
17.03.2009, 12:57
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Registriert seit: 08.01.2008
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Zitat:
Zitat von cartman
Kann ich nicht nachvollziehen, jogge selber und mache noch sontige Sportarten. Carbs sind nur eine kurzfrstige Energiequelle, bei längerem Laufen wird sowieso auf Fettverbrennung umgestellt, da die KHs schnell verbraucht sind. Wieso dann nicht gleich auf Fettverbrennung umstellen? Und die meisten LCler werden bestätigen können, dass nach einer bestimmten Umstellungszeit die sportlichen Leistungen sich nur verbessern.
Grüße
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Hier mal ein Zitat von Dieter Baumann:
Zitat:
... Auch die Ernährung entscheidet darüber, wer beim Marathon ins Ziel kommt. „Gerlach: „Darauf muss natürlich schon im Training geachtet werden. Denn die langen Strecken verlangen dem Körper alles ab.“ Läufer/innen können ihr Essverhalten selbst überprüfen, als Grundregeln gelten:
Kohlenhydrate, sie liefern einen Großteil der Energie, sollten etwa 60 Prozent der Ernährung
ausmachen. Nudeln, Kartoffeln und Reis sind also ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung. Fette so weit wie möglich reduzieren und eher pflanzliche als tierische Fette auf den Speiseplan setzen. Gerlach: „Ohne sportgerechte Ernährung ist kein Marathonlauf möglich.“ Hochwertiges Eiweiß nicht vergessen!
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Natürlich muss jeder selbst entscheiden, was gut und was schlecht für ihn ist. Wenn du ohne Kohlenhydrate gut zurecht kommst, kann das denke ich, auch eine gute Lösung sein. Bei mir hat sich aber nach den 2 Wochen Low-Carb meine Ausdauerleistung definitiv verschlechtert und ist somit nicht für eine langfristige Ernährung geeignet.
Heute ist übrigens schon mein 3. Fastentag: ich fühle mich sehr gut und das einzige, das mich stört ist mein Bauch, der komische Geräusche macht  . Aber sonst keine Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder ähnliches. Pickel sind keine neuen mehr dazu gekommen und alte heilen langsam ab. Aber ob das ganze überhaupt was bringt, kann man erst 1-2 Monate nach dem Fasten sagen.
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