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  #6901 (permalink)  
Alt 04.07.2010, 21:15
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@ 09stefan

Ich würde die Kohlenhydrate nicht zu stark absenken. 100-120g sind meines Erachtens vernünftiger als striktes LC mit peniblem Wiegen & Abzählen von KH. Diese Mengen sind auch nach den Erfahrungen von Dr. Lutz (Autor von "Leben ohne Brot", LC-Diät) noch verträglich.

Du musst ja nicht Deine persönliche Fruktose-Toleranzgrenze herausfinden. Soll heißen, dass Du die Mengen an Fruktose, gerade zu Beginn, nicht übertreiben solltest. Am besten gleichmäßig auf mehrere Mahlzeiten, ggf. kleine Zwischenmahlzeiten, verteilen. Das verringert den Fruktoseload zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wenn du alle sonstigen in Betracht kommenden Problemauslöser isolierst bzw. minimierst, sind auch größere Fruktosemengen kein Problem. Zu den problematischen Aspekten kann unter Umständen leider auch Stärke zählen. Da hilft es nicht auf gesunde Völker mit hohem Stärkekonsum zu schauen. Ernährt man sich von Geburt an wie diese Völker, ist an einer auf Stärke basierenden Ernährung auf Knollen und Wurzel, entsprechend zubereitet, absolut nichts auszusetzen. Im Gegenteil, diese Ernährung ist unheimlich gesundheitsförderlich.

Orangensaft weist u.a. viel Calcium, Magnesium, Kalium & Vitamin C auf. Orangen Direktsaft bzw. frisch gepressten O-Saft kann man nicht mit Limonade vergleichen.

Deine Fettauswahl ist ja bereits sehr gut.
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  #6902 (permalink)  
Alt 04.07.2010, 21:19
 
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Freut mich das wenigstens bei den Fetten alles zu stimmen scheint. Zumindest nach aktuellem Wissensstand, nicht das wir alle in 3 Jahren schlauer sind

Das Buch von Lutz habe ich auch, und ich muss dazu sagen das ich nie ans KH-Zählen gedacht habe, wollte sie nicht zu stark reduzieren und bin eher auf Mid-Carb. Ich glaube 100-150 Gramm kommt recht gut hin. Wenn es aber mal KH sein muss, was ist da neben den Früchten am unproblematischsten? Reis?
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Schade, ich habe Akne.
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  #6903 (permalink)  
Alt 04.07.2010, 21:39
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Zitat:
Zitat von 09stefan Beitrag anzeigen
Freut mich das wenigstens bei den Fetten alles zu stimmen scheint. Zumindest nach aktuellem Wissensstand, nicht das wir alle in 3 Jahren schlauer sind
Ich denke, dass alles dafür spricht, dass wir mit der Auswahl der Fette auf der sicheren Seite liegen und sich das auch in drei Jahren nicht geändert haben wird. Studien, egal ob kurzfristig oder auf längere Zeit ausgelegt, sprechen gegen einen hohen PUFA-Konsum (auch wenn viele "Wissenschafts"journalisten großes Talent darin haben, Sachverhalte komplett anders darzustellen) und die Ernährung vieler gesunder Völker ebenfalls.
Die Auswahl der Kohlehydrate ist, wie Low-Joe schon sagte, typabhängig. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass für keinen Menschen auf der Welt eine Ernährung gesund sein kann, die auf mehrfach ungesättigten Pflanzenölen basiert. Lediglich die Fettmenge kann schwanken (Kitavan - Low Fat, Masai - High Fat, beide Low PUFA), ohne das die Gesundheit leidet.
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  #6904 (permalink)  
Alt 04.07.2010, 21:43
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Zitat:
Zitat von 09stefan Beitrag anzeigen
Freut mich das wenigstens bei den Fetten alles zu stimmen scheint. Zumindest nach aktuellem Wissensstand, nicht das wir alle in 3 Jahren schlauer sind

Das Buch von Lutz habe ich auch, und ich muss dazu sagen das ich nie ans KH-Zählen gedacht habe, wollte sie nicht zu stark reduzieren und bin eher auf Mid-Carb. Ich glaube 100-150 Gramm kommt recht gut hin. Wenn es aber mal KH sein muss, was ist da neben den Früchten am unproblematischsten? Reis?
Das interessante an Lutz ist, das er in seinem Buch beschreibt, dass vor allem Magen-Darmpatienten unter seiner LC-Diät (72g KH/Tag) gesunden, aber nur so lange sie die Diät strikt einhalten. Im Gegenzug zu Gottschall, die Stärke beinahe komplett meidet bzw. ausschließt, beschreibt sie, dass Magen-Darmpatienten, die ihre Ernährungsempfehlungen nach Abklingen der letzten Symptome noch für mindestens 1 komplettes Jahr weiter befolgen, anschließend wieder "normal" essen können. Ihre eigene Tochter ist ein Beispiel für diese Aussage. In der Tat dauert es sehr lange, bis Biofilme gänzlich eliminiert werden. Eliminieren trifft es dabei nicht wirklich, da den problemauslösenden Bakterien schlichtweg die Nahrung (unverdauliche Stärke & Ballaststoffe) genommen wird. Bakterien sind recht tolerant gegenüber unwidrigen Bedingungen und können durch gezielte Stoffwechselvorgänge sehr lange Zeit ohne entsprechende "Nahrung" bzw. mit nur sehr geringen Mengen dieser auskommen.

Bei Akne sind darüber hinaus auch die fettlöslichen Vitamine A, D, E & K sehr entscheidend. Das heißt, Du solltest unbedingt auch Innereien in Deinen Speiseplan einbauen. 1-2 Mal die Woche etwas Kalbsleber zum Beispiel. Viel Bewegung an der frischen Luft (Vitamin D).

P.S.: Gesäuerte Butter heißt, dass dem Rahm während der Butterung Milchsäurebakterien beigesetzt wurden. Diese sorgen für das säuerliche Aroma, da sie Milchzucker (Laktose) abbauen. Dadurch wird die Butter noch verträglicher, zu mindestens für Leute mit einer Laktoseintoleranz.
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  #6905 (permalink)  
Alt 04.07.2010, 21:52
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Ich kann mich Ete nur anschließen. Seit Pabas Threaderstellung (über 6 Jahre) hat sich an den empfohlenen Fetten, d.h. möglichst gesättigte Fette, nichts geändert. Diese Empfehlung worde u.a. hier mehr und mehr bestätigt.
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  #6906 (permalink)  
Alt 04.07.2010, 22:46
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Zitat:
Zitat von Fink Beitrag anzeigen
boykott,
Kann ich dir nicht genau sagen, wieso?
An dieser Stelle würde mich als Erstes interessieren, ob die Ketose grundsätzlich schlecht ist. Geht es nach den Anfängen dieses Threads sollte man so viele KH essen, dass man gerade noch aus der Ketose ist.
Nur ist es nun so, dass ich die Ketose erreiche, wenn ich mehr KH zu mir nehme. Hier muss ich auch mal testen, ob das nur eine vorübergehende Erscheinung ist.
Meine KH-Menge beträgt derzeit immer noch rund 60g, welche ich fast ausschließlich aus Laktose beziehe.
Eine Anhebung begrüße ich einerseits, da mir mehr Auswahl bleibt und das Krafttraining sicherlich einfacher von statten geht, andererseits habe ich die Befürchtung, dass die positiven Effekte, welche ich seit meiner LC-Diät verspüre, dahinschwinden.
Gesteigertes Köperhaarwachstum, Wachstum von Körper und Körperteilen, bessere Fitness usw - ich mache dafür entweder die Wachstumshormone verantwortlich oder mein Körper produziert endlich ausreichend Testosteron, eventuell durch meinen hohen Vitamin A-Konsum bedingt.
Jetzt hebe ich aber erst einmal die EW- und Kalorienmenge. Wenn eine ew- und kalorienarme Kost IGF-1 reduziert, müsste ich so für eine vermehrte Ausschüttung sorgen.
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Geändert von boykott (04.07.2010 um 22:50 Uhr)
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  #6907 (permalink)  
Alt 05.07.2010, 21:56
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Fink,
ich wollte nochmal auf deine etwas ältere Frage eingehen, ob ich mir sicher sei, dass ich gewachsen bin.
Ich habe nun an verschiedenen Tagen meine Körpergröße ausgemessen und das Ergebnis war jedes Mal ziemlich identisch. Meine Größe liegt nun bei 1,74m.
Die Zahl 2 scheint besonders magisch zu sein. 2cm mehr Körpergröße, 2cm Gliedwachstum und 2kg Gewichtszunahme.
Von meiner Wunschgröße 1,80m bin ich weit entfernt und ich bezweifle, dass ich diese auch erreichen werde, dennoch hoffe ich natürlich, dass vielleicht noch 1,2 cm hinzukommen.
Auch von meinem Wunschgewicht 65-70kg bin ich noch weiter entfernt. Hierfür fehlen mir noch 15-20kg.
Ich bedaure es sehr, dass ich nicht schon früher die LC-Diät ausprobiert habe. Mir wurde schon damals von einigen Usern hier dazu geraten als es um mein Gewicht ging.
Noch nie hatte ich so viele positiven Wirkungen unter einer Ernährungsumstellung feststellen können wie bei (wenigen Wochen!) LC.
Ob ich jemals wieder zu einer High-Carb-Diät wechsle, ist in Anbetracht der Wirkungen wohl eher ausgeschlossen. Zumindest sehe ich bis jetzt keinen Grund dazu.
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Geändert von boykott (05.07.2010 um 21:58 Uhr)
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  #6908 (permalink)  
Alt 05.07.2010, 23:45
 
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@Low-Joe
Ich verstehe nicht, wieso du eine stärkehaltige Ernährung für gesundheitsfördernd hälst, aber sie selbst nicht einhälst, du hast geschrieben, für Leute dies sie vertragen, wäre sie optimal. Allerdings wage ich mich zu erinnern, dass du über einen längeren Zeitraum eine Diät mit hohem Stärkekonsum (v.a. Kartoffeln) eingehalten hast und diese gelobt hast, dass alle deine Probleme verschwanden!? Vlt. habe ich auch einen Abschnitt verpasst, dann bitte ich um Entschuldigung und bin ich für Aufklärung sehr dankbar.

Ich hätte auch noch eine Frage zum Alkohol, da sich hier viele mit den Auswirkungen von Alkohol gut auskennen, werfe ich mal zwei Fragen in die Runde:

1.) Nach erhöhtem Alkoholkonsum, fühle ich mich am nächsten Tag trotz wenig Schlaf fit und leicht überdreht, als hätte der Alkohol Auswirkungen auf meine Schilddrüse. Weiß jemand dazu genaueres, ob und wie der Alkohol auf die Schilddrüse wirkt?
Dies kommt aber nur bei überhöhtem Alkoholkonsum auf, bei 1-2 Bier fühle ich mich am nächsten Tag eher schlapp.

2.) Leider musste ich feststellen, dass ich bei mehr als 2 Bier am nächsten Tag sehr weichen Stuhl kriege, fast schon an Durchfall grenzend. Welche Stoffe im Bier könnten dafür verantwortlich sein, dass ich es nicht vertrage? Und das Phänomen scheint ja auch recht verbreitet zu sein wenn man sich umhört sogennanter Bier****** - ihr wisst schon was ich meine

Danke schonmal im Vorraus.

Grüße
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  #6909 (permalink)  
Alt 06.07.2010, 06:27
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Zitat:
Zitat von cartman Beitrag anzeigen
@Low-Joe
Ich verstehe nicht, wieso du eine stärkehaltige Ernährung für gesundheitsfördernd hälst, aber sie selbst nicht einhälst, du hast geschrieben, für Leute dies sie vertragen, wäre sie optimal. Allerdings wage ich mich zu erinnern, dass du über einen längeren Zeitraum eine Diät mit hohem Stärkekonsum (v.a. Kartoffeln) eingehalten hast und diese gelobt hast, dass alle deine Probleme verschwanden!? Vlt. habe ich auch einen Abschnitt verpasst, dann bitte ich um Entschuldigung und bin ich für Aufklärung sehr dankbar.
Ja, für Leute die diese vertragen. Ich hatte ja mal geschrieben, dass ich recht lange an Morbus Crohn litt. Nach nach längerem LC verschwanden sämtliche Symptome, d.h. ich hatte keine Bauchschmerzen bzw. Schmerzen im Darm mehr nach der Nahrungsaufnahme, der Stuhlgang normalisierte sich und die Fisteln heilten komplett aus. Als ich dann wieder anfing große Mengen Stärke zu essen, stimmte mit der Verdauung alles, sodass ich mir auch keine größeren Gedanken mehr machte. Im oberen Verdauungstrakt war und ist bei mir anscheinend alles in Ordnung. Nach einem dreiviertel Jahr mit einer hohen Stärkezufuhr entzündeten sich jedoch die Fisteln wieder und waren dann auch für die gesamte Zeit der Stärkezufuhr auf. Es dauerte dann ca. 3-4 Monate bis diese wieder komplett ab- bzw. ausheilten. Während dieser Zeit hatte ich komplett auf Stärke verzichtet. Dann hatte ich wieder etwas mehr Stärke in meine Ernährung aufgenommen und alles ging wieder von vorne los. Das habe ich aber auch schon mehrfach gesagt. Das war auch und ist auch der Grund, warum ich vor den Empfehlungen von Matt Stone immer gewarnt hatte. Dieser hatte nie schwerwiegende Erkrankungen des Verdauungstraktes. Das macht einen gewaltigen Unterschied. Die Darmperistaltik mit großen Mengen Stärke anzuregen ist in Ordnung, aber bei Leuten mit schwerwiegenden Magen-Darmleiden sind beinahe immer Biofilme involviert. Jegliche Stärke bzw. KH & Ballaststoffe die nicht verdaut werden, bereiten dann Probleme. Ich erwarte von anderen Leute nicht, dass sie dies verstehen. Wenn man nicht selbst betroffen ist, sollte man sich darüber kein Urteil erlauben. Ich habe mich die Jahre über auf zig Foren getummelt und glaub mir, Stärke, besonders Kartoffeln (bedingt durch die sehr langen Stärkeketten) sind für Magen-Darmpatienten das absolut Schlimmste. Der Crohn ist bei mir anscheinend schon lange nicht mehr aktiv, aber ich denke, dass ich noch immer an Divertikulitis leide. Sobald ich über einen längeren Zeitraum Stärke esse, melden sich die Fisteln zurück. Stärke wird beinahe niemals komplett verdaut und unter normalen Umständen ist das auch absolut OK, denn schließlich sind die entstehenden Fettsäuren bei der Fermentation der KH gesundheitsförderlich. Leider ernähren sich aber auch Bakterien von den unverdauten KH, die alles andere als gesundheitsfördernd sind. Besonders problematisch wird dies, wenn das Darmmilieu durcheinander geraten ist und sich Biofilme manifestiert haben. Diese wird man durch eine Anhebung der Darmperistaltik nicht los. Glaub es oder nicht.

Das hatte ich alles schon einmal geschrieben. Mein einziges Anliegen ist, das man gut Acht geben sollte und wenn man merkt, dass sich unter höherem Stärkekonsum keinerlei Verbesserungen einstellen, man den Stärkekonsum drastisch reduzieren sollte. Eine Stärkereduzierung führt bei schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen beinahe immer zu sehr guten Ergebnissen (außer man ersetzt Stärke mit raffinierten KH).

Das Problem ist nicht die Stärke, sondern das etablierte Magen-Darmmilieu. Stärke wird dann erst zum Problem.

Mir geht es ganz allgemein besser (Fitness, Schlaf, Wohlbefinden) mit einer höheren KH-Zufuhr. Ob diese nun von Stärke oder Früchten kommt, macht bei mir keinen großen Unterschied.


Ich hätte auch noch eine Frage zum Alkohol, da sich hier viele mit den Auswirkungen von Alkohol gut auskennen, werfe ich mal zwei Fragen in die Runde:

Zitat:
Zitat von cartman Beitrag anzeigen
1.) Nach erhöhtem Alkoholkonsum, fühle ich mich am nächsten Tag trotz wenig Schlaf fit und leicht überdreht, als hätte der Alkohol Auswirkungen auf meine Schilddrüse. Weiß jemand dazu genaueres, ob und wie der Alkohol auf die Schilddrüse wirkt?
Dies kommt aber nur bei überhöhtem Alkoholkonsum auf, bei 1-2 Bier fühle ich mich am nächsten Tag eher schlapp.
Ähnlich wie Fruktose, erhöht auch Alkohol T3. Ich würde jedoch deshalb noch nicht von einer positiven Schilddrüsenstimulanz sprechen, da viele andere negative Effekte bei (höherem) Alkoholkonsum ins Gewicht fallen.

Zitat:
Zitat von cartman Beitrag anzeigen
2.) Leider musste ich feststellen, dass ich bei mehr als 2 Bier am nächsten Tag sehr weichen Stuhl kriege, fast schon an Durchfall grenzend. Welche Stoffe im Bier könnten dafür verantwortlich sein, dass ich es nicht vertrage? Und das Phänomen scheint ja auch recht verbreitet zu sein wenn man sich umhört sogennanter Bier****** - ihr wisst schon was ich meine
Hierfür kann es mehrere Gründe gebe. Endotoxine, Reaktionen auf die enthaltenen Hefen ...
Ist das nur bei Bier so, oder bei jeglichem Alkoholkonsum?

Prinzipiell ist das auch nicht so wichtig, es sei denn, du möchtest Alkohol zu einem Hauptbestandteil deiner Kalorienzufuhr machen.
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  #6910 (permalink)  
Alt 06.07.2010, 09:55
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Wer macht hier eigentlich derzeit überhaupt noch LC?
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