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Zitat von loler
bezüglich der grünen und schwarzen Tee - es kann doch irgenwie nicht sein, dass es bisher keinem aufgefallen ist, dass es den schädlichen Flor enthält, oder Wir ja schon seit Jahrtausenden getrunken. Ich habe bisher zudem immer sehr positive Auswirkungen vom
Grünen und vor allem weissem Tee auf meine Haut bermerkt. Wie kommt das?
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Das Problem ist, dass die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg völlig "verarscht" wurde, was Fluor angeht. Schon vergessen? Fluor ist in praktisch jeder Zahnpasta enthalten. Salz wird mit Fluor angereichert und in weiten Teilen Amerikas, sowie zum Teil auch in Europa wird Fluor dem Trinkwasser beigegeben, was wohl einer der grössten Angriffe auf die Volksgesundheit darstellt, der je durchgeführt wurde. Die Propagierung von Fluor für die Gesundheit der Zähne ist einer der grössten Wissenschaftsskandale aller Zeiten!
Wie auch immer, der Punkt worauf ich hinaus will, ist folgender: Man hat der Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg eingrichtert, dass Fluor wichtig für die Gesundheit der Zähne sei. Die Propaganda ging so weit, dass man Fluor als einen essentiellen Nährstoff bezeichnete! Unter dem Einfluss dieser Propaganda hat man deshalb den hohen Fluorgehalt des Tees nicht als gefährlich wahrgenommen, sondern sogar als gesundheitlicher Vorteil! Die Teeindustrie hat sogar zum Teil mit dem hohen Fluorgehalt Werbung gemacht. Es gibt keine einzige doppelblinde Placebostudie, die je gezeigt hat, dass Fluor gut für die Zähne ist. Dagegen gibt es eine Fülle von Beweisen, dass Fluor schon in kleinsten Mengen äusserst toxisch ist. Fluor wurde früher zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Ausserdem stört es die Schilddrüse. Fluor wurde früher gegen Schilddrüsenüberfunktionen eingesetzt, bis man schliesslich herausfand, dass es für den Körper äusserst schädlich ist.
Es gibt keine andere essbare Pflanze auf der Welt, die so viel Fluor anreichert, wie die Teepflanze.
Ich glaube, dass in den letzten Jahren ein riesiger Hype um Grüntee entstanden ist, der wissenschaftlich nicht haltbar ist. Die meisten Studien zu Grüntee wurden am Tier und nicht am Menschen durchgeführt. Meistens wurden Extrakte oder einzelne aktive Substanzen (Polyphenole) untersucht und nicht direkt Grüntee. Die Versuchsdauer war meistens auch viel zu kurz. Viele schädliche Wirkungen sieht man aber erst nach längerer Zeit. Fluor sammelt sich über längere Zeit im Körper an. Schädliche Wirkungen sieht man deshalb wahrscheinlich erst, wenn eine gewisse Schwelle überschritten wird. Eine schädliche Wirkung von Fluor ist die Förderung von Krebs. Ein Krebs braucht aber sehr lange, bis er ensteht.
Studien zu Grüntee beim Menschen sind meistens nur epidemiologisch und diese haben eine geringe Aussagekraft. Wenn man diese epidemiologischen Studien mal genau anschaut, so sieht man, dass sie alles andere als eine eindeutig positive Wirkung zeigen. In einigen Studien war der Konsum von Grüntee sogar mit einer höheren Inzidenz von gewissen Krankheiten verbunden.
Zitat:
Other epidemiological and human studies have also shown varying results. In a review by Bushman (29) thirty-one human studies and four reviews were examined. Among five studies reporting on colon cancer, three found an inverse association and one reported a positive association.
For rectal cancer, only one of four studies reported an inverse association; increased risks were seen in two of the studies. An inverse association was suggested for urinary bladder cancer in two of two studies.
While lung cancer studies have shown an inverse effect with Okinawan tea, a tentatively increased risk was shown in another study, clearly indicating that more research into this matter is needed. In a recent study on Finnish men, published in 1998 by Terryl Hartman and others, again a positive correlation between colon cancer and tea intake was found. Colon
cancer occurrence increased with higher intake (30).
http://www.bruha.com/pfpc/html/green_tea___.html
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Fluor halte ich mittlerweile aber nicht mehr für die einzige problematische Substanz im Tee. Auch wenn der hohe Polyphenol-Anteil antioxidativ wirkt und möglicherweise andere positive Eigenschaften hat, so müssen diese Stoffe doch auch wieder ausgeschieden werden. Es gibt aber viele Leute, die Mühe haben, grosse Mengen Polyphenole auszuscheiden, weil bestimmte Detox-Pathways in der Leber gestört sind, z.B. die Phase II Detox-Pathways Sulfation und Glucoronidation. Leute mit einer gestörten Darmflora sind z.B. oft davon betroffen, weil schlechte Bakterien im Darm Stoffe bilden können (wie z.B. Beta-Glucarase), die die Glucoronidation stören.
Tee hat ausserdem einen sehr hohen Gehalt an Salicylaten. Salicylate kommen u.a. in vielen Früchten- und Gemüsesorten vor und sind ein häufiger Grund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hier eine Tabelle:
http://users.bigpond.net.au/allergyd...an/fi/sal.html