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Drastisch ausgedrückt: Ja, man kann sich Sorgen machen.
Der Keim ist vor allem in Pflegeheimen und Krankenhäusern verbreitet. Weniger drastisch: Am schlimmsten ist es für alte Leute und Säuglinge. Hier findest du ausführliche und sachliche Informationen dazu: *klick*
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Problem: schlecht heilende tiefe Pickel und viele geschlossene Komedonen derzeitige Gesichtspflege: Reinigung mit essence AMU-Entferner Mischung aus Argan-, Wildrosen- und Jojobaöl Peelings mit Salicyl- u. Glycolsäure (Bilder im Profil) |
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Danke, kleen! Ja- den Link hab ich mir auch durchgelesen. Sollte ich zum OP- Gespräch den Arzt drauf aufmerksam machen, oder wissen die das von selber? Ich will nicht zu nervig sein- hab schon tausend andere Fragen...ach, Mensch- ist aber auch doof alles!!!!
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-Pickel und fettige Haut seit Pupertät -2010 starker Akne-Schub ( Akne conglobata) -Januar-Dezember 2011 Iso -Iso abgesetzt seit 14.12. -Anwendung der Triacneal seit 20.12. -Ernährungsumstellung: Verzicht auf Milch, Zucker, Gluten, Schweinefleisch |
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Ich würde das Thema ansprechen, wenn du dir solche Gedanken darüber machst.
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Problem: schlecht heilende tiefe Pickel und viele geschlossene Komedonen derzeitige Gesichtspflege: Reinigung mit essence AMU-Entferner Mischung aus Argan-, Wildrosen- und Jojobaöl Peelings mit Salicyl- u. Glycolsäure (Bilder im Profil) |
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Ja- das werde ich dann wohl tun. Die Frage ist bloß, ob das eine Woche vor der OP ausreicht? Ich meine, können die das so schnell feststellen bzw. drauf reagieren?
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-Pickel und fettige Haut seit Pupertät -2010 starker Akne-Schub ( Akne conglobata) -Januar-Dezember 2011 Iso -Iso abgesetzt seit 14.12. -Anwendung der Triacneal seit 20.12. -Ernährungsumstellung: Verzicht auf Milch, Zucker, Gluten, Schweinefleisch |
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Das geht von heute auf (über-)morgen.
Bei uns im Krankenhaus werden Abstriche von einer bestimmten Patientengruppe genommen und am selben oder nächsten Tag in ein Labor geschickt. Hier findest du mehr dazu: *klick* Du bist keine Patientin, bei der man ein Routine-Screening machen würde. Man will mit diesen Screenings vor allem die "Risikoträger" testen - also ältere Menschen aus Pflegeheimen, die den Keim in Krankenhäuser einschleppen und andere Risikopersonen.
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Problem: schlecht heilende tiefe Pickel und viele geschlossene Komedonen derzeitige Gesichtspflege: Reinigung mit essence AMU-Entferner Mischung aus Argan-, Wildrosen- und Jojobaöl Peelings mit Salicyl- u. Glycolsäure (Bilder im Profil) |
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Ich würde mich auch bekloppt machen, vor allem wenn ich - wie du - durch vielfältige Antibiotikagaben zum Gefährdetenkreis gehören würde.
Ich finde diese OP-Vorgespräche (meist am Vorabend der OP/am Aufnahmetag im Krankenhaus) hier wenig hlfreich. Selbst wenn du sowas fragst - du kriegst immer zuversichtliche Antworten und der Hygienestandard ist IMMER wahnsinnig hoch.... Was du machen kannst: dem Anästhesisten beim Vorgespräch (meist füllt er nach deinen Angaben einen Bogen aus) sehr genau mitteilen, wann du aus welchem Grund welches Antibiotikum bekommen hast. Vielleicht kriegst du das hin, dass du diese Angaben parat hast??? In der Aufregung wird dir das spontan nicht einfallen. Je genauer die Angaben, desto mehr wird er darauf achten, bei deiner OP seinen Giftschrank gut gefüllt vorzufinden... Und frag ruhig bei deiner Krankenkasse im Vorfeld an, ob sie aus dem Krankenhaus XY Fälle von MRSA (und ähnlichen Erregern) hatten. Google danach. Und frag explizit (tel.) nach dem im Krankenhaus zuständigen Hygiene-Beauftragten, lass dich durchstellen oder schreib eine Mail mit der Bitte um Auskunft. Mehr kannst du eigentlich nicht machen (soweit ich weiß) und sag dir immer: Es ist eine Routine-OP, keine Gehirntransplantation und ich bin eine starke, junge Frau und mein Körper packt das. :-) |
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Hey! Danke für eure Tipp´s und deine aufbauenden Worte, dido! Ich habe mich schon kundig gemacht und werde morgen in meiner Hausarztpraxis so´n Test machen lassen. Malsehen, wie der ausfällt. Habe ja noch ein bissel Zeit bis zum OP-Termin (14.02.). Außerdem habe ich das OP-Gespräch schon eine Woche vorher (06.02.) bei meinen operiernden Arzt. Da kann ich auch schon viel im Vornherein klären. Ich bin ja mit meinen behandelnden Ärzten sehr zufrieden- von daher wird alles gut!
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