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  #4171 (permalink)  
Alt 02.11.2008, 19:03
 
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An der Theorie der Darmbakterien könnte was dran sein.
Warum wirkt sonst Antibiotika so gut? Damals mit 12 hatte ich sehr viele Pickel, dann bekam ich Antibiotika (aber nicht wegen Akne, sondern wegen einem eingewachsenem Nagel, der eitrig war) und als Nebenwirkung gingen alle meine Pickel weg.

Statt Antibiotika sollte man aber lieber Zapper und/oder kolloidales Silber nehmen. Das hat keine NW und Resistenzen bilden sich nur selten.

Bleibt aber noch die Frage offen, warum der Darm überhaupt krank wurde? Wegen Einfachzuckern wie Gummibärchen und ähnlichem? Könnte sein, ja.
Obst enthält zwar auch Zucker, aber ich glaube nicht ganz so viel.
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  #4172 (permalink)  
Alt 02.11.2008, 19:36
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@loler

Wenn du Butter nicht verträgst probier doch mal Kokosfett. Macht garantiert satt
Zumindest kannst du das Fett nicht einfach durch Eiweiß ersetzen.

Überschüssiges Eiweiß wird übrigens bei Bedarf in Glukose umgewandelt. Laut Lutz macht der Körper des Kohlenhydratessers das jede Nacht mit dem körpereigenen Eiweiß um über die Runden zu kommen. Auf Dauer soll dadurch laut seiner Theorie auch das Gewebe geschädigt werden, weil jede Nacht Eiweiß aus den Muskeln geholt wird, welches tagsüber wieder aufgefüllt wird. War alles etwas komplizierter, aber soweit habe ich das noch in Erinnerung

@Sahara

Zitat:
Ich kann dir sagen, was sättigt: ich hab mir heute seit langem mal wieder Erbseneintopf gekocht, 4 große Teller gegessen + 2 Äpfel zum Nachtisch und bin jetzt immer noch pappesatt. Ich kann verstehen, dass dich beispielsweise 5-6 Eier zum Frühstück nicht sättigen. Mich haben die während Low-Carb auch nicht befriedigt. Ich stand allgemein während meiner gesamten Low-Carb-Zeit unter Dauerhunger. Ich musste zum Schluss meine Zufuhr an Kalorien auf 3000 kcal hochsetzen, weil ich nicht mehr aufgehört habe abzunehmen. Vor Low-Carb musst ich aufpassen, dass ich nicht schon bei 1800-2000 kcal zunehme.
Ich denke mal du hast die 3000 kcal zum größten Teil in Form von Fett aufgenommen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass dein Körper noch überhaupt nicht auf den Hauptbrennstoff Fett eingestellt ist und daher nur ein Teil der Kalorien verwertet hat. Es wurde hier ja schon oft erwähnt, dass sich der Körper erst im Laufe der Zeit wirklich umstellt.

Das mit dem Dauerhunger kann ich nicht wirklich verstehen. Der erste postitive Effekt von Low Carb war bei mir, dass ich nicht mehr 4-5 mal am Tag etwas essen musste und bald wieder Hunger hatte. Generell wird das doch immer als einer der Hauptvorteile von Low Carb erwähnt. Stattdessen hab ich nur noch 3 mal am Tag gegessen und war dazwischen für längere Zeit wirklich satt. Wenn ich nicht großartig aktiv war muss ich mich auch manchmal etwas zum Essen zwingen. Ist aber eigentlich logisch, denn wenn ich wenig Energie verbrauche verlangt mein Körper auch weniger Nahrung. Mittlerweile esse ich am Wochenende auch meistens nur zwei große Mahlzeiten.

Abgenommen habe ich bisher nicht, eher leicht zugenommen. Esse aber auch jeden Tag min. 3000-3500 kcal die ich auch vebrauche (Sport usw.).

Geändert von Solar (02.11.2008 um 19:46 Uhr)
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  #4173 (permalink)  
Alt 02.11.2008, 20:15
 
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Zitat:
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Überschüssiges Eiweiß wird übrigens bei Bedarf in Glukose umgewandelt. Laut Lutz macht der Körper des Kohlenhydratessers das jede Nacht mit dem körpereigenen Eiweiß um über die Runden zu kommen. Auf Dauer soll dadurch laut seiner Theorie auch das Gewebe geschädigt werden, weil jede Nacht Eiweiß aus den Muskeln geholt wird, welches tagsüber wieder aufgefüllt wird. War alles etwas komplizierter, aber soweit habe ich das noch in Erinnerung
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1.) ist das überhaupt nicht bewiesen
2.) ist es nicht verboten, kurz vorm Zubettgehen KH zu sich zu nehmen
3.) Schau Dir den 72jährigen Autor an, der mit 27 mit LC angefangen hat. Schaut der etwa so jung aus? Also von einer Gewebsschädigung alà "vorzeitiges altern" kann gar keine Rede sein!!

Dr Lutz hat in seinem Buch mehrere solcher selbst erfundenen "Thesen" präsentiert. Auf einer Seite schrieb er, dass durch LC Insulin (fast) verschwindet und stattdessen das Wachstumshormon vermehrt ausgeschüttet wird, was den erblich-bedingten männlichen Haarausfall angeblich stoppen soll.
Wers glaubt wird seelig... Der 72jährige Autor hat kein einziges Haar mehr auf dem Kopf. Und auf anderen Internetforen ist die Rede von Dauer-Shedding.
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  #4174 (permalink)  
Alt 02.11.2008, 21:22
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Zitat:
Zitat von Eine-Welt-ohne-Akne Beitrag anzeigen
Zitat:
Dr Lutz hat in seinem Buch mehrere solcher selbst erfundenen "Thesen" präsentiert. Auf einer Seite schrieb er, dass durch LC Insulin (fast) verschwindet und stattdessen das Wachstumshormon vermehrt ausgeschüttet wird, was den erblich-bedingten männlichen Haarausfall angeblich stoppen soll.
Wers glaubt wird seelig... Der 72jährige Autor hat kein einziges Haar mehr auf dem Kopf. Und auf anderen Internetforen ist die Rede von Dauer-Shedding.
Ich würde mich nicht zu sehr auf Lutz Thesen oder diesen einen 72 jährigen versteifen, Haarausfall ist auf jeden Fall ein sehr komplexes Thema, womöglich hat es doch nur mit der Genetik zu tun. Das heißt doch aber lange nicht, das Low Carb an sich falsch sein muss, nur weil es den Haarausfall nicht verhindert. Am besten ist es doch immer noch auf seinen Körper zu hören und wenn man sich mit Low Carb gesünder als vorher fühlt wird es sicher auch gesünder sein

Hast du einen Link zu diesem "Dauer-Shedding", hab davon noch nie was gehört?
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  #4175 (permalink)  
Alt 02.11.2008, 21:52
 
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Zitat:
Zitat von Sahara Beitrag anzeigen
Eine Kurzfassung: Gesättigte Fette sind aufgrund ihrer chemischen Verbindungen für deinen Magen-Darm-Trakt schwer verdaulich im Gegensatz zu ungesättigten Fettsäuren (augfrund weniger H-Atome etc.). Wenn du willst, kann ich es auch ausverführlich niederschreiben.
Sorry, aber wo hast du denn diesen Schwachsinn gelesen? Wenn gesättigte Fette so schwer verdaulich wären, hätte es die Natur sicher nicht so eingerichtet, dass ausgerechnet von den gesättigten Fetten am meisten in der Muttermilch vorhanden ist.
Die Verdaulichkeit hängt meines Wissens nicht vom Sättigungsgrad ab, dafür aber von der Länge der Fettsäure. Mittelkettige Fettsäuren, wie sie z.B. reichlich im Kokosfett und zu einem geringen Teil auch in Milchfett vorkommen müssen nicht durch Gallensaft emulgiert werden, sondern können direkt über die Pfortader zur Leber geschickt werden und als Energiequelle genutzt werden.
Wenn etwas die Verdauung und Assimilation von Nährstoffen stört, sind es gerade die mehrfach-ungesättigten Fette, weil diese proteolytische Enzyme stören. Hier ein Ausschnitt von Ray Peat:
Zitat:
By 1920, the polyunsaturated fatty acids were recognized to inhibit proteolytic enzymes. At that time, the production of unsaturated fat was considered to be a feature of certain pathogens, able to overcome the proteolytic-phagocytic functions of the immune system.

Scattered studies have found that polyunsaturated fats inhibit the proteolytic enzymes involved in the digestion of food, in the removal of clots, in the formation of thyroid hormone, and many other essential physiological processes. But currently, the only implication being drawn from this broad class of effects of the PUFA is that some proteolytic enzymes are involved in disease processes, and consequently increased consumption of PUFA would be appropriate, because of their ability to suppress a conditionally harmful proteolytic enzyme. Since the organism consists mainly of proteins, there are complex innate systems for regulating the proteolytic enzymes, activating or inactivating them as needed, and such complexity isn't likely to depend on variable, unstable dietary factors. Exogenous substances that inhibit some proteases could create an unlimited variety of functional and anatomical irregularities.

Some of the interesting enzymes affected specifically by polyunsaturated fatty acids are those involved in hormone production. While they inhibit the formation of progesterone and androgens, they activate the synthesis of estrogen, which in turn activates the release of more free polyunsaturated fatty acids from the tissues, in a positive feedback pattern.

The inhibition of detoxification enzymes by PUFA (Tsoutsikos, et al., 2004) affects many processes, such as the elimination of estrogen, contributing to the positive feedback between estrogen and the oils. The meaning of this tends to be lost, because of the estrogen industry's effective campaigns.
Suitable Fats, Unsuitable Fats: Issues in Nutrition

Das Thema Low Carb und Gewichtsverlust haben wir hier doch nun wirklich schon x-mal durchgekaut. Leute, echt, warum müssen wir hier immer wieder von null anfangen? Wie oft muss ich hier denn noch sagen, dass es normal ist, dass man in der Anfangszeit einer LC-Diät Gewicht verliert, dass man dieses Gewicht normalerweise aber bald wieder wettmacht? Die Leute, die es auch nach Jahren nicht schaffen mit der LC-Diät zuzunehmen, waren ja alle vorher schon untergewichtig. Ihr Untergewichtsproblem hat also schon viel früher noch unter der "normalen" High-Carb-Diät begonnen. Deshalb ist es absurd, ihre Gewichtsprobleme auf LC zu schieben. Untergewicht ist gerade bei Aknepatienten sehr häufig anzutreffen und wir haben hier ja schön Ursachen diskutiert, die beide Krankheiten erklären könnten.
Möglicherweise schafft man es einfacher, mit einer High-Carb-Diät kurzfrisitg Gewicht zuzulegen. Die Frage ist aber, ob Leute, die bereits Probleme mit Untergewicht haben, auch langfristig ihr Gewicht mit High-Carb halten können. Ich wage es zu bezweifeln. Schliesslich haben alle Leute hier, die unter Akne und Untergewicht leiden, sich schon das ganze Leben lang High Carb ernährt und es hat ihnen trotzdem nicht geholfen.
Ich sage ja nicht, dass Low Carb das Allheilmittel gegen Untergewicht ist. Ich selbst bin ja auch eher untergewichtig und trotz den Versprechungen von Lutz nach mehrjähriger LC-Diät nicht nenneswert an Gewicht zugelegt (allerdings aber auch keines verloren!). Ich mache aber sicher nicht die LC-Diät dafür verantwortlich, weil, wie gesagt, das Problem viel früher begann. Ich denke, wichtig für eine Gewichtszunahme ist sicher, auf eine eher basische Ernährung zu achten. Übersäuerung führt zu einer katabolen Stoffwechsellage und sollte deshalb vermieden werden. Ich würde deshalb mit den Kohlenhydraten nicht zu tief runtergehen, um die Ketose zu vermeiden. Ausserdem würde ich nicht zu viel Proteine essen. Von den Tipps gewisser Bodybuilder sich tonnenweise Proteine einzuschmeissen, weil die Muskeln es angeblich für ihr Wachstum benötigen, halte ich gar nichts. Selbst für den Muskelaufbau ist der effektive Bedarf an Proteinen sehr gering. Die Proteinzufuhr ist meiner Ansicht nach in den allerwenigsten Fällen der limitierende Faktor beim Muskelaufbau. Viel wichtiger für den Muskelaufbau ist es, einen Kalorienüberschuss zu erzeugen und genügend Nährstoffe zu bekommen. Gerade die Nährstoffe, die man in rotem Fleisch findet, sind für den Muskelaufbau besonders wichtig (B-Vitamine, verschiedene Mineralien, Zink usw.). Die wahren Gründe für das Untergewicht weiss ich auch nicht, ich habe aber verschiedene Theorien. Ich denke z.B. an eine unzureichende Magensaftproduktion. Es gibt zum Beispiel einige Leute, die nur durch eine Supplementierung mit Betaine-HCL einiges an Gewicht zulegen konnten. Ich habe auch schon von Fällen gehört, bei denen es an einer Parasiteninfektion lag. Bandwürmer können z.B. dem Körper wichtige Nährstoffe entziehen und so ein Muskelwachstum verunmöglichen.

Geändert von paba (02.11.2008 um 21:56 Uhr)
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  #4176 (permalink)  
Alt 03.11.2008, 01:11
 
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Von wichtiger Bedeutung bei Über- bzw. vor allem Untergewicht ist vermutlich die Darmflora, da diese für Aufschlüssung und die de facto Energiegewinnung aus der Nahrung entscheidend verantwortlich ist. So haben Versuche mit Mäusen gezeigt, dass keimfrei aufzogene Exemplare ohne Darmflora ein Drittel mehr Kalorien zu sich nehmen müssen, um ihr Gewicht zu halten. Beimpft man diese Mäuse nun mit Darmbakterien, so verdoppelt sich deren Körperfettgehalt in kurzer Zeit und das, obwohl sie dabei sogar weniger Nahrung zu sich nehmen.
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  #4177 (permalink)  
Alt 03.11.2008, 06:45
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Auch Leute, die auf Amine und Salicylate empfindlich reagieren haben oft Probleme mit Über / Untergewicht. Oft gehen damit chronische Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, etc. ein.
__________________
"Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet." (Friedrich Nietzsche)
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  #4178 (permalink)  
Alt 03.11.2008, 10:36
 
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@papa

Ich hab mal gelernt, dass umso mehr Wasserstoffatome eine Fettverbindung hat, umso geschlossener das Molekülsystem ist. Kurz bedeutet das, dass diese Molekülsysteme den Verdauungssäften kaum Angriffspunkte geben, usw.. Das macht diese gesättigte Fettsäuren für den Magen zunächst schwer verdaulich. Deswegen auch der hohe Sättigungswert. Damit hab ich aber nicht behauptet, dass diese Fette schlecht sind. Ich wollte damit aussagen, dass das der Grund sein könnte, warum loler sich besser fühlt, wenn er Schwein und Hühnchen isst. Danke nochmal für den Artikel. Ich meide seit Low-Carb alle möglichen PUFA-Quellen, außer wie gesagt magere Hühnchenbrust. Ansonsten zwei Fehltritte: eine Avocado (bei der ich ja auch gleich von dir aufmerksam gemacht wurde), und einmal bin ich beim Asiaten Essen gegangen.

Ich hab auch nichts gegen Eiweiße. Dennoch sollte man wohl jemanden warnen, der 250-300 g Proteine täglich konsumiert. Das bedeutet z.B. bei Loler, dass er im Durchschnitt täglich 4 g / kg KG konsumiert. Die meistens Bodybuilder liegen im Schnitt bei max. 3 g.

Momentan esse ich so, maximal 200-300 g Fleisch täglich (abwechselnd Hühnchen oder rohes Rind). 80-100 Fett. Der Rest Gemüse (gekocht/roh) und Obst. Fühle mich damit super. Liege im Schnitt bei 2000 kcal. Nehme weder zu noch ab damit. Wenn man sich das ausrechnet (Grundbedarf der Organe, Kalorienverbrauch durch Bewegung usw.) komme ich auch etwa diese Zahl. Da frag ich mich warum ich mir wieder 3000 kcal täglich zuführen soll, wenn ich sie nicht brauche?! Ihr geht immer nur von Leuten aus, die entweder Untergewicht haben oder Menschen, die sich jahrelang ungesund ernährt haben und sich damit zahlreiche Leiden verschafft haben und und und. Zum Beispiel Lutz, der alle seine Theorien auf Grundlage kranker Menschen (wahrscheinlich auch älteren Menschen), einschließlich sich selbst, aufgebaut hat. Aber was soll ein beispielsweise ein junger Mensch im Alter von 19 Jahre damit?! Nagut, in dem Alter kann man sich seine Gesundheit auch schon bis zu einem gewissen Grad versaut haben. Aber dennoch bleibt das Prinzip Low-Carb in meinen Augen einfach nur eine mehr oder weniger kurzfristige Extremmaßnahme, die kein Mensch auf Dauer braucht.
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  #4179 (permalink)  
Alt 03.11.2008, 10:45
 
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Zitat:
Zitat von Eine-Welt-ohne-Akne Beitrag anzeigen
An der Theorie der Darmbakterien könnte was dran sein.
Warum wirkt sonst Antibiotika so gut? Damals mit 12 hatte ich sehr viele Pickel, dann bekam ich Antibiotika (aber nicht wegen Akne, sondern wegen einem eingewachsenem Nagel, der eitrig war) und als Nebenwirkung gingen alle meine Pickel weg.

Statt Antibiotika sollte man aber lieber Zapper und/oder kolloidales Silber nehmen. Das hat keine NW und Resistenzen bilden sich nur selten.

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Sorry, ich meinte Darmpilze Werde ich gleich ändern. Neben Pilzen kann auch eine allgemein schlechte Darmflora Pickel verursachen, zu wenig gute Bakterien, Keime, Schlacken usw.. Musst dich mal belesen. Es braucht auch kein Antibiotika etc. um solche Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Antibiotika kann sogar der Auslöser von schlechten Darmpilzen sein oder deren Wachstum begünstigen.
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  #4180 (permalink)  
Alt 03.11.2008, 11:28
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Also schön langsam glaube ich die Darmgeschichte nur noch ein bissl.Esse zur zeit wirklich extrem viele KHs und Süsses,und meine haut verändert sich kein stück,ausser das meine backen fetter werden vor lauter fressen*g*.Meine Mom sagte ich schau von tag zu tag jetzt immer besser aus,richtig rausgefressen*LOL*.Naja jetzt 51kg auf 1,77m und auf 66kg will ich mindestens rauf.Ist noch ein schönes stück Arbeit.
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