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  #5001 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 10:34
 
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Yamswurzeln klingen sehr interessant, werde das bei Gelegenheit auch mal ausprobieren. Kochst du die Yams Wurzeln wie gewöhnliche Süßkartoffeln? Im Internet sind nur Rezepte zum Backen oder Dämpfen der Yams, Dämpfen wäre wohl auch das schonendste, besitze leider noch keine Dampfauflage für den Topf.

Grüße
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  #5002 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 10:40
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@ schandmaul

Es kann sein, dass wirklich einige Leute von Hautunreinheiten berichten, wenn sie die KH anheben. Du selbst sagst, dass du bei konstanter Fettmenge und Anhebung der KH, Hautunreinheiten festgestellt hast. Ich unterstelle dir einfach mal, dass du deine Ernährung beibehalten hast, d.h. konkret deine Fettquellen. Jeden Tag mehrere Eier (PUFA im Eigelb) und hoher KH-Konsum erachte ich nicht als wirklich aussagekräftig. Ebenso die geschilderten Erfahrungen auf dem alten AV-Forum, da ein Großteil der Leute die HED-Diät anfangs als Freifahrtschein (Junkfood, etc.) aufgefasst hat. Berücksichtigt man jedoch einige Dinge, das zeigt auch meine eigene Erfahrung, sind die Ergebnisse wirklich enorm. Ich dachte an manchen Tagen unter strikter kohlenhydratreduzierter Kost auch, dass es mir so gut geht und man sich unmöglich besser fühlen kann. Aber glaub mir es geht! Und das ist überhaupt kein Vergleich. Die PUFA-Zufuhr soweit wie möglich zu senken ist dabei jedoch das A und O. Ich mache auch keine Junkfoodtage oder irgendwelche Überfresstage. Ich halte ein gesundes Gleichgewicht für erstrebenswert. Alle Faktoren (Wohlbefinden, psychische & physische Leistungsfähigkeit, Abklingen von Entzündungen (Glukose & Blutkörperchen)) haben sich weiter verbessert. Mittlerweile sogar soweit, dass ich manchmal Angst habe, dass doch irgendwann der Hammer kommen muss. Glaube ich jedoch nicht, solange man wichtige Regeln bzw. Aspekte (gesättigtes Fett, PUFA-Reduktion, KH-Quelle) beachtet und einhält.

Unter kohlenhydratreduzierter Ernährung richten PUFAs womöglich weniger Schäden an. Behält man diese mitunter doch relativ hohen Werte (PUFAs) bei und erhöht einfach die KH, muss das noch lange nicht heißen, dass sich dies auch unter Ernährung mit hohen KH & Fett, aber PUFA-reduziert auch so verhalten muss. Ich habe 0,0 Entzündungen und keinerlei Hautunreinheiten. Ich ernähre mich aber auch sicherlich anders als du unter Zeiten erhöhter KH-Zufuhr.
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  #5003 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 11:59
 
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@Low Joe

Kannst du noch mal ausführen, wie du dich konkret ernährst. Dass du dich sehr PUFA-arm, ohne Eier, mit viel gesättigten Fetten und Stärke ernährst, weiss ich, aber welche Nahrungsmittel isst du besonders häufig und wie bereitest du sie zu?

Ich muss sagen, dass mir die Empfehlungen von Matt Stone, Bruce und dir schon recht gut einleuchten. Meine Ernährung hat sich ohnehin schon stark in diese Richtung entwickelt, bevor Bruce von Matt Stone bekehrt wurde. Was ich aber immer noch esse und was ich mir aufgrund von deinen Erfahrungen überlege abzusetzen, sind die weichgekochten Eier, die ich morgens jeweils esse. Meine Proteinzufuhr ist auch immer noch relativ hoch und übersteigt die von Bruce empfohlenen 10-20% der Kalorien an den meisten Tagen klar. Ich bin mir allerdings nicht sicher. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es bei den Proteinen genauso stark auf die Art und weniger auf die Menge ankommt, wie bei Kohlenhydraten und Fetten. D.h. Aminosäurenprofil ist evtl. entscheidend. Peates bringt ja recht überzeugende Argumente, weniger Tryptophan und Methionin und dafür mehr Glycin und Prolin, z.B. über Gelatine zu essen. Seit einigen Wochen esse ich wieder öfters ein wenig Rindsgelatine zu meinem abendlichen Fleisch. Das erhöht zwar zusätzlich meine Proteinzufuhr, ist aber vielleicht doch ne gute Sache, weil es das Aminosäurenprofil verbessert.
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  #5004 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 12:19
 
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Zitat:
Zitat von Eine-Welt-ohne-Akne Beitrag anzeigen
Ist schon ein sehr komplexes Thema...
Und wer sagt denn, dass die Kitava-Inselbewohner so gesund sind wegen den KH?
Vielleicht sind sie TROTZ dieser KH gesund, weil sie vielleicht andere gesunde Nahrungsmittel zu sich nehmen (Viel Salat, Gemüse, gibt viele Dinge die gesund sind..)
Außerdem leben die denke ich doch in einer warmen Klimazone. Wer da kühlende Nahrungsmittel zu sich nimmt, dem sollte es auch gut gehen. Und Kohlenhydrate wirken fast alle kühlend...
Ne, Salate essen sie, wie übrigens die meisten Naturvölker, praktisch überhaupt nicht. Ausser Yams, Süsskartoffeln und Taro essen sie pro Tag im Durchschnitt nur ca. 200 Gramm andere Gemüsesorten, dafür aber noch etwa 400 Gramm Früchte, 110 Gramm Kokosnüsse und 85 Gramm Fische. Die Zahlen habe ich einem Paper von Lindberg entnommen, das ich hier hochgeladen habe (man muss 1 Minute auf den Download warten):
GigaSize.com: Host and Share your Files
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  #5005 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 12:23
 
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Zitat:
Zitat von cartman Beitrag anzeigen
Yamswurzeln klingen sehr interessant, werde das bei Gelegenheit auch mal ausprobieren. Kochst du die Yams Wurzeln wie gewöhnliche Süßkartoffeln? Im Internet sind nur Rezepte zum Backen oder Dämpfen der Yams, Dämpfen wäre wohl auch das schonendste, besitze leider noch keine Dampfauflage für den Topf.

Grüße
Yamswurzeln enthalten schon auch einige Antinährstoffe, wie z.B. Phytinsäure und Enzyminhibitoren. Da diese Antinährstoffe durch Kochen effizienter zerstört werden, ziehe ich diese Zubereitungsmethode vor.
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  #5006 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 12:26
 
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Hallo Leute,

Hilfe! Mach jetzt seit einer Woche LC. Und nun hab ich ganz viele kleine Pickel gekriegt. Zwar eher oberflächlich, die heilen ja schneller, aber eben doch Pickel.

Wollte euch fragen, ob das normal ist, quasi als AV nach der ersten WOche, und ob es wieder weg geht. Was habt ihr für Erfahrungen??

LG, R.
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  #5007 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 12:29
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Der hochwissenschaftlich arbeitende Arzt JK hat nie eine Quelle angegeben, aber jemand erwähnte auf diesem Forum vor kurzem, dass er auch Experimente an Ratten durchführte. Da habe ich doch etwas. Folgende Studie (Long term highly saturated fat diet does not induce NASH in Wistar rats) untersuchte zwar unter anderer Zielstellung den Einfluss einer Ernährung von ausschließlich Butter und Kokosöl als Fettquelle (wie ich im Übrigen auch esse und befürworte) aber die Ergebnisse sprechen für sich. Ich möchte noch daraufhin weisen, dass die Kontrollgruppe (KH-Gruppe) lediglich 7% Fett zu sich nahm, was sehr wenig ist und die Ergebnisse dahingehend auch etwas täuschen können! Wie auch immer in Table 3 sieht man, das die Kalorienzufuhr der Butter- und Kokosölgruppe nach 16 Wochen in etwa aus gleichen Teilen (prozentual) KH & Fett bestand. Die Entzündungsmarker der Butter- & Kokosgruppe waren jedoch lediglich nur um 5% höher als in der Kontrollgruppe!!! Deshalb sagte ich vorhin auch, dass man die Ergebnisse eventuelle relativieren muss. Denn selbst sehr fettarm lebende Völker, welche sich hauptsächlich von KH ernähren, nehmen mitunter mehr Fett zu sich, erfreuen sich aber trotzdem bester Gesundheit.

Und nur davon rede ich. Butter und Kokosöl als Fettquellen, d.h. PUFAs soweit wie möglich reduzieren und dann werden auch KH nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich wirken.

Was alle Krankheiten gemeinsam haben ist doch, dass es einem nicht sonderlich gut geht (psychisch u/o physisch). Im Moment geht es mir so gnadenlos gut, kein Vergleich zu JK- oder Lutzzeiten, dass ich kaum glaube, dass mein Körper mich so versucht hinters Licht zu führen. Wenn doch Hut ab vor meinem Körper, welcher mich geschickt hinters Licht führt, indem er mir vorgaukelt es ginge mir gut, um mich dann so auszuschalten. Und selbst wenn es so sein sollte, gehe ich wenigsten mit einem Lächeln auf den Lippen Spaß beiseite. Die Franzosen zeigen es doch auch. Lange Lebenserwartung trotz Fett (jedoch größtenteils gesättigtes Fett) & KH.

Wenn mir einer logisch und eindrücklich den Sinn erklärt, warum ausgerechnet für Babys das aller, aller, aller, aller schlimmste vorstellbare Makronährstoffverhältnis (nach JK) vorgesehen sein sollte, bin ich sofort ruhig, entschuldige mich und sage nichts mehr!!!

@ schandmaul & braesikalla, ihr vielleicht?

Ich bin für so etwas absolut offen, ganz ehrlich. Ich möchte immer etwas dazulernen! Es ist auch nicht böse oder persönlich gemeint! Bitte verzeiht, wenn ihr euch angegriffen fühlt. Das würde mir sehr Leid tun, da ich das nicht beabsichtigt habe.

Geändert von Low-Joe (25.04.2009 um 12:40 Uhr)
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  #5008 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 13:37
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@ paba

Ich weiß, dass deine Ernährung, schon lange bevor Bruce diese Richtung einschlug, so aussah!

Auf mein Aminosäureprofil (ebenso auf meine PUFA-Zufuhr) achte ich schon seitdem ich auf die Seite von Ray Peat gestoßen bin. Dass alleine kann also nicht der Grund sein. Ich esse aber zu jeder Mahlzeit etwas Gelatine (insgesamt ca. 15g täglich). Momentan esse ich fast ausschließlich nur noch Hühnchen und Schwein. Davon kaufe ich jedoch nur die magersten Stücke und schneide zusätzliches Fett noch weg (ist ja aber nicht mehr viel). Ray Peat kocht sein Fett ja sogar aus, mache ich aber nicht. Ich bereite mein Fleisch im Backofen zu. Auf ganz kleiner Stufe, für ca. 11min. Ich muss aber dazu sagen, dass ich einen Gasofen habe. Bei mir ist das Fleisch nach 11min gar, ganz zart aber noch total saftig. Mir gehen so viel weniger Vitamine und vor allem Mineralstoffe verloren, als wenn ich mein Fleisch kochen würde (habe ich auch lange gemacht). Bei einem Elektroherd sieht die Sache jedoch etwas schwieriger aus. Dort habe ich die optimale Temperatur und Zubereitungsdauer noch nicht herausgefunden. Des Weiteren esse ich zu jeder Mahlzeit Kartoffeln und etwas Reis. Reis erachte ich als absolut sicher, jedoch enthält er mir zu wenige Mineralstoffe, weshalb ich den größten Teil meiner KH-Kalorien aus Kartoffeln beziehe. Diese koche ich immer etwas länger als üblich, um sicher zu gehen, dass auch wirklich jedes Stärkemolekül aufgeschlossen wird. D.h. so ca. 45-50 min. Erkaltete Kartoffeln erwärme ich vor dem Verzehr, da sich dadurch ein Teil der resistenten Stärke wieder zurückbildet (hatte dir diesbezüglich mal eine Dissertation geschickt).

Beinahe alle Naturvölker versuchen ihre Nahrungsmittel optimal für die Verdauung vorzubereiten. Ray Peat ist u.a. gegen Stärke, weil nicht aufgeschlossene Stärkemoleküle mitunter in den Blutstrom gelangen können, wo sie Ateriole „verstopfen“ können. Dies gilt meines Erachtens jedoch nicht für gekochte Stärke (Kartoffeln, Reis), zu mindestens nicht in diesem Ausmaß. Ray Peat bezieht sich dabei auf eine Studie von Volkheimer et. al., welche es auch im Netz gibt.

Vielleicht werden Kartoffeln und Reis auch deshalb von vielen Leuten besser vertragen als andere KH-Quellen.

Ja und dann noch viel Butter und Kokosöl.

Ich esse in jeder Mahlzeit immer Eiweiße, Kohlenhydrate (min. 50g bei 3 Mahlzeiten) und Fette zusammen. Manchmal essen ich auch bis zu fünf Mahlzeiten. An Trainingstagen oder an Tagen mit erhöhter körperlicher Aktivität esse ich auch über 200g KH.

JK schlussfolgert aus den Problemen einer Mischernährung einfach, dass dies bedingt ist durch gleicher Teile Fette und KH. Besonders wichtig finde ich dabei vor allem das Wort Mischernährung. Bei der typischen westlichen Mischkost kommen so viele Faktoren zusammen (raffinierter Zucker, Pflanzenöle etc.). Und dann einfach zu sagen gleiche Teile Fett und KH seien schuld, ohne zu schauen welche Fette und KH hauptsächlich verzehrt werden, ist für mich alles andere außer wissenschaftlich. Die Franzosen zeigen es doch. Und selbst die essen einen beachtlichen Anteil süßer Nachspeisen (also Zucker und natürlich Weißmehl). Na ja ich lass das mal. Jeder soll glauben was er möchte.

Ich esse aber schon immer mehr als ich rein rechnerisch benötigen würde, auch zu Zeiten von JK. Seit längerer Zeit nun schon ca. 3500-400 kcal. Davon zwischen 70-100g Eiweiß (Gelatine schon beinhaltet) 150-250g KH und min. 200g Fett.

Ich kontrolliere aber auch täglich meine Basaltemperatur. Sollte ich irgendwann über 36,8°C sein und das über mehrere Tage nacheinander, werde ich eventuell Veränderungen vornehmen. Bislang gibt’s aber keinerlei Anzeichen warum ich das tun sollte, nicht die geringsten!
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  #5009 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 13:47
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Noch eine kleine Anmerkung. Ich glaube Sceptic hat neulich mal eine Frage zu Salz und JK geäußert. Klingt zwar blöd, aber hinsichtlich Natrium und Kalium richte ich mich mittlerweile auch ein wenig nach den Gehalten in der Muttermilch. Ich würde sagen, dass es weniger auf die absolute Menge ankommt, als vielmehr auf das Verhältnis. Ich habe unter JK mal mehrere Wochen ohne Salz gelebt. Diesen Fehler mache ich nie wieder! Er selbst sagt ja nur, dass der "Salzhunger" irgendwann nachlässt und man automatisch weniger Salz verwendet. Ich komme ca. auf 3-4g Salz pro Tag, versuche dabei aber immer min. 2x mehr Kalium aufzunehmen. Da fällt mir noch ein, dass ich meine Kartoffeln immer mit der Schale koche und erst danach schäle. Ich denke ein Verhältnis von 2,5-3 mal mehr Kalium als Natrium ist sehr gut, zu mindesten bei mir.

Ich esse auch 1-2mal pro Woche etwas Kalbsleber, ab und an Shrimps aber auch Rindfleisch.

Geändert von Low-Joe (25.04.2009 um 15:11 Uhr)
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  #5010 (permalink)  
Alt 25.04.2009, 14:40
 
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@Low-Joe

Danke für den ausführlichen Bericht. Das tönt für mich alles sehr vernünftig und deckt sich ja auch weitgehend mit meiner eigenen Ernährung. Im Unterschied zu dir esse ich aber immer noch mehr Proteine. Da du ja nur 70-100 Gramm Proteine angibts, gehe ich davon aus, dass die Fleischstücke die du pro Mahlzeit isst, lediglich etwa 100 Gramm schwer sind. Ich habe aber bis anhin abends immer noch 150-200 Gramm schwere Stücke verzehrt. Dazu kommt dann noch die Gelatine und öfters auch noch ein bisschen Käse zum Nachtisch. Ich denke, ich werde die Proteinzufuhr jetzt auch mal etwas mehr runterschrauben und sehen wie es mir dabei geht. Ich werde aber sicherlich weiterhin zu jeder Mahlzeit hochwertige tierische Proteine einnehmen. Das halte ich für einen wichtigen Grundsatz einer gesunden Ernährung. Das Fleisch im Backofen zuzubereiten, habe ich noch nie probiert. Ich habe aber auch keinen Gasofen sondern nur einen Elektroofen. Warum funktioniert diese Zubereitung deiner Meinung nach nur mit Gasofen?
Ich denke auch, dass die Balance von Kalium und Natrium wichtig ist. Das ist ja übrigens auch ein Punkt, worin sich die Kitava-Diät so markant von der westlichen Ernährung unterscheidet und der oft übersehen wird. Die Kaliumzufuhr der Kitava ist rekordverdächtig hoch, während die Salzzufuhr eher tiefer ist.

Geändert von paba (25.04.2009 um 14:47 Uhr)
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