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Alt 11.03.2010, 17:02
 
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Standard Probleme ein halbes Jahr nach Aknenormin

Hallo,

ich habe bis vor ca. einem halben Jahr Aknenormin genommen... ziemlich lang. Ich glaube es waren fast 1 1/2 Jahre. Die Probleme, die ich vorher hatte, extremst fettige Haut mit Eiterpickeln (ich würde sagen mittelschwere Akne), waren nach der Aknenormin-Therapie komplett weg. Ich hatte eine wahre Babypopohaut und auch nicht sooo arge Nebenwirkungen.

Dann, zwei, drei MOnate, nach dem ich Aknenormin abgesetzt hatte, fing es aber an: ich bekam einen seltsamen "Ausschlag" auf der Stirn, also lauter Minikleine Pustelchen ohne Inhalt, die nach ein paar Wochen irgendwann wieder verschwunden sind, aber in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder auftauchten. Naja, dachte ich mir, damit kannst du ja leben. Vorsichtshalber ließ ich meine Creme weg und behandelte mein Gesicht sehr sehr vorsichtig, was waschen und alles anbelangt hat.
Das ging auch eine Weile ganz gut (außer besagtem Ausschlag).

Dann allerdings, vor ein, zwei Monaten, ging es erst richtig los: sobald ich im Stress war oder es warm war (klimatisierte Räume waren besonders schlimm) fing meine Haut an zu brennen und wurde rot. Besonders wenn ich Stress hatte kann ihc mich fast 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass an einer bestimmten STelle an der Wange eine seltsame Pustel (wieder ohne Inhalt) kommt, die juckt und extrem schlecht abheilt. Diese Pusteln kommen wie gesagt vor allen an Wangen, aber auch unter den AUgen, also im Nasennebenhöhlenbereich vor. Dazu ist meine Haut bei der geringsten Reizung fleckig rot und schuppt. Kein schönes Bild wie ihr euch vorstellen könnt: rote STellen, Schuppen und Pusteln...

Naja, jetzt war ich heute wieder in einer anderen Klinik, da meine neue Dermatologin, die mir einfach mal AKne diagnostiziert hat, mich aus Hilflosigkeit dahin überwiesen hat. ALs ich dann dran war, meine die Ärztin zuerst was von atopischem Ekzem und dann, dass das eine Nachfolge von der Aknenormin-Therapie wäre und dass es jetzt gelte, die für mich richtige Pflege für meine total irritierte Haut zu finden. Das erklärt aber meiner Meinung nach nicht diese seltsamen Pusteln. Auf jeden Fall hat sie mir diese extreme creme von AVene zum Probieren mitgegeben.

Habt ihr vielleicht auch so Erfahrungen nach euerer Iso-Therapie gehabt und das in den Griff bekommen? Habt ihr Pflege-Empfehlungen oder irgendeine Idee, was diese Pusteln sollen?
Ich weiß langsam nicht mehr weiter...

Viele Grüße

Franda
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Alt 13.03.2010, 03:09
 
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Standard

Hallo Franda,

Allergie, periorale Deramtitis, Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Nach meiner Iso-Therapie wurde meine Haut sehr empfindlich, gereizt, und ist auf falsche Pflege nicht gut zu sprechen. Kälte, Regen, Schweiß, wenig Schlaf, trockene Heizungsluft, alles machte Probleme.

Mein Motto zu Reinigung und Pflege lautet nun, so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Ich benutze nix mehr gegen Akne oder unreine Haut, sondern nur noch ganz mildes, ohne Emulgatoren und auch tensidfrei. Wasche nur einmal am abend. Außerdem versuche ich somit quasi auf Cremes zu verzichten. Je beruhigter meine Haut wurde, desto weniger Pickel kamen nach. Im Sommer komme ich super klar, im Winter bei täglichem Radfahren in der Kälte ist es etwas schwieriger.
Außerdem habe ich meine Ernährung umgestellt und meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten (v.a. Histamin) im Auge.

Ich würde Dir auch raten, auf ein ganz mildes Programm zu setzen und zu schauen wie es anschlägt. Anfangs vielleicht nur einmal abends waschen, sonst nur Wasser, ich nehme Lavaerde.

Gruß Tensing
__________________
früher: schwere Akne, zig Präparate, vor 6 Jahren Iso (starke Nebenwirkungen, teils noch nach Absetzen), mit der Zeit eine "andere" Haut: sehr empfindlich, trocken, Mitesser, seb.Ex ?, neigt weiterhin zu Entzündungen
aktuell: Ernährungsumstellung ... = gesund, zufrieden und gute Haut
Gesicht + Haare: Kaolin/Lavaerde, keine Creme, Manukaöl Körper: Waldfussel's Salzseife pur
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