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  #5371 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 07:12
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Zitat:
Zitat von paba Beitrag anzeigen
Ich denke, wenn man bei Leuten mit Schilddrüsenunterfunktion häufiger erhöhte Cortisolspiegel findet, muss das ja noch nicht heissen, dass die Schilddrüsenunterfunktion Folge der erhöhten Cortisolspiegel war. Evtl. ist gerade umgekehrt und Cortisol kompensiert ein hormonelles Ungleichgewicht. Damit kenne ich mich aber zu wenig aus. Es kommt auch sehr darauf an, wie und zu welcher Tageszeit der Cortisolspiegel gemessen wurde. Leute mit Nebennierenschwäche produzieren ja oft zu viel Cortisol am Abend und in der Nacht und dafür zu wenig am Morgen und am Tag.
Das ist eines der Hauptprobleme, Ursache und Wirkung genau voneinander zu trennen. Ich unterstelle den Forschern der Studie (Cortisolspiegel, eine Seite zuvor), dass ihnen bewusst ist, dass die Cortisolspiegel im Tagesverlauf variieren (Zyklen). Und selbst wenn sie darauf nicht geachtet hätten, hoffe ich doch wenigstens, dass sie die Cortisolspiegel immer zur selben Zeit (oder zeitgleich) bestimmt haben.

Niedrige Insulinspiege begünstigen die Umwandlung von T4 in T3 nicht unbedingt, das Gegenteil ist viel eher der Fall. Deshalb sollte man mit dem KH-Anteil eventuell nicht zu tief gehen. Barnes hat all seinen Patienten unter LC Schilddrüsenhormone (u.a. auch T3) verabreicht.

Unter kh-reicher Kost ist Cortisol (u.a.) auch am "Stoffwechsel" beteiligt, ganz klar. Ich sage ja nicht, dass dann kein Cortisol mehr ausgeschüttet werden würde. Wo mehr und wo weniger (LC o. HC) ausgeschüttet wird und vor allem welche Mengen an Cortisol ideal sind kann ich nicht sagen.

Noch einmal kurz zu einer meiner Fragen. Hat jemand vielleicht eine Quelle die genauen Aufschluss darüber gibt, wieviel KH tatsächlich in Fett konvertiert werden. Das hängt meines Erachtens maßgeblich von den Glykogenspeichern ab. In einer "ausgeglichenen" Mischkost kommt man eventuell nie an den Punkt, wo diese Speicher komplett gefüllt sind, da man immer noch deutlich weniger KH isst als die Glykogenspeicher aufnehmen können. Ein Teil der KH wird ja auch unmittelbar als Energie (Brennstoff) herangezogen (Menge ist nicht unerheblich). Im Endeffekt steht damit noch weniger Glukose für die Füllung der Glykogenspeicher zur Verfügung.

Geändert von Low-Joe (23.06.2009 um 09:23 Uhr)
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  #5372 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 14:57
 
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Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
noch einmal kurz zum Cushing-Syndrom:
Besserungen des Cushing-Syndroms unter LC-Kost könnte man eventuell auch so erklären, dass unter LC eben vielleicht wirklich mehr Cortisol (vor allem zur Blutzuckerregulierung) benötigt (synthetisiert und ausgeschüttet) wird und die dann erhöhten Cortisolspiegel einen direkten Nutzen (Stoffwechselregulierung unter LC) erfüllen. Der erhöhten Bedarf an Cortisol unter LC sorgt dann mitunter dafür, dass die zuvor stark erhöhten Cortisolspiegel rasch etwas abnehmen.
Möglich, aber nachwievor unklar ist ja ob überhaupt

a) bei LC mehr Cortisol gebildet wird.
b) mehr Cortisol gebildet aber auch verbraucht wird.

Bei letzterer Variante wären dann vermutlich keine negativen Auswirkungen des Cortisols zu befürchten, da es durch den "gewollten Zweck entschärft" wird.

Zitat:
zu Barnes:

Sein Werk (HYPO-THYROIDISM, THE UNSUSPECTED ILLNESS) hatte ich nur kurz in meinen Händen, da es darin vielmehr um den Einsatz und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen geht. Es ist daher äußerst fraglich ob man die Ergebnisse nur auf KH-Restriktion beziehen kann. Ich denke NEIN.
Da stimme ich Dir natürlich zu. Es erscheint mir allerdings unwahrscheinlich, dass Barnes eine Ernährung epfiehlt, die die Schilddrüsenfunktion behindert. Immerhin hat er über Jahrzehnte hinweg Patienten mit Schildrüsenproblemen behandelt. Da würde ich vermuten, dass ihm negative Auswirkungen der KH-Restriktion aufgefallen wären. Ganz sicher kann man sich dessen natürlich nicht sein, da er ja Schilddrüsenprobleme vor allem auf genetische Faktoren zurückführte.

Zitat:
Noch einmal kurz zu einer meiner Fragen. Hat jemand vielleicht eine Quelle die genauen Aufschluss darüber gibt, wieviel KH tatsächlich in Fett konvertiert werden. Das hängt meines Erachtens maßgeblich von den Glykogenspeichern ab.
Sicher auch ein Faktor ist das Ausmaß der körperlichen Aktivität. Der größte Glycogenspeicher sind nunmal die Muskeln. Werden diese kaum benutzt, dann verbleibt nur noch der Leberglycogenspeicher, und der ist ja recht begrenzt. Wie schon erwähnt, korreliert KH-Konsum stark mit erhöhten Triglyceridwerten. Daher würde ich schon davon ausgehen, dass ein guter Teil der KH in Fett umgewandelt wird. Allerdings sollte das ja eigentlich nicht so entscheidend sein. Wenn man nicht mehr Kalorien zu sich nimmt, als benötigt werden, sind die am Ende des Tages verbraucht. Ob direkt oder über den Umweg Fett. Wenn natürlich ein gewisser Teil der KH´s in Fett umgewandelt werden, wäre es evtl. sinnvoll etwas weniger KH und mehr Fett zu essen.

Zitat:
P.S.: Ich messe meine Basaltemperatur nur unter den Achseln.
Ok, dann habe ich mich da vertan.

Dr Rind schreibt übrigens: "I have found digital oral thermometers most appropriate for monitoring metabolism. I do not recommend axillary temperatures because the axillae are relatively cooler and more variable in people with stressed adrenals."
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  #5373 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 16:00
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Zitat:
Zitat von Sven-- Beitrag anzeigen
Da stimme ich Dir natürlich zu. Es erscheint mir allerdings unwahrscheinlich, dass Barnes eine Ernährung epfiehlt, die die Schilddrüsenfunktion behindert. Immerhin hat er über Jahrzehnte hinweg Patienten mit Schildrüsenproblemen behandelt. Da würde ich vermuten, dass ihm negative Auswirkungen der KH-Restriktion aufgefallen wären. Ganz sicher kann man sich dessen natürlich nicht sein, da er ja Schilddrüsenprobleme vor allem auf genetische Faktoren zurückführte.

Woher hätte er wissen sollen wie sich LC-Diäten über einen längeren Zeitraum auswirken. Eine schwerwiegende Krankheit entwickelt sich meist über Jahre hinweg und nicht von heute auf morgen. Hinzukommt, dass er eben allen Patienten Hormone verabreichte. Man muss sich auch immer ein wenig in Zeit zurückversetzen, wo die Bücher und Studien entstanden. Es ist für mich überhaupt nicht verwunderlich, dass wenn ein Patient mit erhöhten Triglyzeridwerten kommt, der Arzt als erstes die KH reduziert. Man könnte sich auch genauso fragen warum er überhaupt Hormone verabreichte wenn LC so optimal ist/sei. Ich kann leider auch nicht sagen, wie und wann (und ob überhaupt) er die Hormon-Behandlungen dann beendete und wie dann mit der Ernährung weiter verfahren werden sollte. Er behandelte Amerikaner, sehr ungewiss das diese dann für die restliche Zeit ihres Lebens LC lebten und Barnes dann tatsächlich Langzeiteffekte (von LC ohne zusätzliche Hormone) beobachten und auswerten konnte. Bei solchen Überlegungen drehen wir uns daher stetig im Kreis.

Zitat:
Zitat von Sven-- Beitrag anzeigen
Sicher auch ein Faktor ist das Ausmaß der körperlichen Aktivität. Der größte Glycogenspeicher sind nunmal die Muskeln. Werden diese kaum benutzt, dann verbleibt nur noch der Leberglycogenspeicher, und der ist ja recht begrenzt. Wie schon erwähnt, korreliert KH-Konsum stark mit erhöhten Triglyceridwerten. Daher würde ich schon davon ausgehen, dass ein guter Teil der KH in Fett umgewandelt wird. Allerdings sollte das ja eigentlich nicht so entscheidend sein. Wenn man nicht mehr Kalorien zu sich nimmt, als benötigt werden, sind die am Ende des Tages verbraucht. Ob direkt oder über den Umweg Fett. Wenn natürlich ein gewisser Teil der KH´s in Fett umgewandelt werden, wäre es evtl. sinnvoll etwas weniger KH und mehr Fett zu essen.
Das sind mehr oder weniger meine Überlegungen diesbezüglich. Konkrete Zahlen wären daher sicherlich sehr aufschlussreich. Ein Argument einiger LC-Autoren ist ja u.a., dass KH zum überwiegenden Teil in Fett umgewandelt werden. Doch auf was berufen die sich? Ich habe diesbezüglich noch keine verlässlichen Zahlen gefunden. Das viele Leute welche massig Kuchen, Süßigkeiten, Pommes etc. essen oftmals zu Übergewicht neigen (also KH zu Fett konvertiert werden), heißt noch lange nicht, dass das auch bei Leuten der Fall ist, welche solche Sachen meiden und einen gesunden Stoffwechsel haben. Hier kommt bereits der nächste Faktor mit ins Spiel (neben Aktivitätsniveau, Lebensmittelauswahl), nämlich der Stoffwechsel. Ist dieser beeinträchtigt (eben durch große Mengen Zucker, Pufa-Öle), legt man sogar bei geringeren Kalorienmengen noch Fett zu.

Man kann da viel spekulieren, nur verlässliche Zahlen (Studien) habe ich bislang noch nie gesehen.
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  #5374 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 16:12
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Ich glaube eine Spekulation habe ich mir gerade selbst beantwortet.

"Barnes treated hypothyroidism by prescribing patients a daily dose of thyroid hormone. He recommended starting with a small dose (1 grain for a healthy adult, 1/4 grain for children), then slowly increasing the dosage in monthly intervals until symptoms resolved. For most patients, he recommended continuing thyroid medication for life at that optimal dose, though some could be slowly weened off. He advised patients to take the thyroid medication first thing in the morning on an empty stomach, at least 20 minutes before food.[6]"
(Quelle: Broda Otto Barnes - Wikipedia, the free encyclopedia)

Also wenn LC optimal wäre, hätte er doch gut und gerne von einer lebenslangen Hormoneinnahme absehen können. Es bleibt diesbezüglich natürlich noch fraglich, ob die Patienten sich überhaupt weiter LC ernährten. Also woher sollte er Rückschlüsse ziehen wie LC ohne Hormone auf längere Zeit wirkt?

Kleine Anmerkung noch: Barnes sagt, dass die Basaltemperaturmessung in der Achselhöhle am genauesten ist. Orale Messung fallen infektionsbedingt oftmals etwas höher aus und sind daher ungenauer.

Geändert von Low-Joe (23.06.2009 um 16:21 Uhr)
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  #5375 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 16:55
 
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Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Ich glaube eine Spekulation habe ich mir gerade selbst beantwortet.

Also wenn LC optimal wäre, hätte er doch gut und gerne von einer lebenslangen Hormoneinnahme absehen können. Es bleibt diesbezüglich natürlich noch fraglich, ob die Patienten sich überhaupt weiter LC ernährten. Also woher sollte er Rückschlüsse ziehen wie LC ohne Hormone auf längere Zeit wirkt?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Barnes nicht der Ansicht war, dass die Reduzierung von KH´s ausreichte, um Schilddrüsenprobleme zu beheben. Das A und O war Armour Thyroid. Ich könnte mir aber vorstellen, dass er z.B. Unterschiede erkannt hat wieviel Hormone nötig sind in Anhängigkeit von der Ernährung. Da er von der Tendenz her weniger KH (als üblich) empfohlen hat, scheint dies keine starken negativen Effekte zur Folge gehabt zu haben. Ich will nicht sagen, dass man mit KH-Reduktion eine Schilddrüsenunterfunktion in den Griff bekommt. Ich frage mich lediglich, ob es Barnes nicht aufgefallen wäre, wenn reduzierte KH eine verminderte Funktion der Schilddrüse nach sich zöge.

Zitat:
Kleine Anmerkung noch: Barnes sagt, dass die Basaltemperaturmessung in der Achselhöhle am genauesten ist. Orale Messung fallen infektionsbedingt oftmals etwas höher aus und sind daher ungenauer.
Ich weiss, dass Barnes die Achselhöhle empfohen hat. ich vermute allerdings eher praktische Gründe. Damals waren vermutlich digitale Thermometer nicht so verbreitet und mit einem traditionellen Thermometer ist evtl. die Messung unter der Achsel praktikabler. Warum sollte bei einer Infektion die Temperatur ausgerechnet im Mund höher sein? Ich denke, es macht keinen so großen Unterschied wo man misst.
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  #5376 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 17:03
 
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Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Ein Argument einiger LC-Autoren ist ja u.a., dass KH zum überwiegenden Teil in Fett umgewandelt werden. Doch auf was berufen die sich?
Ich meine in "Good Calories, Bad Calories" sind ein paar Studien genannt, die zeigen, dass recht kurz nach einer KH-reichen Mahlzeit die Triglyceridkonzentration im Blut deutlich steigt. Ich meine auch, dass Charles W. in seinem Blog (Zeroing In On Health – The Blog! 2008 October) mal drüber geschrieben hat. Ich weiss nicht mehr in welchem Artikel, es müsste aber eher am Anfang gewesen sein.
Ich meine aber, dass da nicht gesagt wurde, wieviel % umgewandelt wurden. Das dürfte aber auch von diversen Faktoren abhängen.

Weiss übrigens jemand wieviel EW nach einer Mahlzeit verzuckert wird? Ist das immer gleich oder variert das je nach "Bedarf"?
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  #5377 (permalink)  
Alt 23.06.2009, 17:24
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Zitat:
Zitat von Sven-- Beitrag anzeigen
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Barnes nicht der Ansicht war, dass die Reduzierung von KH´s ausreichte, um Schilddrüsenprobleme zu beheben. Das A und O war Armour Thyroid. Ich könnte mir aber vorstellen, dass er z.B. Unterschiede erkannt hat wieviel Hormone nötig sind in Anhängigkeit von der Ernährung. Da er von der Tendenz her weniger KH (als üblich) empfohlen hat, scheint dies keine starken negativen Effekte zur Folge gehabt zu haben. Ich will nicht sagen, dass man mit KH-Reduktion eine Schilddrüsenunterfunktion in den Griff bekommt. Ich frage mich lediglich, ob es Barnes nicht aufgefallen wäre, wenn reduzierte KH eine verminderte Funktion der Schilddrüse nach sich zöge.
Na ja, wenn jemand kommt der krank ist (Schilddrüsenunterfunktion etc.) kann die herkömmliche Ernährung nicht so optimal gewesen sein. Er hat Armour Thryoid stetig erhöht, bis die Symptome verschwanden und ist dann bis dieser Dosis verweilt. Das eine LC-Diät bei weitem besser ist als die herkömmliche Mischkost ist doch keine Frage. Das sich infolgedessen Hormonspiegel zum Guten ändern ist auch kein Wunder. Vieles davon sind aber vielleicht eher kurzzeitige Effekte. Längerfristig können wieder ganz andere Probleme auftreten. Ob LC ohne Armour Thryoid, welches u.a. auch T3 enthält, auch so toll funktioniert (auf lange Sicht) vage ich zu bezweifeln. Er hätte ja ansonsten einfach LC empfehlen können. Die Umwandlung von T4 zu T3 ist u.a. auch stark vom Insulinspiegel abhängig. Dieser ist bei LC aber sehr niedrig. Barnes hatte so die Vorteile einer LC-Diät plus die Vorteile einer HC-Diät (Ray Peat, T3), aber natürlich nicht auf einem natürlichen Weg.


Zitat:
Zitat von Sven-- Beitrag anzeigen
Ich weiss, dass Barnes die Achselhöhle empfohen hat. ich vermute allerdings eher praktische Gründe. Damals waren vermutlich digitale Thermometer nicht so verbreitet und mit einem traditionellen Thermometer ist evtl. die Messung unter der Achsel praktikabler. Warum sollte bei einer Infektion die Temperatur ausgerechnet im Mund höher sein? Ich denke, es macht keinen so großen Unterschied wo man misst.
Barnes sprach in diesem Zusammenhang von einer ganz bestimmten Virusinfektion. Wie die jedoch genau heißt kann ich dir jetzt nicht mehr sagen. Auffällig war aber, dass die Temperatur oral höher war als in den Achselhöhlen. Die Virusinfektion soll auch ziemlich verbreitet (gewesen) sein.

Zu Deiner Frage bezüglich der Eiweißverzuckerung kann ich leider keine Angaben machen.
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  #5378 (permalink)  
Alt 26.06.2009, 08:10
 
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