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| Umfrageergebnis anzeigen: Hautzustand am Tag nach Party/Nachtleben | |||
| Geschlecht männlich keine Änderung Hautzustand |
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2 | 11,76% |
| Geschlecht männlich Hautverschlechterung |
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8 | 47,06% |
| Geschlecht männlich Hautverbesserung |
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5 | 29,41% |
| Geschlecht weiblich keine Änderung Hautzustand |
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1 | 5,88% |
| Geschlecht weiblich Hautverschlechterung |
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0 | 0% |
| Geschlecht weiblich Hautverbesserung |
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1 | 5,88% |
| Teilnehmer: 17. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen | Ansicht |
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Wollte mal nachfragen, wie ist euer Hautzustand
(z.B. Entzündungen) an den 1-2 Tagen, nachdem Ihr am WE Party gemacht habt, also z.B. an einem Sonntag/Montag, ist. Ich schliesse bei einer (durchschnittlichen) Party Alkoholkosum, Zeitverschiebung und ggf. Hormonanregung usw. mit ein. Ist euer Hautzustand gleich-schlechter-besser ??? Bei mir persönlich ist es so, die Haut ist regelmässig auf auffallend besser in den 1-2 Tagen nach einer Party. Ich trinke meistens Pils oder Cola/Wodka, teilweise Apfelschorle, viel Gesellschaft und das Ganze geht bis 3-5Uhr in der Früh. Also Zeitverschiebung inbegriffen. Die Räumlichkeiten sind meistens extrem mit Zigarettenfeinstaubgiften belastet. Ich selbst rauche nicht. Alkohol senkt den Testosteronwert, die Gegenwart des anderen Geschlechts hebt den Testosteronwert, soviel zur Theorie beim männlichen Geschlecht. Sind vorher Entzündungen vorhanden, kommt etwas Abdeckstift drauf, glaube aber kaum dass dies der Grund für die deutliche reduzierte Entzündungsneigung am Tag nach der Party ist. Am Tag dannach wird meistens erstmal garnichts oder erst sehr spät gegessen. Auch geduscht wird relativ spät. Letztlich besteht die Nahrung also über 12-16 Stunden nur aus Pils, Cola/Wodka, Mineralwasser, ggf. Apfelschorle. Wobei ich sagen muss, bin keine 18 mehr, die Talgproduktion ist nicht mehr, wie ggf. in früheren Jahren, ein Problem. Eher schonmal Phasen mit mehr oder weniger Entzündungsneigung. Geändert von pm2 (28.01.2012 um 16:33 Uhr) |
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Zitat:
![]() Mag sein dass Personen mit hauptsächlich Talgüberproduktion ggf. anders und negativ reagieren. Bei mir war es in früheren Jahren mit eher höherer Talgproduktion ggf. auch anders/negativer, soweit ich mich erinnern kann. Geändert von pm2 (28.01.2012 um 16:30 Uhr) |
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Definitiv besser. Aber auch nur einen Tag danach. Trinke auf 'ner Party meist relativ viel, meistens Vodka oder so...
Hab keine Theorie diesbezüglich ...aber ich denke nicht, dass es an einer Hormonveränderung liegt, da zu kurzfristig (?) |
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Wenn ich trinke und viel Rauche (9-15 Zigaretten/ist verhältnissmäßig viel da mir 3-4 pro Tag reichen) ist meine Haut am Tag danach definitiv Schlechter
Ich denke es kommt vom Rauchen... habe auch oben abgestimmt... PS: Mir ist zwar nach viel Alkoholkonsum auch übel am nächsten Tag, allerdings kann ich trotzdem Essen es fällt zwar meisten Schwer aber es geht. Und danach fühl ich mich meistens besser... bsp: bis 3 Uhr feiern, 4 Uhr ins Bett gehn, bis 12 Uhr Schlafen vllt auch früher aufstehen. Und dann kann ich schon 1 st nach aufstehn Essen ![]() @pm2 habe natürlich auch abgestimmt! |
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Zitat:
nicht darauf geachtet ob dieser positive Effekt auch dann noch vorhanden ist http://www.med.de/krankheiten/maenne...n/alkohol.html Zitat: Die Auswirkungen des Alkohols auf die Potenz eines Mannes sind äußerst gravierend. Unter anderem werden Nervenschädigungen verursacht, da der Alkohol als starkes Nervengift wirkt. Die Folge hiervon ist, dass viele Nervenzellen durch den Alkohol in Mitleidenschaft gezogen werden und über einen längeren Zeitraum auch absterben. Dadurch werden die Nervensignale nicht mehr vollständig weitergeleitet und zwar auch jene, die für eine Erektion von Bedeutung sind. Eine weitere Auswirkung des Alkoholmissbrauchs ist die fatale Störung des Hormonhaushalts. Beispielsweise wird der Testosteronspiegel abgesenkt. Das Sexualhormon Testosteron ist aber in ausreichendem Ausmaß notwendig, um sexuell aktiv zu sein. Fehlt es oder wird nur noch in geringerem Maß produziert, leidet die natürliche Libido des Mannes. Auch hier ist deshalb eine erektile Dysfunktion als Folge sehr oft möglich. http://www.ironsport.de/Alkohol-Bodybuilding.htm Zitat: Testosteron Schließlich kommen wir zum wichtigsten Teil. Akute Gabe von Alkohol konnte bei vielen Untersuchungen die Testosteronproduktion von Menschen und Tieren signifikant senken. Wir werden zunächst auf die Mechanismen, dann auf aktuelle Studien schauen. Ethanol übt seine hypogonadalen Effekte über diverse direkte und indirekte Mechanismen aus. Der primäre läuft über direkte Unterdrückung von Funktionen der Leydigzellen, sowohl durch einen direkten toxischen Effekt (inklusive einer Reduzierung der LH-Rezeptoren), als auch über die Aktivität freier Radikale (Selen konnte ethanolinduzierte Testosteronünterdrückung verstärken), durch die Reduzierung von 3-Beta-HSD (das Enzym, das DHEA zu Androstenedion konvertiert) und 17-Beta-HSD (konvertiert Androstenedion zu Testosteron), und durch Verminderung von NADPH-erzeugenden Enzymen. NADPH ist ein Cofaktor , der in vielen Schritten der Steroidogenese benutzt wird, und Ethanolgabe resultierte in einer Abnahme der Enzyme, die für die Herstellung von NADPH notwendig sind. Ethanol senkt das LH-ausschüttende Hormon am Hypothalamus durch sinkende LH-Ausschüttung an der Hypophyse ebenso wie es LH mRNA in vitro hemmt. Dies könnte geschehen über endogene Opiate, die von Ethanol erhöht werden, und deren Antagonisten LH erhöhen und Ethanol an den Hoden blockieren. Stickstoffoxid (NO) ist an dieser Unterdrückung ebenfalls beteiligt (erinnert euch daran, wenn ihr das nächste Mal ein Viagra- oder Tribulusprodukt schluckt). Während NO die LH-Ausschüttung in der Hypophyse stimuliert ist seine Gesamtwirkung auf Testosteron negativ wegen seiner Effekte auf der gonadalen Ebene. Substanzen, die NO Level erhöhen, hemmen die Ausschüttung von Testosteron und möglicherweise auch von steroidogenen Enzymen. L-NAME, L-NA oder 7Ni begleitend mit Ethanol verhinderte komplett den Abfall von Testosteron, der bei 3g/kg beobachtet wurde. Der Mechanismus schließt wahrscheinlich direkte gonadale Effekte ein. Eine andere interessante Möglichkeit ist ein natürlicher Mechanismus, der das Gehirn und die Gonaden verbindet und beta-adrenerge Rezeptoren involviert. Direkte Injektion von adrenergen Antagonisten in den Hypothalamus verminderte die Testosteronproduktion an den Hoden, ohne die LH Level zu beeinflussen. Ethanol erhöht Katecholamine im ZNS. Und Injektionen von sowohl Phentolamin (alpha-adrenerger Antagonist) als auch Propranolol (beta-antoganist) überdeckten teilweise den unterdrückenden Effekt von Ethanol auf die HCG-stimulierte Testosteronproduktion. Bevor ihr rausgeht und euch diese Medikamente besorgt, erinnert euch, dass adrenergene Stimulation PERIPHER einen positiven Effekt auf das Testosteronlevel hat. Wenn jedoch irgendjemand von andrenergenen Antagonisten weiß, die ausschließlich zentral wirken, nicht peripher, er fühle sich so frei und lasse es mich wissen. Männliche Jugendliche, die von einem Krankenhaus aufgenommen wurden und 1,3g/kg Ethanol (entsprechend 10 Drinks für eine Person von 90 kg) im Blut hatten, wiesen um 21% geringere Testosteronspiegel auf, 1,75g/kg erniedrigten die Konzentrationen um 27% und 16% nach 16 bzw. 24h. 1,5g/kg senkten beim Menschen nach 1h das Testosteron um über 20%, und auch nach 10h blieben die Spiegel unverändert. Interessanterweise dauerte der unterdrückende Effekt unter körperlicher Belastung nach Ethanoleinnahme 22h an. Bei Belastung während eines Katers nach der gleichen Dosis hielt eine signifikante Unterdrückung (21-32%) gegenüber alleiniger Ethanoleinnahme 26h lang an. In diesem Experiment hatten, verglichen mit Kontrollwerten, beide Ethanolgruppen signifikant erniedrigte Testosteronwerte über 42h - fast zwei Tage also. Dies alles tritt bereits bei moderaten Dosen ein. Nun sollten wir uns den Dosen zuwenden, die für Saufgelage üblich sind. Aus Gründen wahrscheinlich ethischer Natur wurden Dosen, die mehr als 20 Drinks entsprechen würden, nie beim Menschen studiert, also müssen wir uns auf Daten von Ratten verlassen, aber da die Effekte bei geringen Dosen sehr ähnlich sind, sind auch solche Studien wahrscheinlich zuverlässig. 3g/kg bzw. 24 Drinks verursachten eine massive Unterdrückung von Testosteron. Zwischen den Stunden 1,5 und 96 (ja, 4 Tage später) war das Testosteron zwischen 50% und 75% reduziert, und selbst eine volle Woche später noch um 40%. Um die zweite Woche waren die Konzentrationen wieder normal. Es sollte angemerkt werden, dass viele Studien selbst bei hohen Dosierungen von Ethanol keinen Effekt auf den Testosteronspiegel feststellen konnten, gemeinsam war all jenen aber ein kurzer Zeitraum der Messungen. Eine Studie mit jungen Ratten stellte fest, dass sich die Testosteronlevel in den ersten drei Wochen der Ethanolgabe verdoppelten - jedoch waren dies Gaben von entsprechend 90 Drinks für eine Person von 90 kg. Sollte jemand dies ausprobieren, er melde sich bitte und berichte über seine Erfahrungen. Level unter 1g/kg scheinen keinen Effekt zu haben, aber wenn ihr euch ziemlich hartem Alkoholkonsum hingeben wollt wäre es wohl keine schlechte Idee, einen Prohormoncocktail am Abend des Trinkens und am darauf folgenden Tag zu verwenden um den Schaden, der durch Ethanol an der natürlichen Testosteronproduktion verursacht wird, zu minimieren. Ein weiterer interessanter Leckerbissen - zunehmende Testosteronspiegel korrelierten mit abnehmenden Entzugssymptomen bei Alkoholikern, und die Autoren empfahlen eine Testosteronsupplementierung als mögliche Behandlungsstrategie. Ob einem das ein Arzt abkaufen würde? Aromatisierung Es gibt ein paar Hinweise, die nahe legen, dass Ethanol ebenfalls die Aromatisierung von Testosteron zu Estradiol erhöhen könnte. Eine Studie an Ratten fand um 60% erhöhte Estradiolspiegel (die mit um 55% niedrigeren Testosteronspiegeln einhergingen) - allerdings waren die Äquivalente 13 Drinks pro Tag über einen Zeitraum von 1 bis 2 Monaten. Geändert von pm2 (28.01.2012 um 17:15 Uhr) |
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bei mir war eigentlich keine große veränderung, nur 2 neue mitesser sonst nichts. hab auch nicht recht viel getrunken nur 1 cola-weis, 1/2 pina colada und 1 radler aber dafür war ich sehr von rauchern eingeengt^^, habe auch gleich nachdem ich heim gekommen bin ein kamillendampfbad gemacht, darum blieb auch glaub ich die große verschlechterung wegen dem rauch aus.
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Oh, verbesserung nach einem nachtleben, davon träumen die meisten doch nur, und doch haben mehr so viele eine verbesserung was geht??
Wieso geht ihr euch dan nicht 10 tage weghaun, dann müsstet ihr doch pickelfrei sein xD |
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Fakt ist, Alkohol, Zeitverschiebung, Stress/Entspannung und die Nähe zum anderen
Geschlecht wirken aufs Hormonsystem, bei dem einen wohl positiv, beim anderen negativ...
Geändert von pm2 (30.01.2012 um 22:10 Uhr) |
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