
16.07.2011, 13:35
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Iso mit (kritischer?) Vorgeschichte
Hallo zusammen,
zuerst einmal stelle ich mich kurz vor: Ich bin 22 Jahre alt, männlich und leide seit ich 14 Jahre alt bin unter einer mittelschweren Akne. Dazu muss ich sagen, dass sich die Akne schleichend entwickelt hat. Mit 14 waren es zunächst nur kleine Mitesser, was ca. 5 Jahre so fortging und sich immer ein bisschen verschlimmerte. Dann interessanterweise verschwand die Akne mit 19 Jahren komplett....um dann ein halbes Jahr später noch stärker auszubrechen.
Mein "Befall" sieht folgendermaßen aus: Im Gesicht ist der rechte Kiefer am schlimmsten betroffen, der linke ist Aknefrei (warum auch immer). Nase, Wangen und Stirn sind ebenfalls verschohnt, nur am Kinn bilden sich hin und wieder einzelne große Pusteln. Am schlimmsten jedoch betroffen ist mein Rücken. Da siehts aus wie auf nem Schlachtfeld.
Natürlich habe ich so einige Behandlungen über mich ergehen lassen, die aber alle nichts brachten (von Minakne bis Doxizyklin und tausend sauteuren äußerlichen Salben). Jetzt habe ich mich entschlossen, Aknenormin zu nehmen, sozusagen als meine letzte Hoffnung. Ich habe abgesehen von den Nebenwirkungen nur einen Zweifel: Vor 2 Jahren habe wegen eines kritischen Ereignisses Antidepressiva genommen. Meine Ärzte meinen, es könnte einen Rückfall geben, muss aber nicht.
Jetzt wollte ich an die Erfahrenen, die es selber nehmen, hier fragen: Habt ihr wegen dem Zeug wirklich schlechte Stimmung? Oder glaubt ihr, dass es nur von der Akne selber kommt? Ich würde nämlich behaupten, mir geht es im Moment psychisch schlechter mit Akne.
Liebe Grüße
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