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Auszug aus Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Glucocorticoide):
"Stoffwechselwirkungen Physiologisch Glucocorticoide fördern in natürlicher Konzentration die Gluconeogenese, also die Neubildung von Kohlenhydraten aus Proteinen und Fetten. Protein- und Lipiddepots werden abgebaut und zur Energiegewinnung eingesetzt. Dies äußert sich in erhöhter Konzentration von Glucose, Aminosäuren und Fettsäuren im Blut, sowie derer Abbauprodukte." Glucocorticoide fördern die "Gewinnung von Glukose" aus genau den Substraten welche man bei LC-Diäten vermehrt aufnimmt (Fett, bei manchen LC-Diäten auch Eiweiß), weil man KH stark reduziert. Aber Glukose ist so wichtig, dass der Organismus z.B. über genau diesen Mechanismus verfügt. Die erhöhte Glucocorticoiausschüttung wirkt gleichzeitig aber entzündungshemmend und immunsuppressiv, also bei genau den Krankheiten wo LC-Diäten (am besten) wirken. |
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@ Sven--
Machst du Overfeedings eigentlich des öfteren? Ich bekomme das überhaupt nicht hin. Wenn ich satt bin bin ich satt. Mir würde da ziemlich sicher schlecht werden. Oder meinst du mit Overfeeding, dass du einfach deutlich mehr isst, weil du Appetit verspürst. Anfänglich hatte ich auch deutlich mehr gegessen, aber mein Appetit hat sich mit der Zeit ziemlich reduziert. Ich kann es nur noch sehr grob überschlagen, aber ich müsste so zwischen 2600-2800 Kalorien pro Tag aufnehmen. Sobald ich merke, dass ich Appetit (Hunger???) verspüre esse ich, aber nur bis ich satt bin. Dann höre ich auf zu essen. Ein richtiges (starkes) Hungergefühl verspüre ich eigentlich nicht, obwohl ich keine Unmengen esse. An Tagen mit intensiverer körperlicher Belastung esse ich ganz automatisch mehr, weil ich mehr Appetit verspüre und mein Sättigungsgefühl etwas später erst einsetzt. In letzter Zeit fehlt mir allerdings die Zeit dafür. Zunehmen tue ich aber trotzdem nicht (die Kalorienmenge ist ja auch nicht allzu hoch). Ich würde und könnte auch nicht essen ohne Appetit zu verspüren. Ich kann es leider nur sehr schwer beschreiben, aber Hunger fühlt sich anders an. Ich würde deshalb ein wenig zwischen Appetit und tatsächlichem Hunger unterscheiden. (Vielleicht ist der Appetit welchen ich verspüre auch schon Hunger, aber dann esse ich auch sofort.) Miss Deine Basaltemperatur doch vielleicht mal unter den Achseln, so empfiehlt es B. Barnes. (Elektronisches) Thermometer neben das Bett legen und früh morgens nach dem Erwachen für 10min unter eine Achsel schieben. Nach 10min das Thermometer anschalten und (erst dann) den Wert ablesen. Geändert von Low-Joe (19.06.2009 um 09:42 Uhr) |
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Zitat:
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@ Brady:
Kaliumreiche Lebensmittel wären besonders Getreide, Obst, Gemüse und auch Fleisch und Fisch. z.B. Trauben, Bananen, Kartoffeln, Spinat und ganz besonders Pfifferlinge. Zu Eisen würde mir spontan jetzt nur Fleisch und Haferflocken einfallen. Wichtig ist, dass man Eisen am besten mit Vitamin C kombiniert. |
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Zitat:
Also eine salzarme Ernährung funktioniert. Der Körper (besonders die Niere, Renin-Angiotensin-Aldosteron-System) reguliert den Wasser- und Elektrolythaushalt, durch Ausschüttung bestimmter Hormone (Mineralcorticoide der Nebennieren). Besonders wichtig ist dabei Aldosteron. Ich persönlich halte nichts von einer salzlosen Ernährung. Das hat mehrere Gründe, auf die ich jetzt aber auf die Schnelle nicht ausführlich eingehen kann. Es wäre aber denkbar, dass deine erniedrigten Kaliumwerte direkt mit deiner salzreduzierten Ernährung zusammenhängen (z.B. einer der Gründe warum ich nicht salzlos lebe). Fehlt Natrium (in der Ernährung) muss die Niere (Nebennierenrinde) vermehrt Hormone synthetisieren und ausschütten um das wenige Natrium zurückzuhalten (geht sonst mit dem Urin, Schweiß verloren). Dabei geht aber Kalium verloren, d.h. dieses wird mit dem Urin ausgeschieden. Man tut sich also nicht unbedingt einen Gefallen mit einer salzreduzierten Kost (auch wenn diese funktioniert). Ich selbst nehme schon seit längerer Zeit wieder recht viel Salz (ca. 8-10g) und zwar über den gesamten Tag (Lebensmittel & Getränke) verteilt zu mir. Es gibt noch ein paar weitere Gründe warum ich klar für Salz bin. Was für Werte hat denn dein Arzt bei dir bestimmt? Serum-Eisen, Ferritin? Da gibt es Unterschiede! Ich selbst versuche meine Eisenzufuhr so gering wie möglich zu halten (Eisen ist hinsichtlich entzünlichen Prozessen (Eicosanoidproduktion) meines Erachtens eher kritisch einzuschätzen). |
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@ Brady
Bitte versteh das nicht falsch, aber ich bin kein Arzt. Deine Werte, was auch immer bestimmt wurde, haben sicherlich ihre Gründe. Da solltest Du auch mit deinem Arzt drüber reden. Es kann dir niemand eine Ferndiagnose geben (und ich schon gar nicht!). Ich halte höhere Mengen von Salz auch nicht für unbedenklich (vor allem wegen den Chloridionen). Wenn du so gut klar kommst, solltest du auch bei deiner Ernährung bleiben. Wenn du dich in deiner Haut wohlfühlst ist das doch das Wichtigste, egal was andere Leute über Salz denken. |
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Zitat:
ich setze dieses Verhältnis gar nicht in die Tat um, ich hatte diesen Wert lediglich mal aufgeschnappt irgendwo, und wollte gerne deine Meinung dazu hören. Danke dafür. Zitat:
Hattest du nicht vor ein paar Wochen noch geschrieben, dass höherer Salzkonsum evtl. den Haarausfall mitbegünstigt ?
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driven by unbelivable fuel... |
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Zitat:
@Beulenmaul THX;-). |
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