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Hallo Forum,
mal angenommen ein guter Freund / naher Verwandter stirbt, der euch sehr wichtig war. Klar trauert man, meine Frage ist aber, wie man damit am besten umgehen sollte. Sollte man sich zurückziehn, sich ausheulen, weil es einem danach besser geht (der Körper es verarbeitet?), oder sollte man sich sagen, ok, so ist es nunmal gelaufen, da nützt mir auch kein weinen, und den Kopf hochhalten? Ich wüsste gerne was die beste "herransgehensweise" ist, um damit möglichst schnell abschließen zu können. Danke für deine Meinung
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Schade, ich habe Akne. |
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Erst mal würde ich sagen wonach einem ist. Vergraben ist glaub ich die erste Reaktion, wahrscheinlich auch irgendwie gerechtfertigt, aber dann sollte man auch gucken, dass man so schnell wie möglich wieder in den Alltag reinkommt.
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Jeder hat seine eigene Art zu trauern, da kann ich nur aus Erfahrung sprechen. Ich habe im letzten Jahr meine Mutter verloren. Und jeder bei uns (mein Dad und meine 2 Geschwister) hat anders getrauert. Meine Schwester hat sich in Arbeit und Studium gestürzt, mein Bruder hat viel geweint (er ist erst 8) und ich schreibe sehr viel. Ich habe eine Art Trauertagebuch. Das hilft mir sehr. Letztlich muss jeder seinen eigenen Weg finden damit klar zu kommen.
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Hallo,
für das Trauern gibt es so wenig ein Rezept wie dafür, wie man sich verhält, wenn man glücklich ist. Beides sind starke Gefühle, die jeder anders mitteilt oder auch nicht. Wer einen Menschen verloren hat, braucht vor allem Menschen, mit denen er darüber sprechen kann, wenn ihm danach ist, weinen kann, auch lachen, über schöne und lustige Ereignisse, die man mit dem Verstorbenen hatte. Das gehört alles dazu. Selbst wenn man wütend ist, weil jemand sich einfach für immer aus dem Leben gestohlen hat, dann ist auch das ganz normal während der Trauerzeit. Für die es übrigens auch keine Norm gibt. Der eine braucht ein Jahr ein anderer vielleicht drei. LG Chrissie |
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Zitat:
Aber da muss ich meinen Senf zugeben. Genau diesen Aspekt sollte man bitte nie, nie, nie vergessen. Wenn der Trauernde reden will, dann sollte man ihm zuhören. Nichts tut so weh, wie niemanden zu haben der nicht zuhören will. Ich spreche aus Erfahrung. Ich hätte/habe mir immer jemanden gewünscht, der zuhört, einfach um nicht alleine dazustehen. Es ist hart da alleine durchzumüssen und meines Erachtens auch nahezu unmöglich.
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It's not about being skinny or pretty. It's about being both; being perfect and not a pound more. |
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