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  #1 (permalink)  
Alt 02.01.2007, 20:42
 
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Standard paba Sammelthread :)

Hallo, ich wollte paba mal fragen was denn jetzt alles wirkung gezeigt hat, von den sachen die du ausprobiert hast!

Ich finde die diskussionen immer sehr Lesenswert, und wollte nun mal eine Zusammenfassung machen. Ich hoffe du schreibst hier auch rein!

Das waren die Threads/Mittel die du angesprochen hattest:

Essig?
Praventin / Lactoferrin ?
Akne und Milchkonsum
LGG Bakterien
Sonnenbaden / Vitamin D ?
Vitamin A und E
Biotin
Low-Carb und Ernährung

Ich hoffe ich habe nichs vergessen ops:

Obwohl noch in vielen dieser Threads diskutiert wird, wollte ich dich (Paba) fragen was nun wirklich geholfen hat, was nicht und was du noch ausprobierst!
Du hast auf jedenfall meinen respekt dafür das du soviele Selbstversuche machst!
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  #2 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 11:23
 
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Hallo IggyPop

Es freut mich, dass dich meine Beiträge interessiert haben.

Von allen Dingen, die ich bisher ausprobiert habe, finde ich die kohlenhydratarme Ernährung immer noch die effizienteste und eleganteste Lösung. Es ist das einzige, was ich dauerhaft gemacht habe und wovon ich fest überzeugt bin, dass es langfristig insgesamt mehr Vorteile als Nachteile bringt. Es gibt ja so viele Therapiemassnahmen, die zwar effizient irgendwelche Symptome beseitigen, langfristig aber nur neue Probleme verursachen. Wenn ich etwas bei meiner jahrelangen Alternativ-Medizin-Odysee gelernt habe, so ist es, nach dem hippokratischen Grundsatz "vor allem nicht schaden" vorzugehen und keine Symptomverschiebungen zu riskieren.

Von den Dingen, die du aufgezählt hast, habe ich vieles leider noch nicht ausreichend getestet.
1. Essig: noch nicht getestet, erscheint mir aber recht vielverprechend
2. Lactoferrin: bestellt, aber noch nicht getestet
3. Akne und Milchkonsum: da habe ich schon alles mögliche ausprobiert, letztlich bin ich immer noch der Meinung, dass lactosehaltige Milchprodukte am meisten Probleme machen, gefolgt von Milcheiweiss.
4. LGG-Bakterien: Habe es zweimal während mehreren Wochen getestet. -Die Wirkung war insgesamt eher positiv aber nicht überwältigend. Es hat aber auf jeden Fall mein Interesse an Probiotika neu geweckt. Werde sicherlich irgendwann andere hochdosierte Probiotika mit anderen Bakterienstämmen testen.
5. Sonnenbaden / Vitamin D: Ein konstant hoher Vitamin D Plasmaspiegel halte ich für eine der wichtigsten Massnahmen für einen guten gesundheitlichen Allgemeinzustand und somit auch für eine gesunde Haut. Ich glaube zwar nicht, dass man mit Vitamin D alleine seine Akne los wird, aber es scheint zumindest auch nicht zu schaden.
6. Vitamin A und E: habe ich zu wenig lange und nicht in ausreichender Dosierung getestet. Ist aber nicht ganz ungefährlich!
7. Biotin: Habe ich ebenfalls nicht genügend lange getestet. Bei der Verabreichung von einzelnen isolierten Vitaminen in hohen Dosen ist mir nie ganz wohl, weil immer die Gefahr besteht, das bestimmte Stoffwechselprozesse aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Es gäbe noch so viele weitere Dinge, die man testen könnte, z.B.:

-Probiotischer Hefepilz Saccharomyces Boulardii. Die Wirkung auf Akne wurde sogar in einer Studie bewiesen.
-andere hochdosierte Probiotika
-Kombucha
-Antioxidantien
-bestimmte B-Vitamine
-Magensäure und Verdauungsenzyme (z.B. Betain-HCL mit Pepsin)
-essentielle Fettsäuren (vor allem Omega-3 aber evtl. auch Gamma-Linolensäure)
-bestimmte Kräuter, die die Entgiftung der Leber unterstützen (z.B. Mariendistel).
-bestimmte Mineralien (z.B. Magnesium, Zink, Chrom, Molybdän). Aber Achtung, man kann damit leicht Ungleichgewichte erzeugen!

Schade, dass ich immer alles selbst ausprobieren muss und nicht mehr Leute experimentierfreudig sind. :?
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  #3 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 14:16
 
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Standard Kurzer Erfahrungsbericht

Ich bin zwar hier ganz neu, aber steuere einfach mal meine (jahrelangen) Erfahrungen bei. ;-)

Bei mir hat "das Leiden" mit 21 angefangen und ist in den letzten beiden Jahren zu einer mittelprächtigen Akne mutiert. Ich habe so ziemlich alles ausprobiert, was das Arsenal der HA hergibt (außer ROA). Da weder Duac-Gel, Erythromycin noch orale Antibiotika, etc. Wirkung zeigten, testete ich nach und nach "alternative" Methoden an.

Essig: hat weder als Waschung noch als Apfelessigkur gewirkt
Milchkonsum: das Weglassen von Milchprodukten hat eine leichte Verbesserung bewirkt
Vitamin A: keinerlei Verbesserung
Vitamin B: keinerlei Wirkung
Hefetabletten: alles ist viiiiiiieeeeeel schlimmer geworden!!
Multivitaminkomplex: keine Wirkung
Schüssler Salze: deutlich verbesserte Wundheilung
Zink + Vit. C: kaum Verbesserung
Vollkornprodukte: die Umstellung darauf hat mein Hautbild erheblich verbessert
Kamillentee: man gewöhnt sich dran und bei mir hilft es
essentielle Fettsäuren: schaden tut es zumindest nicht, im Gegenteil
Sonne: eine super Wirkung, die das Solarium bei mir leider nicht hat

Ich habe alles über einen längeren Zeitraum ausprobiert. Vielleicht sind ja ein paar nützliche Infos für dich/euch dabei.

LG :lol:
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  #4 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 14:55
 
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Hallo Smilinggirl

Kannst du deine Angaben noch etwas präzisieren? Welche Vitamin-Präparate hast du genau genommen und in welcher Dosierung. War es z.B. "echtes" Vitamin A oder nur Beta-Carotin. Enthielten die Hefetabletten Saccharomyces Boulardii und wenn ja, wieviele Organismen waren pro Kapsel enthalten? Welche B-Vitamine hast du genommen usw.
Da es so viele minderwertige Produkte auf dem Markt gibt (vor allem in Europa), finde ich es wichtig, nicht voreilige Schlüsse zu ziehen.
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  #5 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 15:09
 
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Standard Sischer dat!

Hallo paba!

Wow, das geht hier ja Schlag auf Schlag!

Ich habe natürlich die "gängigen Mittel" aus der Drogerie bzw. der Apotheke getestet. ops:

- Hefetabletten: Marke Biolabor
- Vitamin B: Kombi-Präperat der Marke "Meine Marke" (BUDNI bzw. dm Markt)
- Vitamin A: das ist vom Arzt verschrieben gewesen, muss ich nochmal nachschaun
- Zink + Vit. C: Marke "Meine Marke"

Das sind keine hochwertigen Produkte, das gebe ich zu. Ob jetzt ein höherwertiges Präperat gewirkt hätte, bleibt somit offen. Das sind auch nur meine Erfahrungen - bei jedem hilft etwas anderes.
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  #6 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 16:16
 
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Standard Re: Sischer dat!

Zitat:
Zitat von Smilinggirl
- Hefetabletten: Marke Biolabor
Es handelt sich bei deinem getesteten Produkt also um Bierhefe. Saccharomyces Boulardii ist eine andere Hefeart, die wahrscheinlich besser gewesen wäre, weil die Wirkung von Saccharomyces Boulardii gegen Akne in einer Studie gezeigt wurde.

Hier nochmal die Studie als PDF und in deutscher Sprache für diejenigen, die es verpasst haben:
http://www.esnips.com/web/paba77/
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  #7 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 16:29
 
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Standard

Paba, ich teste jetzt seit ungefähr ein einhalb Wochen Enzyme, unteranderem Betain HCL, Bromelain und Papain. Ich denke, dass das vielleicht was bringen könnte, im moment sehe ich aber nur minimale Verbesserungen, leider bin ich im moment auch tierisch erkältet und kann daher keine genaue Angabe über möglichen Erfolg machen.

Zusätzlich nehme ich noch Mangan, dies spielt als Enzymaktivator eine große Rolle und ist auch wichtig für Insulinsekretion. Ich bin eigentlich nur rein zufällig auf Mangan gestossen, als ich nach Mineralienmangel und Asthma gesucht habe. Sowohl Asthmatiker und auch Diabetiker haben aufallend geringe Mangan Werte im Vollblut.


hier ein paar infos, für die, die das interessiert:

Zitat:

a) Mangelhafte Zufuhr



Besonders bei der Verarbeitung von weissmehl- und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln (raffinierte Kohlenhydrate) geht ein Grossteil des Mangangehaltes verloren. Ein hoher Anteil dieser Nahrungsmittel in der täglichen Nahrung führt daher oft zu Mangel. Tierische Nahrung enthält wenig Mangan und eignet sich deshalb nicht zur Deckung des Manganbedarfs.

Der Mangangehalt unserer Böden ist äusserst gering, oft fehlt Mangan ganz. In der Folge wachsen hierzulande nur Früchte und Gemüse mit ebenfalls ungenügendem Mangangehalt. Viele unserer häufig konsumierten Nahrungsmittel können selbst unter optimalen Umständen Mangan nicht konzentrieren.

Anders enthalten tropische Früchte wie Bananen, Papaya und Mango besonders viel Mangan. Diese Früchte, die in einem sonnigen Klima wachsen, haben eine besonders gute Fähigkeit zur Photosynthese, ein Vorgang, der ohne Mangan nicht stattfinden kann.



b) Resorptionsbehindernde Faktoren



Die Manganaufnahme im Magen-Darm-Trakt wird durch die Zufuhr von Kalzium, Zink, Phosphor, Eisen, Kobalt, Cholin und Äthanol mit der Nahrung behindert. Ausserdem kann die Resorption von den Manganwerten in den Körperorganen abhängen.

Erbkrankheiten mit Enzymdefekten (z.B. Phenylketonurie) können resorptions-hemmende Auswirkungen haben und somit Ursache eines Mangelzustandes sein.

Schwermetallbelastungen (Rauchen) über längere Zeit, sowie hoher Alkoholkonsum beeinträchtigen die Manganaufnahme zusätzlich.

Auch erhöhter umweltbedingter oxidativer Stress steigert das Risiko eines Mangel-zustandes.

Ebenso können gewisse Psychopharmaka, die über grössere Zeiträume eingenommen werden, eine negative Wirkung auf den Mangangehalt haben.

Gemäss entsprechenden Untersuchungen können reduzierte Mangan-Werte mit erhöhten Aluminium-Konzentrationen im Gehirn zusammenhängen.



Folgen von Mangelzuständen



Reduktion von HDL-Cholesterin und Gesamtcholesterin im Blut, Fettleber:

Manganmangel bewirkt ein Absinken des HDL-Cholesterinspiegels im Blut, liefert aber erhöhte Kalzium-, Phosphor- und Glukoseblutwerte. Aufgrund der verminderten Bildung des Blutgerinnungsproteins Prothrombin kommt es zu Blutgerinnungsstörungen.



Fertilitätshemmung, Wachstumsstörungen:

Im endokrinen System verzeichnet man eine reduzierte Produktion von Sexualhormonen, ebenso eine geringere Fertilität, die zum Teil bei Frauen bis zur Unfruchtbarkeit gehen kann, sowie Wachstumsstörungen und eine verkürzte Lebensdauer (beobachtet in Tieruntersuchen).



Dermatitis, reduziertes Haar- und Nagelwachstum:

Manganmangel verursacht auch Störungen in der Gewebestruktur und führt zum Verlust der Haarpigmentierung oder zu einer Rötlich-Verfärbung der Haare. Zusätzlich verlangsamt sich der Haar- und Nagelwuchs.

Infektions- und Allergieanfälligkeit:

Das Immunssystem wird aufgrund einer vermindertern Antikörperbildung geschwächt und eine bereits vorliegende Allergieneigung durch Manganmangel verstärkt.



· Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem:

Epilepsie und Schizophrenie können Folgen eines Manganmangels sein. Ferner kommt es bei ungenügendem Mangangehalt zu Störungen der Neurotransmitter-funktion.



Gesteigerte Anfälligkeit für oxidative Schäden durch freie Radikale:

Da Mangan ein unverzichtbares Ingrediens des Antioxidans Superoxid-Dismutase (SOD) ist. Bei Manganmangel kommt es zu einem verminderten Schutz vor freien Radikalen.



Störungen in der Knorpel- und Knochenproduktion:

Ein Mangel bewirkt degenerative Knochenveränderungen. In der Folge kommt es zu einer Erniedrigung der Knochendichte, Osteoporose durch verringerte Osteoblastenaktivität, Arthrose, Rücken- und Bandscheibenbeschwerden, Gelenkschwellungen und –Vergrösserungen und Verletzungsanfälligkeit bei Sportlern.



Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust



PMS, Menstruationsbeschwerden:

Manganeinnahmen können Beschwerden lindern, sollten jedoch zusammen mit Calciumeinnahmen tageszeitlich getrennt erfolgen.



Hörschwäche, Ohrensausen



Gestörte Insulinsekretion, reduzierte Blutzuckerkontrolle, Glukoseintole-ranz:

Die Manganwerte bei Diabetikern belaufen sich nur etwa auf die Hälfte der Normwerte. Die bei Mangel möglicherweise entstehenden Probleme beim Glukosetransport (weniger Carrier zur Verfügung) und Glukoseintoleranz können mit einer Mangan-Supplementierung wieder behoben werden.

Bei Tieren ist als Folge von Manganmangel eine Verkümmerung der insulinabgebenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse bekannt.



Klinisch erkennbare Mangelerscheinungen werden aber kaum beobachtet.



Therapeutische Anwendungsgebiete


Krankheit


Bedeutung von Mangan

Asthma


Aufgrund zahlreicher Untersuchungen, bei denen sich zeigte, dass Asthmapatienten viermal niedrigere Manganwerte aufweisen, diskutiert man Mangan heute vielfach als Cofaktor für die Entstehung von Asthma.



Diabetes mellitus


Bei Diabetikern sind die Konzentrationen nur halb so hoch wie bei Gesunden, denn Mangan ist eine wichtiger Cofaktor der Schlüsselenzyme der Glykolyse. Ein Mangel kann zu Glukoseintoleranz führen, die durch Supplementierung wieder behoben werden kann.



Epilepsie


Die Mangankonzentrationen im Haar und Blut von Epileptikern sind signifikant niedriger als die Normalwerte. Eine Suppelmentierung kann heilsam sein.



Immundefizienz


Eine Mangan-Supplementierung kann die Aktivität der natürlichen Killerzellen und Makrophagen verbessern.



Osteoporose


Mangan ist notwendig für die Mineralisierung der Knochen. Ein Mangel kann mit erniedrigter Knochendichte und Anfälligkeit für Frakturen zusammenhängen, denn er bewirkt degenerative Knochenveränderungen. Osteopo-rosepatienten werden häufig mit Kalzium behandelt, welches aber mit Mangan eine Wechselwirkung eingehen kann, so dass bei Kalziumtherapien stets auch an eine Mangan-Supplementierung gedacht werden sollte. Die Einnahme dieser beiden Elemente erfolge allerdings tageszeitlich getrennt.



Prämenstruelles Syndrom, Menstruationsbe-schwerden


Eine Supplementierung von Mangan von täglich 1-6 mg in Verbindung mit 600-1300 mg Kalzium pro Tag (und ev. Magnesium) kann prämenstruelle Schmerzen und Stimmungsschwankungen lindern.



Rheumatoide Arthrose


Der Ganzkörperumsatz von Mangan bei Patienten mit rheumatoider Arthrose ist niedrig, normalisiert sich aber unter einer Kortikoidbehandlung. Im Gegensatz dazu sind aber die in den Erythrozyten gemessenen Mangan-Konzentrationen von Arthrosekranken meist höher als bei Gesunden.



Rücken- und Band-scheibenbeschwerden


Mangan wird benötigt zur Erzeugung von Bindegewebs-knorpel. Da auch die Bandscheiben zwischen den Wirbeln grösstenteils aus Knorpel bestehen, kann ein Mangan-mangel häufig für die heutzutage so verbreiteten Rücken-schmerzen verantwortlich gemacht werden.



Schizophrenie


Häufig sind bei Betroffenen die Mangan- und Zinkwerte vermindert. Eine Mangan- und Zink-Supplementierung kann sich günstig auswirken und reduziert zudem die Kupferüberlastung. Die Supplementierung kann allerdings gelegentlich den Blutdruck von über 40jährigen erhöhen oder hypertone Kopfschmerzen verursachen.



Tardive Dyskinesie (motorische Bewegungsstörung)


Phenothiazine sind potente Chelatoren von Mangan, das in hohen Dosen im extrapyramidalen System gefunden wird. Psychopharmaka vermögen Bindungen mit Mangan einzugehen und können zu tardiver Dyskinesie führen.

Um dieser unerwünschten Nebenwirkung gezielt entgegenzuwirken, ist deshalb bei einer Verordnung solcher Medikamente für eine ausreichende Mangan-Substitution zu sorgen. Eine chronische Mangan-Intoxikation kann aber potentiell irreversible Bewegungs- und andere neurologische Störungen verursachen.



Wachstumsstörungen


Ein Manganmangel kann bei Kindern zu Störungen des Körperwachstums und Knochenstrukturproblemen führen. Sogenannte Wachstumsschmerzen verschwinden oft, wenn zusammen mit Vitaminen genügend Mangan und Zink eingenommen wird. Kleine Kinder, die schlecht laufen lernen, brauchen oft eine extra Manganzufuhr.

Niedrige Manganwerte in einer frühen Entwicklungsphase verursachen eine schlechte Entwicklung des Vestibularteils des Innenohrs, welches für das Gleichgewicht zuständig ist.



Schlaflosigkeit


Der bei Insomniapatienten erhöhte Kupferspiegel lässt sich durch eine Supplementierung mit Zink, Mangan, Molybdän und Megavitamin C beheben, begleitende Zeichen und Symptome wie Leukonychie, Hypertonie, abnormaler Haarverlust, Depression, Paranoia, Stottern und Tremor gehen zurück, das Schlafverhalten bessert sich deutlich.



Transplantationen


Abstossungen von Nierentransplantationen aufgrund von durch freie Radikale verursachten Schäden am Gefässendothel und der darauf folgenden Transplantat-Arteriosklerose konnten durch humane rekombinante Superoxid-Dismutase (rhSOD), die der Spenderniere von Beginn der Neudurchblutung intraarteriell in der Menge von 200 mg zugeführt wurde, deutlich vermindert werden.


Weiterhin nehme ich auch noch 4000 UI Vitamin d...


Ich werde euch auf dem laufendem halten.
__________________
driven by unbelivable fuel...
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  #8 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 16:45
 
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Sei vorsichtig mit Mangan! Wieviel mg nimmst du denn? Studien zeigen, dass Mangan schon in relativ kleinen Dosen das Risiko für neurologische Krankheiten erhöht. Lies mal diesen Bericht von AOR:

Zitat:
Yet another example of “megadose mania,” for which the
evidence is disturbing if not yet conclusive, is the probable
neurological damage caused by excessive manganese
supplementation. It’s well-established that workers in
industries where inhaling manganese is common (such as
manganese miners and welders) are at greater risk for
neurological syndromes resembling Parkinson’s disease,
and animal studies clearly show that excessive manganese
intake leads to neurological damage.21 Furthermore, in a
study that compared the level of manganese present in the
drinking water in different communities with the rates of
neurological symptoms amongst their residents,22 it was
found that neurological symptoms were more common
amongst the elderly in high-manganese areas. (Another
study, however, did not report an association23).

But the best evidence that manganese
over-supplementation really is an issue worthy of our
concern is a study which compared the manganese intake
from diet and supplements of people with Parkinson’s
disease with those of people without the disease.24
The study found that people with high dietary intake of
manganese are about 70% more likely to fall prey to this
neurological disorder – and that the risk was further
increased among people who also consumed manganese-
containing supplements, or who also had a very
high intake of iron.

It’s not clear exactly how much manganese is too much, in
large part because of the different bioavailabilities and
distribution in the body of manganese coming from fumes,
water, food, and supplements. And it’s hard to detect the
early symptoms of manganese excess, because they are so
nonspecific: loss of appetite, impaired reproduction,
anemia, and retarded growth in children.
A review of the evidence by the National Academy of
Sciences’ Institute of Medicine found that the lowest level of
total manganese intake at which suggestions of harm could
be documented was at manganese intake from diet of 15
milligrams; they cautiously suggest that the safe upper limit
of manganese consumption from all sources is 11 mg.25
When you consider that unusually manganese-rich diets can
contain between 6.325 and 826 milligrams of the mineral, the
idea of adding an additional five, ten, or even more
milligrams of manganese in the form of a
badly-thought-out multivitamin becomes an increasingly
bad notion – yet such dosages are common.
Again, this doesn’t mean that you should treat manganese
like a nutritional pariah, or a toxin like lead or cadmium.
Manganese is an essential nutrient, needed for healthy skin,
bone, and cartilage, for maintaining glucose tolerance, and
for the formation of the mitochondrial form of the
antioxidant enzyme superoxide dismutase (SOD). But the
bottom line is that there’s no good evidence that getting
more than a few milligrams of manganese makes you any
healthier, and there is some pretty suggestive research
indicating that a very high intake could ultimately do you
harm. It seems clear that supplements should contain enough
manganese to ensure that you aren’t deficient, but not much
more: a couple of milligrams is safe, and will meet your
nutritional needs.
http://www.aor.ca/int/magazines/pdf/...5_article1.pdf
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  #9 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 16:49
boy_007
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Hallo Smilinggirl !

Ich habe mir gestern die Bierhefe Tabletten von Biolabor gekauft!
Diese Tabletten bestehen hauptsächlich aus Vitamin B und sollen das Hautbild verbessern.
Ich habe gehofft, dass diese Tabletten vllt bei mir Wirkung zeigen, aber jetzt muss ich lesen, dass deine Haut viel schlimmer dadurch geworden ist!!?? :shock: :shock: :shock: :cry: :cry:

Ich meine gelesen zu haben, dass die Bierhefe Tabletten erst nach 4-6 Wochen richtig wirken und es am Anfang zu einer Verschlechterug des Hautzustandes kommen kann, da alles "Böse" von unten an die Hautoberfläche transportiert wird und dort abgegeben wird......
:wink: :wink: au mann sorry wusste nicht wie ich das anders erklären sollte!^^ :wink:

naja wie lange hast du denn die Tabletten eingenommen und kann es zu einer AV bei Vitamin B Präparaten kommen??
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  #10 (permalink)  
Alt 03.01.2007, 16:55
 
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Zink brachte keine wirkliche Heilung , somit kommt Zink schonmal aufm abstellgleis...
Vitamine.... Das selbe nur mit teilweise komischen nebenwirkungen...


PS. Enzyme halte ich hier fuer relativ schwachsinnig...da ich ja doch Biologie studiere und ich hoffe dir is klar das Enzyme hauptsächlich katalysatoren sind... und Akne mit sehr grosser Sicherheit im Genetischen Gebiet seine ursache findet.. manche glauben auch schon über den zwischenstop über Proteinsynthese sicher sagen zu können das die genetik hier gefragt ist weil angeblich ein defektes Protein hier genetisch (als ENzym oder einfach nur als Protein sei dahingestellt) starker mit schuldiger ist.... ausserdem gibt es die Theorie das es mehrere "pathogene" gibt...und die zufällig das gleiche Krankheitsbild auslösen.... mal schaun was die zukunft bringt... und nu ngeh ich schlafen ich fall schon tot ins bett also cya
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