der Umwelt, verringertes Selbstwertgefühl schnell ein Teufelskreis, der irgendwann schwierig zu beenden wird. Kann sein, dass sich die Probleme dann gegenseitig hochschaukeln. Ich finde es aber falsch zu sagen, dass die Hauptursache der Akne in vielen Fällen psychische Probleme sind, eher umgekehrt würde ich sagen. Kann aber sein, dass es Leute gibt, die schon von Natur aus dazu neigen depressiv zu sein, die wenig Selbstwertgefühl haben und im Endeffekt keinen Job keine Partnerin usw. Wenn dann noch eine Akne hinzukommt schließt sich der Kreis und man kommt gar nicht mehr raus, im wörtlichen Sinne. Vllt reicht es dann nicht die Akne zu behandeln und man braucht weitere Hilfe, das kann schon sein. Aber Akne kann durchaus depressiv machen, auch wenn jemand vorher ein fröhlicher Mensch war. |
|
|||
|
MMn liegt es nur bedingt an der Psyche. ich hab selber bei mir beoabchten können, dass als ich depressiv war, ich sehr viele Unreinheiten und extremen Haarausfall hatte. Nach einer Therapie (in der ich jetzt noch steckee) ist meine Haut besser geworden und der Haarausfall hat sich auf ein normales Niveau begeben. Andererseits hatte ich auch schon Pickel wenns mir blendend ging. Es kommt wohl immer drauf an welche Faktoren noch beeinflussen: Hormone, Licht, Luft, Sport, Ernährung, Pflege etc
|
|
|||
|
die Aussage von Rammstein war aber eine andere, nämlich dass die Ursache für Akne oft Depressionen und bzw. geringes Selbstwertgefühl sind. Es ging nicht um die Ursache von Depressionen sondern um die Ursache von Akne.
Und diese Aussage halte ich für fragwürdig. Es gibt sehr viele Menschen die Depressionen haben ohne Akne zu haben. Andererseits können verschiedene Krankheiten, besonders welche die das soziale Leben erschweren Depressionen auslösen. Ich denke Depressionen kommen selten aus dem Nichts es gibt fast immer Ursachen die länger im Vorfeld liegen. Meist ist das soziale Leben in irgendeiner Weise gestört, oder jemand möchte es immer allen Recht machen ist zu perfektionistisch bw. zu sehr von der Meinung anderer abhängig. Aber letztlich gibt es so viele Ursachen, die sich wechselseitig beeinflussen, dass es schwer ist, eine Ursache zu nennen. Da Akne je nach Schweregrad das soziale Leben beeinflussen kann, können dadurch auch Depressionen ausgelöst werden. Natürlich kann man auch Depressionen haben ohne Akne. Und weiterhin auch mal Akne ohne Depressionen, aber es ist immer eine deutliche Belastung. Dazu muß man auch noch sagen, dass man einem Aknepatienten das Leben vllt noch schwerer macht, wenn man ihm sagt, dass die Akne möglicherweise durch Depressionen im Vorfeld ausgelöst wurde. Genauso wie man Aussagen in Richtung: schwere Kindheit hat die Akne ausgelöst, als zusätzliche Belastung empfinden kann, ohne dass sie deswegen hilfreich sein muß. Die Medizin ist jedenfall heutzutage der Meinung, dass man Krankheiten nicht zuviel mit der Seele erklären sollte, weil es oft genug körperliche Ursachen gibt. Z.B. wurde in Untersuchungen herausgefunden, dass auch Krankheiten wie Krebs nicht mit psychischen Problemen zusammenhängen, jedenfalls kann man die nicht als Ursache nennen. Ich denke deswegen, dass es eine Familie unnötigerweise belasten kann, wenn man psychische Probleme als Ursache von Krankheiten annimmt, weil dann ein doppeltes Problem entsteht. Psychische Probleme können eher diffuse Krankheitsbilder auslösen, wie Kopfschmerzen, Unwohlsein, Rückenschmerzen und ähnliches. Akne hat eindeutig erstmal körperliche Ursachen und daran sollte man zuerst arbeiten. Geändert von Brummel (03.10.2010 um 18:08 Uhr) |
|
|||
|
@ rammstein: das ist genau meine rede. ich beschäfte mich auch schon seit langem mit diesem gesamten thema und hätte es selbst nicht besser sagen können. ich finde es gut, dass du deine erfahrung hier darlegst und sie dadurch allen zugänglich machst, jetzt liegt es nur noch an den interessierten die augen zu öffen, um den weg sehen zu können, der wirklich weiterhelfen könnte!
PS: war auch im febr. das letzte mal hier, hab seitdem auch viel dazugerlernt und bin seit einigen monaten aknefrei :-) |
|
|||
|
wäre aber schön, wenn du das Ganze näher erklären würdest.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, machst du eine Psychotherapie und keine weitere Aknebehandlung und bist durch diese Therapie von der Akne geheilt!? Wäre schon ein Wunder, wenn es so funktionieren würde. Es ist zwar richtig, dass psychischer Stress eine Akne verschlimmern kann. Dies gilt aber nur als Zusatzfaktor, nicht als Grundursache. Dann gibt es auch Fälle, wo Leute aufgrund von psychischen Stress die Haut zu sehr bearbeiten und sich Verletzungen zufügen. Dann wäre eine psychologische Behandlung zusätzlich wohl auch sinnvoll. Ich denke aber, dass man zu viel Zeit verliert, wenn man erst an den (möglichen) psychischen Problemen arbeiten will und eine wirksame Aknetherapie zu weit hinten anstellt. Bei vielen oder den meisten steht die hautärztliche Behandlung im Vordergrund, kann sein, dass einige zusätzlich psychische Hilfe brauchen. Bei den meisten verschwindet aber die psychische Belastung, wenn die Akne geheilt ist. Geändert von Brummel (12.10.2010 um 18:23 Uhr) |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Iso und psyche ?? | easy_chiller | Roaccutan/Isotretinoin | 27 | 01.07.2008 05:51 |
| Iso und Psyche | 13th]grave | Roaccutan/Isotretinoin | 19 | 22.06.2008 11:32 |
| akne ist wichtiger als deine persönlichkeit | rapunzl | Soziale und psychische Probleme | 13 | 02.05.2008 20:49 |
| Akne im ZUsammenhang mit der Psyche | Depressiv | Soziale und psychische Probleme | 2 | 22.04.2007 10:11 |
| in der psyche liegt die lösung!? | bigapple | Soziale und psychische Probleme | 16 | 03.03.2007 21:12 |