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Mineralwasser aus Plastikflaschen hormonell belastet | tagesschau.de
Was sagt ihr dazu? Könnte das eine vorhandene Akne-Erkrankung ggf. verschlimmern? Ich weiß nicht, ob da eine Kausalität besteht, aber in den letzten drei bis vier Jahren hat meine Akne zugenommen. Und im gleichen Zeitraum habe ich begonnen, fast nur noch Wasser aus Plastikflaschen zu konsumieren. Vielleicht bilde ich es mir ein. Aber ich glaube, ich mache mal den Test und fange an, wieder Kisten zu schleppen. Im Gegensatz zu allen anderen Ernährungsumstellungen hier muss man ja dabei auf nichts verzichten.
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Das ist hier extrem hart und dadurch fast schon ungenießbar.
![]() Außerdem sind da auch alle möglichen Medikamentenrückstände und Östrogene drin. Wobei im Artikel ja steht, dass letztere in den Plastikflaschen sogar in noch höherem Maße drin sind, insofern vom Prinzip her keine schlechte oder schlechtere Idee als der Plastikkram. |
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langsam platzt mir wirklich der kragen!
Was soll man denn dann noch trinken ? Das Getränkeangebot ist riesig und davon trinke ich nur noch "gesundes" (?!) stilles Wasser und ab und zu ein wenig Fruchtsaft dazu. Soll ich nun auf mein Volvic Wasser verzichten und schön gezuckerten Sprudel mit vielen Geschmacksverstärkern zurück greifen? Ich denke nicht. Die spinnen doch komplett, warscheinlich sollen wieder Glasflaschen an den Markt gelangen ![]() Gruß
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- BPO > so gut wie abgeschafft - Sport seit Januar 09 > 3x wöchentlich Fitness - Gewicht bei 1,69 m > 69 kg (Februar 2011) |
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Ich benutze einen Aktivkohle-Filter (sanuno von carbonit, so um 120 €), filtert Mediakamente, Blei, Bakterien, manche Viren etc. aus dem Leitungswasser. Das gefilterte Wasser füll ich direkt in Glas-Flaschen ab. Die laufenden Kosten sind etwa so, wie mit den 1,5 liter für 19 cent aus dem Supermarkt, aber man spart das Schleppen und hat noch besseres Wasser.
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Ich ziehe die Umstellung auf Wasser aus Glasflaschen nun seit ca. 10 Tagen durch. Und habe Erfolge zu vermelden. Die Anzahl der Entzündungen im Rückenbereich hat sich sichtbar reduziert. Bin mal gespannt, wie das weitergeht, ich hoffe ja vor allem auf langfristige Effekte.
Würde mich freuen, wenn sich noch Andere dem Experiment anschließen würden. Es ist zwar mühsam (Stichwort: Kisten schleppen), aber in meinen Augen durchaus einen Versuch wert. Wichtig ist nur, dass ihr in der Zeit andere Nahrungsergänzungsmittel- oder Verzichtsdiäten sein lasst, damit wir mögliche Fortschritte eindeutig auf die Trinkwasserumstellung zurückführen können. |
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