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  #5131 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 10:46
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Nein, das war nur ein Experiment was ich wahrscheinlich nie wieder machen werde. Ich habe mal in der Apotheke 1g Salz abwiegen lassen und komme ungefähr auf diese Menge, oft auch weniger.

Mich wundert nur das die Kitavas so starke Raucher sind, obwohl der hohe Kaliumkonsum eigentlich sehr beruhigend auf die Bewohner wirken sollte. Vielleicht ist ein so hoher KH Konsum bei gleichzeitig recht niedrigem Fettkonsum und Proteinkonsum doch nicht ganz das Wahre. Ich denke ein sich optimal ernährender Mensch hat kein Verlangen nach Alkohol und Tabak.
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"Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet." (Friedrich Nietzsche)
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  #5132 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 11:08
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Zitat:
Zitat von schandmaul Beitrag anzeigen
Nein, das war nur ein Experiment was ich wahrscheinlich nie wieder machen werde. Ich habe mal in der Apotheke 1g Salz abwiegen lassen und komme ungefähr auf diese Menge, oft auch weniger.

Mich wundert nur das die Kitavas so starke Raucher sind, obwohl der hohe Kaliumkonsum eigentlich sehr beruhigend auf die Bewohner wirken sollte. Vielleicht ist ein so hoher KH Konsum bei gleichzeitig recht niedrigem Fettkonsum und Proteinkonsum doch nicht ganz das Wahre. Ich denke ein sich optimal ernährender Mensch hat kein Verlangen nach Alkohol und Tabak.
Ich weiß nicht ob man das so pauschalisieren kann. Zu Zeiten als ich Süßigkeiten in mich hineingeschlungen hatte als ob es keine Morgen gäbe (bzw. Morgen keine Süßigkeiten mehr da sind) habe ich sehr ungesund gelebt, bin letztlich an MB erkrankt und war weit weg von meiner (nicht einer!!!) idealen Ernährung. Trotzdem hatte ich nie das Verlangen mich im Alkohol zu ertränken und das Rauchen zu beginnen. Ich glaube da spielen andere Faktoren eine Rolle, nicht nur die Ernährung. Wenn man so argumentiert war meine Süßigkeithochzeit optimal, da ich keinerlei Verlangen nach Alkohol und Tabak hatte. Vielleicht gibt es ja tatsächlich Zusammenhänge, kann ich ja nicht ausschließen, doch ich würde dahingehend keine Verallgemeinerung vornehmen. Manch einer fängt vielleicht gerade unter einer "optimalen" Ernährung an mit Rauchen und Trinken, weil er sich denkt, dass er es sich unter dieser Ernährung eher leisten könnte als unter einer schlechten Ernährung. Aber alles nur spekulativ.

Andersherum würdest du ja sicherlich auch nicht sagen, dass jeder der kein Verlangen nach Tabak und Alkohol hat sich automatisch optimal ernährt oder? Ich kenne genug Leute die weder Rauchen noch Trinken aber nach meiner Auffassung eine katastrophale Ernährung haben (Junk-Food, Süßigkeiten, Cola etc.).

Geändert von Low-Joe (04.05.2009 um 11:20 Uhr)
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  #5133 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 15:19
 
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Zitat:
Zitat von braesikalla Beitrag anzeigen
Meine morgendliche Körpertemperatur oral gemessen liegt bei durchschnittlich 36,4°C, mal etwas mehr, mal etwas weniger.
Meine (oral gemessene) Basaltemperatur war im Winter meist so bei 35,5. Das finde ich schon recht niedrig. Seit ich 3 Mahlzeite pro Tag esse und auch die KH-Menge angehoben habe, liege ich meist bei 36,0. Könnte natürlich auch an den insgesamt höheren Außentemperaturen liege.
Insgesamt bin ich absolut fit. Keine nennenswerte Müdigkeit, stabile Energie den ganzen Tag lang. Im Zweifel würde ich eher sagen, dass ich seit 3 Mahlzeiten + mehr KH eher etwas schlapper bin. Gerade nach dem Sport (Sprint-Intervalle).

Das einzige was mich ein wenig stört, ist die Tendenz zu kalten Händen/Füßen bei niedrigen Außentemperaturen.
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  #5134 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 15:24
 
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Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
@ Sven--

Das mit der Gewichtszunahme ist ja nur die eine Seite. Aber selbst mit dieser bewegst du dich ja in einem absolut normalen Bereich. Die andere Seite wäre das Befinden. Konntest du da Unterschiede wahrnehmen? Mehr Energie, bessere Stimmung oder eher schlapp und dergleichen? Hattest du weiterhin das Gefühl, dass die Gewichtszunahme lediglich nur Fett ist, ich meine damit ganz konkret richtige Fettpolster, zum Beispiel am Bauch, Hüften etc.?
Ich bin jetzt nicht plötzlich zu einem Fettsack mutiert, aber innerhalb relativ kurzer Zeit 7 kg zunehmen und damit über mein bisheriges Rekordgewicht (damals zu 1 l Cola am Tag-Zeiten) zu steigen, ist aus meiner Sicht trotzdem nicht wünschenswert. Das war ausschließlich Fett würde ich sagen. Vor allem Bauch, Oberschenkel und Hintern. Während meiner Zunehmphase war das Befinden unverändert. Seit ich relativ zum Fett mehr KH esse, bin ich evtl. einen Tick schlapper.
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  #5135 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 17:25
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Zitat:
Zitat von Sven-- Beitrag anzeigen
Meine (oral gemessene) Basaltemperatur war im Winter meist so bei 35,5. Das finde ich schon recht niedrig. Seit ich 3 Mahlzeite pro Tag esse und auch die KH-Menge angehoben habe, liege ich meist bei 36,0. Könnte natürlich auch an den insgesamt höheren Außentemperaturen liege.
Messwerte sind Zahlen, die interpretationsbedürftig zu dem Kontext sind, in dem sie entstanden.

Ich selbst hatte auch ähnliche Messwerte wie du (mittlerer bis oberer 35°C Bereich) als ich definitiv eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt hatte - starvation response. Aber eine Schilddrüsenunterfunktion ist immer eine Summationsdiagnose - ein oder zwei der dazugehörigen Symptome zu haben, reicht oft nicht aus. Es sollte schon ein ganzer Cluster sein.

Als ich Anfing nach JK zu speisen, stieg meine Basaltemperatur stetig und ist letztlich bei dem Wert 36,4°C angekommen, der sich auch durch zusätzlich eingenommenes Jod nicht weiter verändert hat. Auch alle anderen Symptome, die für Hypothyroidismus sprachen verschwanden allmählich.

Eine Tendenz zu kalten Füßen und Händen im Winter habe ich nach wie vor. Aber bei ca. 11-12% Körperfett ist wenig Isolationsmaterial für die inneren Organe da, so daß sich das Blut zur Körpermitte sammelt. Hätte ich mehr Fett am Leib, so bin ich mir sicher, würde diese Tendenz verschwinden.
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  #5136 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 18:04
 
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Hallo,
also die Tabelle http://www.wko.at/statistik/eu/europ...serwartung.pdf gibt mir doch etwas zu denken. Die Lebenserwartung der franz. Männer ist kaum höher als die der Deutschen. Außerdem weisen Nationen in denen garantiert viel tierisches gegessen wird (Polen, Lettland, Litauen) eine sehr geringe Lebenserwartung auf. Wahrscheinlich sollte man mehr die Lebenserwartung und gleichzeitig die Lebensqualität angeben. Die deutschen werden vlt. nahezu gleich alt wie andere Nationen, aber dafür werden sie oft noch sozusagen "künstlich" am Leben erhalten, und sind auch nicht mehr wirklich fit in den letzten Lebensjahrzehnten. Die medizinische Versorgung im Ostblock ist vermutlich schlechter. Trotzdem merkwürdig das Ganze.
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  #5137 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 18:13
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Danke für deine Einwände, Low Joe, sie geben mir die Möglichkeit, einige Aspekte von JKs Theorie der Arteriosklerose etwas ausführlicher zu erläutern.

Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Ich war die letzten Tage leider nicht zu Hause und konnte deshalb JKs Pentose-Theorie nicht genauer unter die Lupe nehmen. Habe ich bislang auch immer noch nicht wirklich. Was mir jedoch als aller erstes auffällt ist, dass der Pentose-Phosphat-Zyklus lediglich der Verstoffwechselung von Glukose dient. Wie bringt JK da einfach Fett mit ins Spiel? Mir ist denke ich klar, auf JK hinaus möchte, jedoch kann man doch nicht zwei völlig voneinander losgelöste Prozesse einfach zusammenbringen. bzw. multiplizieren. Ich denke mal, dass JK davon ausgeht, dass wenn Fett und Glukose zusammen vorliegen, der Körper primär immer Fett verwertet (da dies nach JK der beste Brennstoff ist), also Glukose überflüssig ist und im Pentose-Phosphat-Zyklus verstoffwechselt werden muss. Doch ich bezweifel, dass es genau so ist. Zum Beispiel bevorzugt das Gehirn Glukose und kann pro Tag bis zu 200g Glukose verwerten bzw. benötigt oder verwendet das Gehirn diese Menge (wenn vorhanden). Da sind noch keine anderen glukoseverwertenden Organe mit berücksichtigt.
Das Gehirn bevorzugt Glukose, weil es Fette nicht verarbeiten kann. Du weißt aber auch, daß das zentrale Nervensystem Ketone als Glukoseersatz benutzt und damit den KH-Bedarf des Körpers drastisch reduziert.
Wenn JK schreibt, man sollte nicht in Ketose sein, so ist das genau genommen eine Vereinfachung. Er meint nämlich, man sollte nicht in Ketonurie sein. D.h. der Körper sollte alle Ketone, die er produziert, nutzen und nicht einen Teil über den Urin ausscheiden. Wenn ich also 70g KH am Tag verspeise und keine Ketonkörper im Urin aufweise, heißt das nicht, daß ich keine erzeuge. Ich produziere natürlich Ketonkörper - nur werden sie komplett genutzt und müssen nicht ausgeschieden werden. Diese Ketonproduktion ermöglicht es einem, mit 70g KH effizient zu funktionieren. Ansonsten müßte Nahrungs- oder Körpereiweiß über den Umweg der Glukoneogenese zu Glukose umgewandelt werden, um den Bedarf des Körpers zu decken.

JK sagt also, daß der Restbedarf an Glukose, der nicht über die Ketonkörperproduktion abgedeckt werden kann, als KH über die Nahrung zur Verfügung gestellt werden sollte, damit die Leber nicht zu Konversionsprozessen gezwungen wird.


Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Aber bei dieser Annahme müsste ja gerade die stark KH-basierte Ernährung (Japaner) fatal sein, da hier am meisten KH konsumiert werden und damit die Gefahr das letztlich mehr Glukose im Pentose-Phosphat-Zyklus verstoffwechselt werden muss am größten ist. Man kann doch nicht einen Faktor (Fett) miteinbeziehen, welcher gänzlich anders verstoffwechselt wird.
Nach JK gibt es zwei Stoffwechselwege für Glukose: der eine, Hexose-Weg, dient der Erzeugung von Energie, der andere, Pentose-Weg, dient der Synthese verschiedener Substanzen.
Die Japaner essen in diesem Modell wenig Fett, also muß die gesamte Glukose über den Hexose-Weg zur Energiebereitstellung verstoffwechselt werden und der Pentose-Weg ist minimal.

Sollte allerdings die Nahrungsaufnahme in diesem Fall kalorisch exzessiv werden (wofür asiatische Völker aber nicht unbedingt stehen), kann das Verbrennungspotential des Hexose-Weges und die Speicherungsfunktion von KHs der Muskeln und Leber überfordert werden, und ein Teil der konsumierten Glukose muß den Umweg über den Pentose-Shunt gehen.

Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Diese Theorie macht für mich bislang überhaupt keinen Sinn. Wie passt den Fett in den Pentose-Phosphat-Zyklus, so dass diese auch mit angerechnet werden kann?
Fette sind deshalb für den Pentose-Phosphat-Zyklus wichtig, weil sie ab einem bestimmten Prozentsatz den Bedarf an Glukose reduzieren. Werden über diesen Bedarf hinaus KH gegessen, heißt es speichern oder wenn nicht mehr möglich in Fette umwandeln (=Pentose-Weg gehen).

Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Nehmen wir auch mal folgendes Beispiel an. Ich nehme zum Frühstück meine Kalorien lediglich aus Eiweiß und KH zu mir. Danach warte ich bis die komplette Mahlzeit verdaut ist. Sagen wir mal 16h. Zum Abendessen nehme ich meine Kalorien dann nur durch Eiweiß und Fett zu mir. Jede Mahlzeit für sich ergibt einen Wert von 0!!!, da ich zu keiner Mahlzeit den anderen Brennstoff gegessen habe. Folglich kann keine Mischung den jeweils anderen Abbauweg beeinflussen. Insgesamt auf 24h gerechnet würde dass nach JK aber einen Megawert ergeben, obwohl ich die Brennstoffe theoretisch (lange Verdauungszeit) nicht gemischt habe.
Das wäre nur möglich, wenn man zwischen KH- und Fettstoffwechsel beliebig hin und springen kann innerhalb von 24h. Dem ist aber nicht so! Eine Person, die wie ich im Fettstoffwechsel funktioniert, benötigt ungefähr zwei Tage, um KH mit einer angemessenen Insulin-Sensitivität zu verdauen. Wenn ich heute zum Arzt ginge und einen Glukose-Toleranz-Test machen würde, wäre mein Wert sicherlich prädiabetisch. Esse ich aber zunächst zwei Tage fettarm und kohlenhydratreich, bevor ich den Test mache, erhalte ich ein normales Ergebnis.

Was ich damit sagen will, ist folgendes: die erste Mahlzeit des Tages (Eiweiß und KH) wird über die Vorgaben verdaut, die den Stoffwechsel langfristig geformt haben. In meinem Fall würde beispielsweise der Großteil der über 70g hinausgehenden KH in den Pentose-Shunt geschickt.


Zitat:
Zitat von Low-Joe Beitrag anzeigen
Es sind meines Erachtens wirklich andere Faktoren, die JK zu dieser zeit einfach noch nicht ausgiebig berücksichtigt hatte bzw. berücksichtigen konnte. Als erstes bin ich da wieder bei PUFAs. Viele KH plus viele PUFAs = sehr sehr ungünstig.
Wenn das "wirklich" durch "noch" ersetzt wird, stimme ich mit dem obengenannten Zitat hundertprozentig überein!
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  #5138 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 18:26
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Zitat:
Zitat von Pazzle Beitrag anzeigen
Sorry braesikalla, dass ich dich mit Fragen zum Thema Jod bombardiere, aber je mehr man sich in das Thema einliest, desto mehr Fragen kommen mir auf.
Es ist doch so, erst wenn die Schilddrüse gesättigt ist - ca. nach zweiwöchiger Gabe von täglich 2-3mg - steht Jod auch für die anderen Körpergewebe zur Verfügung, oder? Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob die Schilddrüse nun permanent so viel benötigt, um ausreichend versorgt zu sein, oder ob sie das Jod nach gewisser Zeit speichert und somit nach einigen Wochen viel weniger benötigt, so dass sagen wir mal bei 2mg /täglich schon Brustgewebe, Prostata etc. mit Jod versorgt werden?
Da verschiedene Körpergewebe ja unterschiedliche Präferenzen aufweisen, und Lugol ja beide Formen besitzt, nimmt sich die Schilddrüse einfach nur das Kaliumjodid?

Danke schonmal im Voraus!
Wir sollten das Thema nicht komplizierter machen, als es ist. Brownstein hat nach eigenen Angaben über 4000 Patienten mit Jod behandelt. In seiner Anfangszeit war eine typische Jodgabe von 12,5mg vorgesehen. Er hat aber bemerkt, daß sich bei vielen Patienten erst dramtische Veränderungen erzielen ließen, wenn höhere Dosen (=50mg) verwendet wurden.

Erscheinen dir 50mg etwas unheimlich, was ich gut verstehen kann, ist es vielleicht hilfreich zu sehen, wie in der Prä-Brownstein-Ära im ländlichen Amerika des frühen 20. Jahrhunderts Jod eingenommen wurde:

Zitat:
When used to maintain the iodine content of the body the dose is small and is taken only on certain days of the week. When the mineral content of the body is analyzed, only a trace of iodine is found. Ten drops of iodine represent more iodine than is found in the entire body. For this reason, the dose of Lugol's solution of iodine is one or two drops, depending on your body weight. If you weigh 150 pounds or less, for example, your dose to maintain the normal iodine content of the body is one drop, taken at one meal on Tuesday and Friday of each week. If you weigh more than 150 pounds, the dose should be two drops instead of one. It is useful to remember that the human body works on the minimum of anything it needs. If there should be a rise in sickness in the area where you live, it would be well to take the Lugol's solution three times a week instead of two, on Monday, Wednesday, and Friday, for the purpose of storing up reserve.

How is the drop of the solution to be taken, on the directed days? In general, medical men prescribe iodine to be taken on an empty stomach, preferably 20 minutes before food is taken. During the passing years Vermont folk medicine has worked out a different plan and it is one I like to follow. It has been referred to in another connection elsewhere in this book. To repeat, adding one teaspoonful of apple cider vinegar to a glass of water to make the water acid in reaction, holding the medicine dropper horizontal in order to get a maximum drop, one drop of the Lugol's solution is added to the mixture. The contents are stirred with a spoon and sipped through the course of the meal, as one would drink a cup of coffee or tea.

Wie du siehst, ist die Dosis hier viel geringer (1 Tropfen Lugols= 6,25mg Jod) - vielleicht ein Anhaltspunkt für deine eigene Entscheidung.

Ich nehme seit ca. einem Monat 50mg und vertrage es bislang gut.

P.S. 1 Tropfen Lugols 0,33% enthält 0,5g Jod.
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  #5139 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 18:45
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Zitat:
Zitat von schandmaul Beitrag anzeigen
Die Japaner sind zwar weitgehend gesünder als der Rest der Welt
Auch Sumoringer?Hab gelesen,die essen ziemlich viel KH Nudeln und Kartoffeln,aber wenig Fett.Also nix Fastfood?Irgendwie finde ich nix genaues darüber:-(.
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  #5140 (permalink)  
Alt 04.05.2009, 18:52
 
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Mir geht es ehrlich gesagt bei meiner jetzigen Einnahme von ca. 18mg Jod besser, als bei der Einnahme von 3 und später 6g, da ich dort immer eine Hyperaktivität verspürte. Allerdings sprießen Entzündungen seit der erhöhten Einnahme, es scheint ein Ausreinigungsprozess stattzufinden.
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