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Hallo,
erstmal ein Dankeschön für diese Super Anlaufstelle hier. Habe mir hier schon einiges erlesen was recht interessant, zum anderen mich aber noch mehr verwirrt hat und ich nicht weß, wie ich fortfahren soll. Ich bin 24 Jahre alt und habe seit über einem halben Jahr mittelschwere Akne am Gesicht und Oberkörper sowie Schuppenfläche an der Nase und in der Ohrmuschel. Beides trat Spontan ohne Vorwarnung und gleichzeitig auf. Ich hatte noch nie zu vor ein Problem mit Akne, Pickeln oder Ekzemen. Schon gar nicht mit Schuppelflechte. Es hat sich auch nichts in meinem Leben geändert. Ich bin nicht zusätzlich krank geworden, es hat keine Umstellung in meinem Leben gegeben und der Stress wurde auch nicht mehr oder weniger. Meine Essgewohnheiten sind/waren unverändert. Allerdings hatte ich schon immer eine Schuppige kopfhaut, welche mich nicht gestört hat, bis es sich dann anfühle als würde es auf meinem kopf brennen. Im Feburar diesen Jahres habe ich das erste Mal einen Hautarzt, in meinem Leben und wegen diesem Thema, aufgesucht, da ich das alleine nicht unter Kontrolle bekommen habe - geschweige denn - überhaupt eine Besserung hinbekommen habe. Dieser meint ich habe eine zu trockene Haut. Darauf hin verschrieb er mir: -DAC Basiscreme (Fettent) mit 2,0g Erythromycin zur -Ein Gel mit 2% Erythromycin für Pickel die sich vorwarnen. -Clotrimazol für meine kopfhaut, soll als zweite Spühlung verwendet werden Die Schuppenflechte bleibt unbehandelt. Nach zwei weiteren Kontrollbesuchen schien der mit dieser behandlung zu frieden zu sein und meinte, dies solle ich so fortführen. Da er dem nichts weiter hinzugefügt hat, verstehe ich das so, das ich das quasi unendlich so tun soll. Durch diese Behandlung habe ich zwar erreicht, das die "Brütezeit" der Pickel deutlich kürzer ist und sich diese auch schneller zurück bilden, vor Neubildung aber keinerlei Schützt. Immer mehr habe ich das Gefühl das sich die Akne anpassen zu versucht, da ich in letzter Zeit verhäuft eitrige-, schmzerhafte Dinger zu Gesicht bekam. Clotrimazol für die Kopfhaut scheint mir keinerlei Wirkung zu haben. Wenigstens riecht es einiger Maßen gut. Brennt nach wie vor, mit den Schuppen kann ich schon bald einen Sandkasten für meinen Sohn befüllen. Nun habe ich hier im Forum einiges zusammen getragen. Viele scheinen Akne wegen einer zu fettenden Haut haben. Sie scheinen mit den unterschiedlichsten Mitteln zumindest gewisse Teilerfolge zu haben. BOT zum austrocknen der Haut oder dem Zusatz von hoch dosierten Vitaminen die den Hauseigenen Hautölungsprozess etwas unterdrücken. Doch was tun bei zu trockener Haut? Und mal als Leihe gefragt, wie erkenne ich trockene Haut? Ich habe trockene Lippen die Spröde und zerrissen sind, das kann ich von meiner Haut aber nicht behaupten. Ist es klug bei Akne mit einer fettenden Creme (oben gegannet) entgegen zu wirken? Wo doch eine fettige Haut ein hervorragender Nährboden für Akne ist. Gelesen habe ich auch das, wie mir verschrieben, Erythromycin eine sehr brutale Herangehensweise gegen Akne ist, da es schon mit Antibiotika zu vergleichen wäre. Überhaupt schwindet mein Vertrauen in Hautärzte wenn ich hier so manche Erfahrungsberichte lese. Wie kann ich nun weiter vorgehen, was kann ich probieren? Entschuldigung für den sehr langen Text, aber eine gewisse Vorgeschichte ist bei diesem Krankheitsbild wohl leider unumgänglich. Gruß, derkim Geändert von derkim (28.04.2010 um 19:05 Uhr) Grund: Schreibfehler |
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Ich weiss jetzt zwar nicht genau wie die verschriebenen cremen wirken, da ich sie selbst nicht probiert habe, doch auch bei bpo ist es der Fall dass die Haut austrocknet und man auf jedenfalls morgens und/oder abends eine gute feuchtigkeitspflege braucht.
Trockene Haut hat sich bei mir früher immer durch haut"Risse" und einer abschuppung der obersten hautschicht bemerkbar gemacht. Gegen trockene Lippen neh, ich meist einfach n labello o.ä. Ich würde keine fettcreme verwenden, eine reichhaltige feuchtigkeitspflege sollte ausreiche(schau mal bei avene o.ä. Es gibt extra feuchtigkeitscremen für trockene Haut die der Akne auch noch entgegenwirken) Zu Hautärzten, da hatte ich schon oft dieselbe Erfahrung wie du. Bei mir wurde es dann nach monatelanger Abhandlung noch schÖngeredet. An deiner Stelle würde ich mir auf jedenfalls mal die Meinung von einem anderen GUTEN hauarzt einholen. Zu dem Wirkstoff kann ich dir leider nichts sagen, da er mir selbst noch verschrieben wurde. Meine Haut ist jetzt auch nicht zu schlimm, aber ich Bin immer noch auf der Suche nach absolut pickelfreier Haut ![]() Lg |
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Zitat:
Diagnose also falsch? Ich kann den nächsten Hautarzt ja mal fragen, sind sie gut?
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Lässt du die schuppenflächte unbehandelt?
Sonst Probier Mal Kortison oder salycilsäure bei der schuppenflechte, wg Hautarzt würd ich mich halt mal im Bekanntenkreis informieren ob dir da jemand einen ans Herz legen kann. Ansonsten gibt's glaub ich auch iwo ne internetseite mit empfohlenen hautärzten |
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Zitat:
Durch das fetten, sieht man die Schuppenflechte nicht und ich spüre sie auch nicht. Sie wird allerdings auch nicht besser. Nach einzug der Creme ist sie wieder voll da. Ich werde das mal beim nächsten HA ansprechen. Wird wohl aber erst im nächsten Quartal etwas. |
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| Stichworte |
| akne, clotrimazol, erythromycin, trockene haut |
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