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  #4151 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 11:50
 
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@Schandmaul

Naja, eigentlich sind die Mais- oder Reiswaffeln fast immer ohne Salz bzw. sehr natriumarm. Und außer aufgepufftem Reis oder Mais ist da nichts weiter dran, ab und zu Hirse-, Amarant- oder Sesamspuren. Und in Unmengen stopfe ich die ja auch nicht in mich hinein. Maximal 4-5 am Tag.

Ich wollte nur wissen, ob die auch resistente Stärke enthalten?


Zu dem Fleisch, ist es nicht sogar eher ratsam auf Fleisch zu verzichten, wenn man es nicht gerade roh oder "very rare" isst?
Wenn alle Vitamine und Aminosäuren durch zu starkes Garen zerstört sind, bleibt doch eigentlich nur Schrott übrig, der den Organismus, besonders auch Nieren, nur belastet.

Geändert von Sahara (01.11.2008 um 12:32 Uhr)
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  #4152 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 12:21
 
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@ loler

Eigentlich dürfte dir Wolle12 ja nur ein Warnbeispiel für einen zu hohen Eiweißkonsum sein. 250-300 g packt keine Niere auf Dauer, besonders nicht, wenn du als Quelle dafür zu durchgegartes Fleisch nimmst.
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  #4153 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 13:00
 
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Zitat:
Zitat von Sahara Beitrag anzeigen
@ loler

Eigentlich dürfte dir Wolle12 ja nur ein Warnbeispiel für einen zu hohen Eiweißkonsum sein. 250-300 g packt keine Niere auf Dauer, besonders nicht, wenn du als Quelle dafür zu durchgegartes Fleisch nimmst.
wenn man 1kg putenbrust essen würde wären dass schon 250g
und über den tag verteilt...is das nich viel....wenn man nichts anderes isst
und unnätürlich hört sich das auch nicht an 1kg zu essen
nagut pute und huhn sind zwar nicht so optimal aber ich finde ein hoher eiweiß konsum
durch natürliche und tierische quellen nicht falsch
ich sehe ehr gewürze , salz, mehrfach ungesättigte fettsäuren , zu viel milchprodukte...
also problem

wir können ja auch nicht zu 100% dass diese o.g. probleme durch die ernährung kommen
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  #4154 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 14:03
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@Sahara: Joar, die Mais- oder Reiswaffeln haben sicherlich resistente Stärke, so wie alle Backwaren. Resistente Stärke entsteht immer dann wenn stärkehaltige Nahrung erhitzt und wieder abgekühlt wird. Wiederaufwärmen verringert den Anteil der resistenten Stärke wieder auf ein gewisses Maß.
__________________
"Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet." (Friedrich Nietzsche)
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  #4155 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 15:02
 
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@Wolle
Glaubst du im Ernst, du bekommst hier eher ne Antwort, wenn du deinen Ton verschärfst und nur rumpolterst?
Wenn du einer protein- und fettreichen Ernährung so abgeschworen hast, verstehe ich nicht, warum du dich immer noch in Foren rumtreibst, in denen solche Ernährungsweisen diskutiert werden. Wenn du den Stein der Weisen mit deiner rohkostlasigen, ballaststoffreichen Ernährung gefunden hättest, dürften dich andere Ernährungsweisen ja kaum mehr interessieren oder treibst du dich etwa deshalb in Akneforen rum, weil du immer noch Probleme mit deiner Haut hast? Ach ja stimmt ja, du willst die armen unwissenden Schäfchen davor bewahren, vom bösen Paba-Guru verführt zu werden. Ich muss schon sagen, eine sehr noble Gesinnung! Wenn das deine wahre Absicht ist, gehst du psychologisch aber nicht gerade geschickt vor, da du mit deinen Angriffen nicht nur mich, sondern auch alle anderen hier für dumm verkaufen willst. Es ehrt mich ja, dass du mir zutraust, ich könnte hier nach Belieben Leute zu einer ungesunden Diät überreden, aber die Leute hier sind nicht so dumm wie du denkst. Diesen Thread hier gibts nun doch immerhin schon fast 4 Jahre und wenn dieser Ansatz völlig verkehrt wäre und zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen geführt hätte, wäre der Thread schon längst in der Versenkung verschwunden. Dieser Thread lebt schon lange nicht mehr nur durch mich.

Du hast gesagt, dass du jegliche vergangene und zukünftige Ernährungsstudie für wertlos hältst, andere Wissenschaften aber ausnimmst. Warum sollte die Ernährungswissenschaft so völlig anders funktionieren, als andere Wissenschaften? Das ist völlig unlogisch.
Wenn du glaubst, ich würde völlig unkritisch jedes Studienergebnis akzeptieren und nach Belieben Studien auswählen, die meine Ideologie unterstützen, kennst du mich wirklich schlecht. Zufälligerweise habe ich als doktorierender Psychologe eine solide Ausbildung in wissenschaftlicher Methodik genossen und kann sehr wohl, zwischen guter und schlechter Wissenschaft unterscheiden und Evidenzen unterschiedlich gewichten. Ich fälle meine Entscheidungen in Ernährungsfragen ja auch nicht wegen einzelnen Studien, sondern ich versuche möglichst viele sog. lines of evidence aus unterschiedlichen Feldern zu berücksichtigen (Physiologie, Biochemie, Epdemiologie, Paleoanthropologie, tierexperimentelle Studien etc.) und nicht nur Einzelstudien anzuschauen, sondern auch Übersichtsartikel und Metaanalysen.
Wenn ich völlig wissenschaftgläubig wäre, nicht selbstständig denken würde und einfach alles hinnehmen würde, was die Autoritäten auf dem Gebiet der Ernährungslehre sagen, hätte ich ja wohl kaum Ansichten entwickelt, die der Mainstream-Ernährungslehre völlig widersprechen.
Natürlich würde ich mich bei der Wahl der optimalen Ernährung auch nicht alleine auf wissenschaftliche Studien verlassen. Das meiste von dem, was ich hier empfehle, habe ich ja auch an mir selbst ausprobiert.

Zitat:
Ernährungsstudien sind Beliebig! Wie viele Studien gibt es pro Carb? Wie viele pro LowCarb? Wie viele sind schlüssig? Alle? Wenn man weiß, dass in Wirklichkeit keine glaubwürdigen Studien existieren, würdest Du anders argumentieren.
Das ist einfach billig. Bloss weil es mühsam ist, sich durch die Fülle an widersprüchlichen Daten durchzuarbeiten, muss man ja nicht gleich resignieren. Wenn sich Widersprüche ergeben, muss man halt genauer hinschauen: Wer hat die Studie in Auftrag gegeben? Um welche Methodik handelt es sich? Wie langere dauerte die Studie? Wieviele Probanden wurden eingeschlossen? Wurde die Compliance überprüft? Welche Verzerrungen gilt es zu berücksichten (Publication Bias, healthy eater bias , Voreingenommenheit und Interessenskonflikte der Forscher etc.)? Welche statistischen Methoden wurden zur Datenanalyse herangezogen? Ich behaupte, dass sich dann vieles von dem, was auf den ersten Blick widersprüchlich aussieht, auflöst und dass sich trotz allem, ein einigermassen stimmiges Bild aus wissenschaftlichen Daten ableiten lässt. Natürlich ist das alles immer mit einem hohen Unsicherheitsfaktor belastet, aber völlig auf Wissenschaft zu verzichten ist auch keine Alternative, weil man sonst selbsternannten Gurus Tür und Tor öffnet, die einfach alles behaupten können, was ihnen gerade in den Kram passt.


Zitat:
Warum das? Das ist LowCarb vom feinsten. Dein Stefansson würde mir da sicherlich recht geben, oder?
Ne Stefansson hat bei seinem einjährigen Fleischexperiment pro Tag auch nur etwa 750 Gramm Fleisch gegessen und sein Protein-Fettverhältnis lag kalorienanteilsmässig etwa bei
20:80.

Zitat:
Warum die links? Um mir zu zeigen, dass Eskimos in Häuser leben, Walfänger beherbergen , Tee trinken und gerne Tabak rauchen, vergammelten Fisch roh essen? Ursprünglich und unberührt sieht etwas anders aus fürchte ich. Hab aber nicht alles gelesen, weil es mich schlichtweg nicht interessiert.
Dürfen unzivilisierte Eskimos etwa keine Hütten haben? Was hast du denn gedacht, wie die traditionell lebenden Eskimos den strengen Polarwinter überlebten.
Schade, dass du nicht alles gelesen hast. Im dritten Teil wird nämlich mit vielen deiner falschen Vorstellungen zu Skorbut aufgeräumt.

Zitat:
Jetzt verrat ich Dir mal ein Geheimnis -und stell Dir vor- das habe ich ganz selbstständig herausgefunden! Pssssst: Nährstoffmangel! Weißt Du woran ich das gemerkt habe? Nochmal psssst: Ich habe sehr lange ausschließlich gebratenes und gekochtes Fleisch gegessen und da geschah ein Wunder: Mir fiehlen die Haare aus! Potzblitz dacht ich mir, dass ist ja ein Ding. Eines Tages geschah nun folgendes. Ich musste mich aufgrund wichtigerem als Haarprobleme, von dieser Nahrung verabschieden um Platz für Frischrohkost zu schaffen.
Wenn ich das richtig verstehe hast du dich bei deiner Ernährungsumstellung ja nicht nur von gekochtem Fleisch verabschiedet, sondern von der LC-Diät ingesamt. Woher willst du also wissen, dass es unbedingt das gekochte Fleisch und dann noch die fehlenden Nährstoffe waren?
Ich lese schon länger auf Foren mit, wo Leute zum Teil über längere Zeit mit rohem Fleisch experimentiert haben und die Erfahrungen sind alles andere als eindeutig positiv. Im Gegenteil, die Erfahrungsberichte, die ich im Verlaufe der Jahre gelesen habe, haben mich eher davon überzeugt, dass gekochtes Fleisch für die meisten Leute besser funktioniert. Die Verdauung von rohem Fleisch erfordert mehr Magensäure und es dauert länger bis rohes Fleisch den Magen verlässt. Da rohes Fleisch eine höhere Verdauungsleistung erfordert, ist es alles andere als klar, ob man aus rohem Fleisch mehr Nährstoffe herauszieht. Wenn man rohes Fleisch nur kurz anbrät oder in Wasser kocht (etwas anderes wurde hier im Thread ja auch nicht empfohlen), ist der Nährstoffverlust so gering, dass ich kein Probleme darin sehe. Der Mensch beherrscht das Feuer auch schon mindestens 300'000 Jahre. Von daher kann man davon ausgehen, dass eine gewisse Anpassung an gekochtes Fleisch bereits stattgefunden hat. Soweit ich weiss, gibt es keine einzige primitive Jäger- und Sammlerkultur, die nur rohes Fleisch verzehrt. Die meisten essen eine Mischung aus rohen und gekochten tierischen Nahrungsmitteln. Rohes Fleisch ist oft ja auch extrem zäh. Man versuche nur mal rohes Hühnchen zu kauen. Wenn gekochtes Fleisch so ungesund wäre, würde es uns ja wohl auch kaum so viel besser schmecken, als rohes Fleisch.

Geändert von paba (01.11.2008 um 15:07 Uhr)
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  #4156 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 16:33
 
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Seit einigen Tagen habe ich Blähungen (trotz LC-Ernährung).

Ich ass die letzten Tage Feta-Käse, gestern und heute Camembert und die letzten Tage auch etwas Obst.

Könnte es sein, dass im Feta-Käse und im Camembert Laktose ist? Ich habe nämlich gelesen, dass diese Käsesorten angeblich frei von Laktose sein sollten. Oder ist der Laktose-Gehalt nur etwas geringer? Ich habe Laktose-Intoleranz.
Es könnte aber gut sein, dass ich Fruchtzucker ebenfalls nicht vertrage. Wie kann ich herausfinden, ob ich eine Fructose-Unverträglichkeit habe? Kann der Hausarzt sowas messen?
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  #4157 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 18:18
 
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Zitat:
Zitat von softiii Beitrag anzeigen
wenn man 1kg putenbrust essen würde wären dass schon 250g
und über den tag verteilt...is das nich viel....wenn man nichts anderes isst
und unnätürlich hört sich das auch nicht an 1kg zu essen
nagut pute und huhn sind zwar nicht so optimal aber ich finde ein hoher eiweiß konsum
durch natürliche und tierische quellen nicht falsch
ich sehe ehr gewürze , salz, mehrfach ungesättigte fettsäuren , zu viel milchprodukte...
also problem

wir können ja auch nicht zu 100% dass diese o.g. probleme durch die ernährung kommen
Naja, ich finde z.B. 1 Kilo Putenbrust doch schon ziemlich extrem, besonders wenn man so etwas täglich betreibt. 1 kg Pute bedeuten 210 g Eiweiß. Loler meinte sogar, dass er manchmal auf 300 g Eiweiß täglich kommt. Was soll sowas?!

Der Mensch verliert täglich 0,5 g Proteine pro kg Körpergewicht, etwas mehr bei viel körperlicher Betätigung (Sport, Job etc.). Da sollten doch 0,8 -1 g Eiweiß / kg Körpergewicht reichen (max. 1,5 - 2 bei Sportlern!)

Was macht der Körper jetzt mit dem restlichen überschüssigen Eiweiß? Eigentlich könnte er es verbrennen um Energie zu erzeugen, was er aber nicht macht, weil er genug Fett durch Low-Carb + ein paar wenige Kohlenhydrate als Energiequelle hat. Der Rest verbleibt schön im Darm, fault vor sich her, füttert Darmbakterien, diese verarbeiten die Eiweiße dann wiederum zu Stoffen, die durch die Niere, u.a. auch durch die Leber, ausgeschieden werden müssen. Desweiteren: Erhöhung des Harnsäurespiegels. Wenn du dann noch zu wenig trinkst - noch besser.
Effekt: Nierenschaden, Gichtgefahr, Rheuma.

Ich sehe ja noch ein, wenn Bodybuilder bei 2 g oder etwas mehr liegen. Die pumpen sich diese Menge ja wenigstens noch in die Muskeln. Aber wozu braucht ein Mensch, der kaum einer oder durchschnittlichen körperlichen Betätigung nachgeht, soviele Eiweiße

Geändert von Sahara (02.11.2008 um 00:46 Uhr)
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  #4158 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 20:58
 
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Zitat:
Zitat von softiii Beitrag anzeigen
und unnätürlich hört sich das auch nicht an 1kg zu essen
äääh doch?
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  #4159 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 22:01
 
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Überschüssiges Eiweiß wird bekanntermaßen in Wärme umgewandelt.
Deshalb frieren die jenigen, die viel EW essen, nicht so leicht.

Dr. Strunz schreibt in seinem Buch "Geheimnis Eiweiß", dass überschüssiges EW in die Muskeln gepumpt wird, sogar dann, wenn man kein Bodybuilder ist!
Hört hört... Da haben wir ja wieder was dazu gelernt.
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  #4160 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 22:13
 
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Mache nun seit 20 Tagen LC, ich glaub jetzt hat es endlich geklappt!!:-)
Keine Beschwerden mehr, kein Sodbrennen, alles super!

Obwohl ich in den 20 Tagen sehr Kalorienarm gegessen habe, habe ich leicht zugenommen! Was für ein Wunder! Ich hatte schon immer sehr grosse Schwiedrigkeiten mit dem zunehmen und jetzt wo die KH (fast) weg sind und EW und Fett hoch, scheint es aufwärts zu gehen. Es scheint so, als wäre mein Stoffwechsel ganz auf EW- und Fettverwertung eingestellt und mein Stoffwechsel hat sich verlangsamt.

Das kann gut sein, denn in meinem Buch "Essen was mein Körper braucht" wird auch erklärt, dass KH den Stoffwechsel beschleunigt und EW+Fett ihn verlangsamt.
Demzufolge müsste man mit einer Ernährung die viel EW+Fett hat, eher zunehmen als mit einer Ernährung mit viel KH.
Übergewichtigen wird hingegen geraten mehr KH zu sich zu nehmen (50% der Gesamtkalorien), um den Stoffwechsel zu beschleunigen.

Ich habe mich in Wien auch testen lassen und ich sei der klassische EW-Typ. Meine Ernährung soll zu 70% aus EW+Fett bestehen und nur zu 30% aus KH.
Das würde meinen sehr starken Stoffwechsel verlangsamen und ein Gleichgewicht erzeugen.
Von LC war allerdings nie die Rede, es wurde einfach Prozentual bemessen.
Das würde bedeuten: Je mehr EW und Fett man isst, desto mehr KH kann man sich auch erlauben. Auch eine interessante Theorie.
Aber wegen meiner Hautunreinheiten habe ich mich vorerst doch für die Lutz-Diät entschieden.
Die letzten 20 Tage nahm ich meist um die 70 g KH/Tag zu mir.
Da ich nur 68 kg wiege, würden bei mir wahrscheinlich auch 55 g reichen...
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