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Wie ist das denn generell bei Akne und Ernährung. Kommt es überhaupt auf die "Menge" an, sprich, wenn ich täglich 200 ml oder 500 ml Milch trinke, gibt es dann einen Unterschied in sachen Haut, oder reichen schon kleine Mengen aus, um jeweils etwas zu bewirken?
Kann man das Allgemein so sagen, auch in Bezug auf andere Akneprovozierende Lebensmittel? |
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Ich kann mich nur auf die Erfahrungen andere
beziehen! Aber sind wir dochmal ehrlich, wenn man alle mögliche Akneteilauslöser und Akne-Strategien in der Ernährung addiert bleibt einem nicht mehr viel was gegessen werden "dürfte"! Deshalb ist es schon wichtig genau rauszufinden welche Teilauslöser vorliegen. Umso mehr besteht dann die Möglichkeit auf abwechslungsreichere Nahrung. Nehmen wir mal an Du hast einen Darmpilz (Candida) und sonst keine Probleme mit Milchinhaltsstoffen, dann sind z.B. Milchprodukte sogar wichtig um dagegen anzugehen und eine wichtiger Bestandteil in der Nahrung. Dann muss eher u.a. auf süsse Früchte und Fruchtsäfte verzichtet werden. http://www.agenki.de/gesundheits-for...opic.php?t=653 Bei Hormonen in der Milch würde ich schon sagen, die Menge macht es, daher ist 100G Käse 10mal besser als 200ml Milch+300G Yogurt, es sei denn man reagiert auf dass im Käse deutlich vorhandene Milcheiweiss "Casein", dann ist Käse absolut tabu! Laktose sollte nicht das Problem sein, Butter hat kaum Laktose und es gibt z.B. (fast) laktosefreien Käse. Ansonsten werde meistens kleinere Laktosemengen noch gut toleriert. Reagierst Du auf Milcheiweis ist nur noch Butter und ggf. Sahne erlaubt, reagierst Du extrem darauf sind ggf. auch diese beiden Produkte tabu! Bei Histaminproblemen ist vor allem gereifter Käse ein Problem, ggf. auch Rohmilch vom Bauern, ansonsten ist in Milchprodukten kaum Histamin, trotzdem sollte man sich auf verschiedensten Seiten im www. zum Thema Histamin informieren was an Milchprodukten geht und was nicht geht. Die Informationen unterscheiden sich hier teilweise. Zitat: " Allergie und Histamin Gerade alte Käsesorten wie Emmentaler, Parmesan oder alter Gouda sind hiervon betroffen. Je nach Art der verwendeten Rohprodukte können aber auch bei jüngeren Käsesorten bedenkliche Histaminwerte entstehen. Käse, die aus Rohmilch anstatt aus pasteurisierter Milch hergestellt werden, können aufgrund ihrer mikrobiellen Aktivität auch nach kürzerer Reifezeit zu »Histaminbomben« werden. Weil die Entstehung biogener Amine von zahlreichen Faktoren abhängig ist, sind die ermittelten Histaminwerte bei verschiedenen Sorten recht unterschiedlich. Der Histamingehalt einzelner Käsesorten aus dem Supermarktregal oder vom Feinkosthandel kann von kaum messbar bis exorbitant hoch schwanken. In diesem Zusammenhang gilt es auch zu bedenken, dass gerade bei Milchprodukten eine Oberreifung stattfinden kann, die sich der produktionsbedingten Reifung anschließt und sich somit der Kontrolle des Herstellers entzieht. Lagerung bzw. Aufbewahrung im Supermarktregal und im heimischen Kühlschrank verlängern diesen Zeitraum ebenso wie lange Transportwege. Meiden Sie alle Käsesorten mit einer langen Reifezeit sowie Milchprodukte, die aus Rohmilch hergestellt wurden. Verwenden Sie Frischmilchprodukte und wenig gereifte Käsesorten wie Butterkäse oder jungen Gouda Achten Sie auch bei Milchprodukten auf kurze Aufbewahrungszeiten und eine luftdichte Verpackung im heimischen Kühlschrank. Ziehen Sie bei Unverträglichkeit von Milchprodukten auch eine Laktose-Intoleranz in Betracht. Viele Käsesorten enthalten auch eine Reihe anderer biogener Amine, welche deren Verträglichkeit für Menschen mit Histamin-Intoleranz weiter einschränkt." Ganz einfaches Beispiel: gehe auf "acne.org" und gebe das Wort "cheese" in die Suchmaschine ein. Rubrik Ernährung! Du wirst etliche Leute finden die sogar auf Käse negativ reagieren, ggf. wegen "Casein", deshalb jeder muss seinen eigenen Weg finden... .
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XXXXXXXXXXXXXXXX SIGNATUR XXXXXXXXXXXXXXXXXX Diese Antibiotika-Wirkstoffgruppe kann Krankheiten heilen, langfristig jedoch irreversible Langzeitschäden verursachen! Ciprofloxacin/Levofloxacin/Norfloxacin/Moxifloxacin/ Ofloxacin/Lomefoxacin http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/27078-gelenkschmerzen-antibiotika-3.html http://www.fqresearch.org/pdf_files/...ORT_REV_12.pdf http://www.myquinstory.info/ Geändert von pm2 (17.07.2010 um 10:42 Uhr) |
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jap,seh ich auch so,deshallb macht es wenig sinn,wenn einer schreibt die creme oder die tabletten haben mir super geholfen,und bei mir kommt es dann zu einer kommplett andreren reaktion!!!!blos am ende stellt sich mir dann eine echt wichtige frage?wenn es so viel hersteller gegen akne mittel gibt,und nicht eins wirklich dauerhaft HILFT!!sonderen liest mann immer wieder kurze zeit,und es war wieder da!!
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@ciam
Es kann nur dauerhaft helfen was man auch dauerhaft anwendet wird, logisches Prinzip. Es sei denn die Ursache ist dauerhaft geheilt, entfernt, verschwunden oder der Wirkstoff wirkt langfristig. Ist mir aber nur bei "Isotretinoin" bekannt. Dass manche Wirkstoffe in der Wirkung mit der Zeit nachlassen oder garnichtmehr helfen kann auch passieren, der Körper passt sich eben an, auch bei Isotretinoin gibt es dagegen keine Garantien. |
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also sagst du ich muss alles ausprobieren,um sagen zu können was hilft!aber über die jahre hab ich schon so viel gehabt,das ich schon garnicht mehr weis was geholfen hat oder nicht,vieles setzt mann auch ab weil nichts passiert,und am ende hätte genau das geholfen!im moment nehm ich skin tabletten,sebamed zum waschem,epiduo 0,1 gel,tagsüber effaclar a.i einmal die woche peeling,gesichtsdampf zur reinigung des gesichts!aber am ende steht immer wieder der aufwand,das ganze geld!ich hoffe ein wenig auf denn sommer,schwitzen usw da bekomme ich scheinbar nicht so leicht pickel!!!
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Four Ways Milk Causes Acne
by Seppo Puusa, citizen journalist See all articles by this author Email this author (NaturalNews) We all know the advertisements where celebrities sport the milk mustache and ask `Got Milk?`. However studies suggest that a more accurate question would be: `Got milk? Got acne?` This article explores how hormones and allergenic proteins in milk could contribute to acne. At least three large-scale studies reported in the American Journal of Dermatology found a link between drinking milk and acne. NaturalNews reported about a study that found those who drank two or three glasses of milk a day had 44% higher chance of developing severe acne. Most studies on acne and milk were conducted on teenagers. But anecdotal evidence from thousands of adults suggests that milk also affects adult acne. As many adult acne victims report their skin gets better after quitting milk and dairy products. But how can a glass of `nature`s perfect food` wreck such disaster on your skin? In many ways - it seems. Research suggests that acne is linked to problems with blood sugar metabolism and chronic inflammation. Wild swings in blood sugar levels lead to hormonal reaction that increases sebum production and turnover of skin cells. Chronic inflammation taxes the immune system and opens the door for acne causing bacteria to colonize the blocked skin pores. Click here for more detailed explanation of what causes acne. Drinking milk leads to a similar hormonal reaction than blood sugar problems do. Further milk can increase inflammation throughout the body. Though this article only talks about the link between milk and acne, this also applies to all dairy products. Milk opens the sebum tap Almost all commercial milk comes from pregnant cows. Milk from pregnant cows contains hormones that are close to hormones that signal the skin cells to produce more sebum. Milk contains dihydrotestosterone (DHT) precursors, including 5a-pregnanedione and 5a-androstanedione. These hormones are only few steps away from DHT. For acne victims more DHT equals bad news. DHT signals the skin glands to produce more sebum. That`s one reason researchers agree DHT is a prime acnegen. To make matters even worse skin glands already contain the enzymes required for converting these precursors to DHT. And that means the precursors in milk are immediately converted to DHT. Milk and IGF-1 DHT is not the only way milk can cause acne. Milk contains an array of powerful growth hormones. That shouldn`t come as a surprise as milk is supposed to make things grow. By drinking milk a newborn calf turns into 1.5 ton steer. Insulin like growth factor-1 (IGF-1) is one of the growth hormones found in milk. IGF-1 is problematic for acne victims for two reasons. It increases sebum production, and it stimulates the growth of skin cells. The faster the skin cells grow the faster they also die. That means more dead skin cells to block the pores. Consequently it also leads to faster aging of the skin. Unfortunately the bovine version of IGF-1 is identical with humans. And, contrary to what FDA has claimed, it does survive digestion and it goes into your bloodstream. Dairy industry`s own studies confirm this. In a study published in the Journal of the American Dietetic Association (October, 1999, Vol. 99, No. 10) dairy researchers studied 204 healthy men and women. These people regularly consumed less than 1.5 servings of dairy products a day. They divided the participants into two groups. One was the control group that didn`t make any changes. The other group was asked to consume 3 servings of dairy products a day. The study found that serum (blood) levels of IGF-1 increased by 10% in milk drinkers. IGF-1 levels remained the same for people on the control group. Large-scale studies on the effect of diet on IGF-1 levels confirm these findings. As the abstract of one study says: "The most consistent finding was a positive association between protein intake with circulating IGF-I concentration (174, 188, 201, 192, and 196 ng/ml across quintiles of protein intake; P = 0.002), which was largely attributable to milk intake" Holmes et al. Dietary Correlates of Plasma Insulin-like Growth Factor I and Insulin-like Growth Factor Binding Protein 3 Concentrations Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention Vol. 11, 852-861, September 2002 Milk, insulin and acne Insulin is another link between milk and acne. Higher insulin levels usually mean higher rates of acne. Insulin alone stimulates sebum production, but more significant than that is the fact that insulin levels correlate with the levels of IGF-1 and several sex hormones. These hormones are closely linked to acne. Drinking milk significantly increases insulin levels, as dairy industry`s own studies confirm. "The blood glucose and plasma insulin responses to test milk samples were studied in healthy normal volunteers. After an overnight fast the subjects were given 500 ml of either regular fat free milk (abt 25 g lactose) or 500 ml of new low-lactose fat free milk (3.75 g lactose and 4.25 g fructose). Blood glucose levels were not significantly altered after either milk sample, but plasma insulin responses were significantly elevated after milk consumption." Salminen et al. Blood glucose and plasma insulin responses to fat free milk and low-lactose fat free milk in healthy human volunteers Zeitschrift für Ernährungswissenschaft Volume 26, Number 1 / March, 1987 Milk and inflammation Inflammation is the other side of `acne coin`. Inflammation turns blocked pores into big, red and painful pimples. Inflammation is the body`s response to injury and harmful substances (such as bacteria, virus, chemicals and toxins). Inflammation happens when the immune system attacks invaders and clears foreign substances from the bloodstream. Unfortunately milk doesn`t have to be as pure white as fresh, fallen snow to end into your fridge. Most milk has measurable quantities of herbicides, pesticides, dioxins (up to 200 times the safe levels), up to 52 powerful antibiotics, blood, pus, feces, bacteria and viruses. Most dairy cows live in miserable conditions and are riddled with infections. The cow's immune system produces white blood cells to fight off bacteria and virus. Both white blood cells, commonly referred as pus cells, and bacteria end up into milk. The dairy industry calls pus cells somatic cells and refers to their presence as the somatic cell count (SCC). In a study of milk sold in New York State the average SCC was 363,000 cells/ml. These white blood cells were produced by the cow to fight off the 24,400 bacteria/ml found in this milk. If you think pasteurization kills these bacteria, think again. The milk in the study was already pasteurized. As you drink milk the bacteria, pus, herbicides and other chemicals enter your bloodstream. The immune system has to clear them out, which leads to more inflammation and potentially more acne. Allergies are another inflammatory reaction. So anything that causes an allergic reaction may also cause acne. In milk whey and casein protein are the main allergens. Homogenization of milk puts more of these allergens into your body. During homogenization milk is forced through small holes with tremendous pressure. This breaks otherwise large fat globules into much smaller pieces. Without homogenization the fat in milk would rise to the top. Homogenization makes sure fat globules remain evenly distributed in milk. Unfortunately it also changes the membrane covering fat globules. The original fat globule membrane is lost and a new one is formed that incorporates a much greater portion of casein and whey proteins. These much smaller fat globules enter the bloodstream easily. This exposes milk drinkers to larger quantities of allergenic proteins. As the immune system attacks these foreign proteins it increase inflammation through the body and can lead to more pimples. What about raw milk Many health conscious individuals make a sharp distinction between raw and processed milk. Raw milk is said to be health promoting substance. Of the two raw milk is the healthier choice. Raw and organic milk usually comes from healthier cows (as they are kept in better condition). This means the milk contains less pus, bacteria, chemicals and other pollutants. Processing also makes milk more allergenic. Raw milk is unprocessed and in its natural state. Hence drinkers of raw milk suffer fewer allergic reactions. Regardless of these advantages acne victims would be wise to avoid all milk. The acne causing hormones are present in raw milk also. They are there because a baby cow requires them for growth and development. Adult humans don`t need them anymore, at least not in such quantities. Milk drinkers expose themselves to these hormones, and that can lead to various health problems - acne being one of them. In conclusion, the next time you think of getting a glass of milk think of extra sebum, dead skin cells and inflammation it`s going to give you. For any acne victim that should be more than enough to wipe out the milk mustache for good. -------------------------------------------------------------------------------------- Allgemeines Milcheiweiß besteht aus verschiedenen Fraktionen. Die Allergene liegen als ein Komplex aus 5 Einzelantigenen vor (die Milchproteine a-Lactalbumin, b-Lactoglobulin, Casein, Lipoproteine und Albumosen-Peptongemische), und besitzen unterschiedliche physikalische Eigenschaften (Hitzestabilität, Denaturierbarkeit). Vereinfacht ausgedrückt kann man das Milcheiweiß in das schwerlösliche und hitzestabile Casein und das leichtlösliche, hitzeempfindliche Molkeneiweiß (Albumine und Globuline) einteilen. Das gesamte Milcheiweiß ist in der Trinkmilch, Buttermilch, Sauermilch, Joghurt und Kefir enthalten, wohingegen Quark oder Käse fast nur Casein enthalten. Während der Käseherstellung wird das Casein zum Gerinnen gebracht, das Molkeneiweiß verbleibt in der Molke und wird abgetrennt. Molkeneiweiß Das Molkeneiweiß ist kuhmilchspezifisch, d.h. eine allergische Reaktion auf Molkeneiweiß ist auf Kuhmilch begrenzt. Der Allergiker hat daher die Möglichkeit, auf Ziegen-, Schaf- oder Stutenmilch auszuweichen. Casein Casein ist nicht tierartspezifisch. Wenn also eine Allergie gegen Casein vorliegt, müssen alle Milcharten vermieden werden. Das a-Lactalbumin ist bei den meisten Milchallergien als Antigen beteiligt. Da es hitzelabil ist, muss der Genuss von abgekochter Milch aus diesem Grund bei einer isolierten a-Lactalbumin - Sensibilisierung keine Symptome hervorrufen, während bei einer Casein-Allergie rohe und gekochte Milch Beschwerden verursacht. Gelegentlich wird Rohmilch vertragen, während erhitzte Milch allergische Symptome verursacht. Als Allergene wirken hier Melanoidine, die durch Erhitzen aus Zuckern und Aminosäuren entstehen. Sterilmillch und ultrahocherhitze Milch enthalten mehr Melanoidine als pasteurisierte Milch. Bei Milchallergie sollten nicht nur Milch und Milchprodukte gemieden werden, sondern alle Nahrungsmittel, in denen sie enthalten sind. Verträglichkeiten / Alternative Lebensmittel Butter und Sahne Viele Milcheiweißallergiker können Butter oder Sahne vertragen, da der Eiweißanteil in diesen Produkten sehr gering ist. Der Einsatz in der Küche erweist sich als überaus leicht: Sahne kann mit Wasser verdünnt werden, und ist so genauso gut einsetzbar wie Milch, auch geschmacklich kommt es kaum zu Einbußen. Anmerkung pm2: Da „Creme Fraiche“ und „Schmand“ aus Sahne hergestellt werden sollten alle Eigenschaften von Sahne auch auf diese beiden Milchprodukte zutreffen!!! Reismilch Wenn jedoch auch Butter oder Sahne nicht vertragen wird (von sehr sensiblen Milchallergikern) kann als Ersatz Reismilch empfohlen werden. Allerdings muss man anmerken, dass Reismilch von der Nährstoffzusammensetzung nicht mit der Kuhmilch vergleichbar ist, sie ist mineralstoffärmer und eiweißärmer. Sojamilch Sojamilch kann nicht unbedingt empfohlen werden, da nachgewiesen wurde, dass bei einem Drittel bis zur Hälfte der Milcheiweißallergiker eine Sensibilisierung auf Soja beobachtet wurde, nach dem Kuhmilchprodukte durch Sojamilch und Tofu ersetzt wurden. -------------------------------------------------------- Was ist eine Milcheiweißallergie? Milcheiweiß lässt sich in Casein und Molkeneiweiß einteilen. Molkeneiweiß ist nur in Kuhmilchprodukten enthalten, Casein kommt auch in anderen Milchprodukten, beispielsweise in Ziegen- oder Schafskäse, vor. Häufig löst nur das Molkeneiweiß die Allergie aus. Casein ist dagegen seltener Allergieursache. Bei der Milcheiweißallergie werden die milcheiweißhaltigen Lebensmittel wie Trinkmilch, Buttermilch, Joghurt und Sauermilch nicht vertragen. Aber Vorsicht: Häufig sind kuhmilchhaltige Produkte auch als Zusatzstoffe in anderen Lebensmitteln enthalten. Käse und Quark enthalten fast nur Casein. Hier müssen Allergiker ausprobieren, ob sie diese Produkte vertragen. Besteht eine Allergie gegen Casein, sind auch Käse und Quark anderer Milcharten nicht verträglich. Sahne und Butter können häufig beschwerdefrei genossen werden. Durch den Verzehr von Fleisch, Fisch und Eiern kann der Eiweißbedarf trotz Verzicht auf Milch und Milchprodukte gesichert werden. Für den Kalziumbedarf empfiehlt es sich für Allergiker, Mineralwasser mit reichlich Kalzium (mindestens 150mg/Liter – Angabe auf der Flasche!) zu wählen. Auch Gemüsesorten wie Broccoli oder Grünkohl tragen zur Kalziumaufnahme bei. -------------------------------------------------------------------- Die verschiedenen Allergene besitzen eine unterschied- liche Stabilität gegenüber äußeren Einflüssen (Hitze, Kälte, Säuerung, mechanische Beanspruchung u.a.). Bei Molkeeiweiß wird, im Gegensatz zum Kasein, die Allergenität durch Erhitzen vermindert. So können bei einer Allergie auf Molkeeiweiß z.B. Butter, Sauerrahm- butter, Joghurt und/oder Sahne wegen des geringen oder durch Säuerung veränderten Eiweißanteils verträglich sein. Bei hochgradiger Sensibilisierung rufen bereits geringe Nahrungsmittelmengen schwere Symptome hervor. ---------------------------------------------------------------- Spezifische Aminosäurensequenzen mit Allergiepotential
Sämtliche Milchproteine weisen eine allergene Wirkung auf, doch ist diese unterschiedlich. Welche Komponente des Milchproteins am stärksten allergen ist, wird kontrovers diskutiert. Nach mehreren Untersuchungen muss das b -Laktoglobulin als das Hauptallergen angesehen werden (wahrscheinlich, weil es in der Muttermilch nicht vorkommt), gefolgt vom Kasein, dem a -Lak-talbumin und Serumalbumin. Geändert von pm2 (05.03.2010 um 10:38 Uhr) |
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http://www.allergieinfo.de/news/nlkuh.htm
Kuhmilchunverträglichkeit - die Ausgrenzung ist nicht so einfach, wie es zunächst scheint Kuhmilcheiweiß ist fast bei jedem Menschen unserer Gesellschaft das erste artfremde Eiweiss, mit dem sich der Körper auseinandersetzen muss. Vom Zeitpunkt des Abstillens an vergeht kein Tag, an dem nicht Kuhmilch in irgendeiner Form mit der Nahrung zugeführt wird. Daher sind Kuhmilchallergien häufig, ihre Bedeutung ist wesentlich größer, als allgemein angenommen wird. Die echte Kuhmilchallergie ist immer eine Allergie gegen die Eiweißbestandteile der Milch (Kasein, Laktalbumin, Laktoglobulin). Es gibt auch Unverträglichkeiten gegen den Zuckeranteil der Milch (z. B. Laktoseinstoleranz), ihnen liegt aber ein Fermentmangel und kein allergischer Mechanismus zugrunde. Unverträglichkeiten gegen den Fettanteil der Milch sind bisher nicht bekannt. Daher verträgt der Milchallergiker reine Sahne und Butter ohne weiteres. Die Art der Symptome, die sich bei einer Milcheiweißallergie zeigen, können nach Art und Ausprägung stark wechseln, auch das "Zielorgan", d.h. der Teil des Körpers, an dem sich die Allergie vorwiegend auswirkt, kann sehr verschieden sein. Die häufigsten Zielorgane sind die Haut (Neurodermitis, endogene Ekzeme, Nesselfieber, Akne (von der leichtesten bis zur schwersten Form)), der Darm (allgemeine Neigung zu Verdauungsbeschwerden, Durchfallneigung ebenso wie Verstopfung, unspezifische Colitis, Colitis mucosa und ulcerosa, viele Fälle von Morbus Crohn) sowie das Nervensystem (innere Unruhe, Hyperaktivität, Schlafstörungen). Bei Säuglingen im ersten Lebensjahr zeigt sich eine Milchallergie häufig durch Unruhe und Blähungsneigung. Bei nahezu der Hälfte aller "Schreikinder" besteht eine Unverträglichkeit für Kuhmilcheiweiß (selbst bei voll gestillten Kindern). Die wichtigste Maßnahme bei jeder Kuhmilchallergie ist eine kuhmilchfreie Ernährung. Zu verstehen ist darunter nicht etwa nur das Weglassen von Milch und Milchprodukten, wie Käse, Quark, Joghurt etc. , sondern der völlige Verzicht auf Milchbestandteile bis zum letzten Molekül (= Allergenkarenz). Allergie ist ein qualitatives und kein quantitatives Phänomen, d.h. es kommt nicht auf die Menge, sondern auf die dem Allergen eigentümliche Information an! Bei entsprechend stark sensibilisierten Menschen kann schon die winzigste Spur einer Milchbeimengung zur Nahrung genügen, um das Vollbild der Allergiereaktion zu erzeugen. In der völligen Ausschaltung jeder in der Nahrung versteckten Milchinformation liegt die eigentliche Schwierigkeit der Behandlung. Ohne diese Konsequenz ist eine Behandlung mit dem Ergebnis der Besserung oder sogar Heilung nicht möglich. Wenn das Verständnis und die Unterstützung auch z. B. in der Partnerschaft fehlen, vergleichen Sie die Situation eines Milcheiweißallergikers durchaus mit der eines Alkoholkranken. Für einen trockenen Alkoholiker birgt selbst eine kleine mit Likör gefüllte Praline ein hohes Risiko, in die Alkoholsucht zurückzufallen. Die folgende Aufzählung von Nahrungsmitteln, die regelmäßig oder nur in manchen Produkten Milcheiweiß enthalten, kann auf keinen Fall vollständig sein. Sie muss vor allem nach den individuellen Ernährungsgewohnheiten und dem lokalen Nahrungsmittelangebot ergänzt werden. Es hat sich bewährt, sich einer lokalen Interessengruppe oder Selbsthilfegruppe (z.B. für Neurodermitis) anzuschließen, um Erfahrungen über lokale Möglichkeiten, Gefahren etc. bei Kaufleuten, Bäckern, Metzgern, Naturkostläden, Reformhäusern etc. auszutauschen.
Alle auf Milchbasis hergestellten Babynahrungen (auch als sogenannte adaptierte oder teiladaptierte Nahrung, wie z.B. NAN, Beba, Aptamil, Pre-Aptamil, Humana, Milumil usw.), auch sogenannte "Heilnahrungen" (HN-25, Humana-Heilnahrung) enthalten Magermilchpulver. Molkereiprodukte wie Quark, Joghurt, Kefir, Sauermilch, Sauerrahm, Buttermilch, Fruchtzwerge, Obstgarten, Creme fraiche, Molke usw. Ebenso alle Käsesorten wie Hartkäse, Frischkäse, Camembert, Parmesan etc. (Vorsicht bei gratinierten Gerichten). Backwaren mit bekanntem Milchanteil wie Milchbrot, Quarkbrot, Zopfbrot, Rosinenbrot, weißer Stuten, Brioche, Hörnchen etc. . Ferner Fertigbackwaren und sogenanntes Knabbergebäck wie Salzstangen, Frischli, Cräcker etc. Knödel als Semmel- oder Kartoffelknödel, auch tiefgefroren und als Halbfertigprodukt. Konditoreiwaren wie Torten, Kuchen, Gebäck, Kekse, Plätzchen etc. Speiseeis in allen Varianten, auch Softeis, Halbgefrorenes. Schokolade in praktisch jeder Form, auch Schoko-Riegel wie Bounty, Mars, Kinderschnitte etc.
Sahne, auch hier gilt, reine Sahne ist verträglich, im Zweifelsfalle vor Verwendung sicherheitshalber testen lassen. Als Milchersatz kann reine Sahne mit Wasser verdünnt verwendet werden, allerdings muss auf Dauer das Fehlen des Eiweißanteils bedacht werden. Margarine: Abgesehen davon, dass Margarine als industrielles Kunstprodukt mit in der Regel gehärteten Fetten durchaus nicht "gesund" ist, wie vielfach von der Werbung dargestellt wird, enthalten die meisten Margarinesorten große Anteile an Milcheiweiß. Ausnahmen sind Margarinen aus Reformhäusern, Naturkostläden sowie manche Sorten im konventionellen Handel. "Kuhmilchfreie" Käsesorten: Fast alle vom Milchhandel, Supermärkten etc. angebotenen "Ziegen- und Schafskäse" enthalten bis zu einem Drittel Kuhmilch (das Verkaufspersonal weiß darüber meist nicht Bescheid). Um sicherzugehen, diese Käsesorten testen lassen, direkt beim Hersteller oder in Bioladen bzw. Reformhaus einkaufen. Teigwaren: Nudeln und Teigwaren sind eine häufige Fehlerquelle, sie enthalten häufig Milchanteile, die aber praktisch nie auf der Verpackung deklariert sind. Man kann davon ausgehen, dass alle italienischen Teigwaren (Spaghetti, Makkaroni, Ravioli, Bandnudeln, Lasagne etc.) unverträglich sind. Die in Deutschland hergestellten Nudeln sind in der Regel verträglich, abgesehen von Produkten mit der Aufschrift "nach italienischem Rezept". Brot und Backwaren in jeder Form erfordern von allen Nahrungsmitteln die größte Aufmerksamkeit und das größte Misstrauen. Die Ursache dafür liegt vorwiegend in den vom Bäcker verwendeten Backtriebmitteln, die häufig auf Milchbasis hergestellt werden. Der Milchanteil ist auf dem Produkt nicht deklariert und daher auch dem Bäcker oft nicht bekannt. Es handelt sich hier um ein typisches, aber praktisch außerordentlich wichtiges Beispiel für die reine Informationswirkung des Milcheiweißmoleküls. Praktische Konsequenz: Brot selbst backen, Backwaren vom "konsequenten Bäcker" in Bioladen oder Reformhaus einkaufen bzw. Brot aus konventionellem Handel testen lassen. Wurst- und Fleischwaren: Beimengungen von Milch (meist Magermilchpulver) zu Wurst- und Fleischwaren sind zwar nach dem Lebensmittelgesetz verboten, kommen aber vor. Auch hier muss im Zweifelsfall getestet werden. Getreideflockenpräparate: Die speziell in der Kinderernährung häufig verwendeten Getreidepräparate (Reisflocken, Haferschleim, Dreikornflocken, Miluvit) aber auch andere, wie Kindergries enthalten, obwohl sie zum Mischen mit Mich vorgesehen sind und ein Milchzusatz nicht deklariert ist - in Spuren Milcheiweiß. Bei milchallergischen Kleinkindern sollte man alle derartigen Fertigprodukte sicherheitshalber meiden und Haferflocken, Grieß etc. nur im Originalzustand verwenden. Suppen- und Saucenkonzentrate, z.B. Suppenwürfel von Maggi und Knorr erweisen sich fast immer als unverträglich, die im Reformhaus erhältlichen Rigolta- und Cenovis-Würfel sind meist erlaubt, ebenso körnige Brühen aus dem Bioladen. Ketchup, Senf und ähnliche Industrieprodukte sollten immer getestet werden. Sauerkraut wird oft in Molke eingestampft, testen! Wichtiger Hinweis: Bei Patienten mit schwerer Neurodermitis in einer hochsensiblen, der sogenannten hypergenen Phase kann es notwendig sein, für eine gewisse Zeit sämtliche in irgendeiner Form milchhaltigen Produkte aus dem Wohnbereich des Patienten zu entfernen. Schon das Hantieren mit Mich, Erwärmen, Kochen etc. durch eine andere Person kann über die reine immaterielle Information schwere Reaktionen auslösen. Auch das Wärmen der Milch im Mikrowellenherd erzeugt nach dem Öffnen des Herdes eine starke Milchbelastung des betreffenden Raumes. Aus denselben Gründen sollten während solcher sensibler Krankheitsphasen auch Lebensmittelgeschäfte, Supermärkte, ganz besonders alle Milch- und Käsegeschäfte gemieden werden. Eventuelle Ersatzmöglichkeiten für Kuhmilch Ziegenmilch wird von allen Kuhmilchallergikern vertragen und kann problemlos als Ersatz für alle Verwendungszwecke eingesetzt werden. Bei Kindern, die über lange Zeit ausschließlich oder vorwiegend mit Ziegenmilch ernährt werden, sind regelmäßige Blutbildkontrollen nötig, um das Auftreten einer "Ziegenmilchanämie" (sehr selten) rechtzeitig zu erkennen. Schafmilch kommt geschmacklich der Kuhmilch am ehesten nahe, Joghurt vom Schaf schmeckt sehr gut und kann problemlos verwendet werden. Stutenmilch ist von ihrer Zusammensetzung her besonders für Kinder und hautempfindliche Patienten geeignet. Sie kann tiefgefroren oder als Pulver eingekauft werden. Sojamilch enthält hochwertiges pflanzliches Eiweiß und wird vor allem für milchfreie Säuglingsnahrung verwendet. Im Bioladen und im Reformhaus sind Sojamilchprodukte in verschiedener Form erhältlich. Vorsicht jedoch vor Genmanipulationen gerade bei Sojaprodukten. Verfasser: Martin Stiens, alle Rechte vorbehalten Casein In Milk Associated With Acne January 24, 2009 – 8:54 am According to Dr. Ben Kim: Many people have a difficult time digesting casein, a major protein found in milk. Ongoing exposure to casein that is not properly broken down is strongly associated with chronic ear infections, nasal congestion, acne, eczema, a variety of autoimmune illnesses, and even cancer. Fermenting or souring healthy milk to form yogurt, kefir, and clabber helps to breakdown lactose and predigest casein, making these foods healthy choices for some people. Please keep in mind that many brands of yogurt and kefir are made with unhealthy milk. At the very least, you should make sure that store-bought yogurt and kefir are made from organic milk. Butter contains very little lactose and casein, which makes it an acceptable food choice for some people - it’s best to use varieties that are made with organic, unpasteurized dairy. Cheese is highly concentrated with casein, so should only be eaten by those who don’t show signs of intolerance to casein. It is best to eat cheeses made from healthy milk, and to completely avoid processed cheese which contains hydrogenated oils and harmful emulsifiers, extenders, and phosphates. ----------------------------------------------------------------------------------- Joghurt - vertretbar? - Einzelnen Beitrag anzeigen Selbst Laktose-intolerante Menschen vertragen haeufig Kefir, Joghurt und Buttermilk. Das liegt daran, dass die Milchlaktose von den "guten" Laktobazillen verdaut wurde. Die Laktose in Kefir, zum Beispiel, liegt bei 1 Prozent oder darunter. -------------------------------------------------------------------------------------- Nicht jede Unverträglichkeit ist eine Allergie Wer öfter einmal Bauchschmerzen und schmerzhafte Verdauungsstörungen hat, kommt häufig nicht auf den Gedanken, dass Milch die Ursache dafür sein könnte. Dabei wird Kuhmilch von vielen Menschen nicht vertragen, und die entsprechende Diagnose ist nicht einmal aufwendig. Viele Menschen haben Probleme mit dem Milchzucker, auch „Laktose“ genannt. Ihnen fehlt ein Enzym, das die Laktose im Körper abbaut. Die Laktoseunverträglichkeit ist jedoch keine Allergie. Bei einer echten Kuhmilchallergie vertragen die Betroffenen das Milcheiweiß nicht. Dabei reagiert das Abwehrsystem des Körpers meist überempfindlich auf das Casein. Die Allergie gegen Kuhmilch gehört zu den häufigsten Allergien in den ersten Lebensjahren. Bei Säuglingen und kleinen Kindern ist die Chance jedoch groß, dass die Überreaktion des Immunsystems mit der Zeit schwächer wird. 60 bis 80 Prozent der Kinder sind das Leiden im Alter von drei bis vier Jahren wieder los. Sie vertragen Milch dann wieder. Wenn jemand erst als Erwachsener eine Kuhmilchallergie bekommt, ist davon auszugehen, dass die Allergie dauerhaft bleibt. Die Betroffenen müssen ihr Leben lang Milch meiden – gar nicht so einfach, wie in Antonia B.s Fall. Wenn Kuhmilch krank macht Antonia B. lebt mit der Allergie Yoga ist ihre Welt, und Antonia B. kann sich ein Leben ohne ihren Sport nicht vorstellen. Im Grunde ist sie topfit – und doch machen ihr hin und wieder heftige Bauchschmerzen das Training schwer. Lange kannte sie die Ursache dafür nicht. Heute weiß Antonia B.: Sie ist Allergikerin, verträgt keine Kuhmilch, keine Schafs- und Ziegenmilch. Nach vielen Tests stellte ein Allergologe vor einigen Monaten die klare Diagnose: Das Eiweiß in der Milch macht sie krank. Schon ein kleiner Schluck Milch, ein Löffel Joghurt, ein Stück Käse, und sie hatte heftige Symptome. „Sofort ein dicker Blähbauch, das ging wirklich innerhalb von Minuten, Bauchkrämpfe ganz schrecklich, und wenn es ganz schlimm war, habe ich sogar Hautausschlag bekommen. Mein Gesicht war bedeckt mit Pusteln und teilweise Neurodermitis auf dem Bein“, erzählt uns die Yoga-Lehrerin. Geändert von pm2 (04.03.2010 um 12:39 Uhr) |
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danke dir für die info,aber kann jetzt nicht sagen ob ich das alles einhalte!ich für meinen teil esse jetzt erst mal keinen milch reis mehr,werde mir wieder meine tablette holen,und wieder hoffen das es wieder mal weg geht (DER DRECK)ich würd ja gern meine ernährung so einstellen das sie 1.gesund ist 2.nicht so fördernd für akne ist,aber habe bis heute nicht rausgefunden wie die ernährung aussieht!!
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