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  #1381 (permalink)  
Alt 11.09.2006, 21:12
 
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@ Lex

Na super, dann leg los und zieh das 100%ig durch, kein Getreide, kein Zucker, ab und zu Kartoffeln, viel Fleisch + Gemüse, viel Fett (v.a. tierisches). Deine KHs holst du dir am besten von frischen Obst oder Joghurt etc. Bin sicher, dass es dir hilft! Nur ein klein bisschen Geduld!

@Johanna

Peter Mersch kenn ich aus dem Logi-Forum, wo er sich regelmäßig mit Nicolai Worm streitet, bis dieser wieder einen Anfall bekommt ^^ Wie auch immer, seine Diät ist spitze, meine Ernährung deckt sich in etwa mit der seinen.
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  #1382 (permalink)  
Alt 11.09.2006, 23:25
 
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Ja, die Peter Mersch Diät ist wirklich super. Danke an Johanna für den Link. Ich bin auch praktisch zu 100% einverstanden. Das könnte man glatt jedem Anfänger als Einstieg empfehlen.

Bei der Diskussion um die ideale Quelle der Kohlenhydrate bahnt sich bei mir langsam ein Wandel an. Die Lektüre des Blogs von Emma Davies sowie meine Erfahrungen mit der No-Carb-Diät haben mich in letzter Zeit immer mehr für Toxine und Antinährstoffe in Gemüsen und Früchten sensibilisiert (Salicylate, Oxalate, Phenole, biogene Amine usw.). Ich bin mir mittlerweile nicht mehr so sicher, ob es ratsam ist, zu 100% auf Getreide zu verzichten und dafür umso mehr Gemüse und Früchte zu essen. Gemüse und Früchte haben eben auch ihre Gefahren und es gibt anscheinend viele Leute, die die darin enthaltenen Pflanzenstoffe schlecht vertragen. Es gibt immer wieder Leute, die mit der kohlenhydratarmen Diät schlecht zurecht kommen und ich habe mittlerweile den starken Verdacht, dass es bei vielen Leuten daran liegt, dass sie wegen dem Verzicht auf Getreide ihren Konsum von Gemüse und Früchten zu stark erhöhen. Getreide hat zwar auch Antinährstoffe (Gluten, Lectine usw.), wenn man aber nur so kleine Mengen isst, wie sie bei einer kohlenhydratarmen Diät noch erlaubt sind, fallt das wahrscheinlich nicht so ins Gewicht, vor allem wenn man Weissmehlprodukte isst. Ich habe in den letzten Monaten hie und da ein wenig Brot gegessen und es scheint meiner Haut absolut nicht zu schaden. Der Vorteil von Brot ist eben, dass es sehr leicht verdaulich ist und relativ wenig Pflanzentoxine enthält (praktisch keine Salicylate, Oxalate, Amine usw). Ausserdem gefällt es mir, dass die Kohlenyhydrate im Brot aus Glucoseketten und nicht aus Fructose bestehen. Im Vergleich zu Fructose hat Glucose die bessere Wirkung auf Blutzuckerkontrolle und Blutfettwerte. Fructose fördert auch ca. 10x stärker die Bildung von sog. AGE's (Advanced Glycated Endproducts. AGE's sind "karamelisierte Eiweisse" und werden als eine der Ursachen des Alterns angesehen.

Bei Kwasniewski enthalten ja sehr viele Gerichte u.a. auch Mehl. Ich habe das früher immer als Nachteil betrachtet. Mittlerweile sehe ich aber immer mehr einen Sinn dahinter. Auch bei Lutz ist Brot ja nicht völlig verboten. In vielen Gerichten, die in seinem Buch beschrieben sind, kommt Brot - wenn auch nur in kleinen Mengen - vor. Ich habe mich schon immer darüber gewundert, zumal Lutz ja relativ stark den steinzeitlichen Aspekt seiner Diät betont und in seinem Buch ausführlich beschreibt, dass der Steinzeitmensch ja gerade kein Getreide ass.

Emma Davies hat praktisch sämtliche pflanzlichen Nahrungsmittel bis auf zwei Dinge aus ihrem Ernährungsplan gestrichen: Brot und Kartoffeln. Interessanterweise hat sie damit sehr grossen Erfolg gehabt. Z.B. hat sie damit ihre Ekzeme endlich dauerhaft unter Kontrolle gebracht. Emma Davis ist auch auf dem Forum von Anthony Colpo. Folgendes hat sie dort geschrieben:

Zitat:
I've fallen out with all fruits and vegetables. I'm salicylate (aspirin) sensitive, my body can't detoxify salicylates properly, and salicylates are in virtually all fruit and veg - with the ironic exception of the "bad" carbs like potatoes and grains.

The interesting effect of salicylates is that they induce hypoglycaemia by simultaneously stimulating insulin release and increasing glucose utilisation. This effect happens in all individuals, not just salicylate sensitive ones, so it is worth pondering whether weight loss would be improved in certain people by removing fruit and vegetables from the diet for reasons other than carbohydrate content. Yet, ironically salicylates also suppress prostaglandin production and are used in combination with caffeine and ephedra in "the Stack" to aide weight loss.

I spent the last 3 years of my life on a low carbohydrate diet in order to combat unexplainable reactive hypoglycaemia (along with a variety of other unpleasant symptoms like concentration problems and anger) - I cut out salicylates five months ago and regained my carbohydrate tolerance within a month.

I still low carb and go entirely carnivorous when I want to lose weight - more out of necessity than desire. I imagine that for others like me who cannot tolerate salicylates (and usually do not know it), zero carb is the only way to go. This isn't a rare problem at all - thirty percent of asthmatics react to salicylates by having asthma attacks in controlled trials. Sixty percent of children experience improvements in behaviour on lower salicylate diets.

On the subject of fibre, I've experimented with zero carb before many times. I found fibre wasn't a problem at all - in fact my bowels worked better than ever, as long as I kept the fat content of my diet high. The glycerine component of fat is sold over the counter as a very effective laxative. Also, I believe fat increases bile production - which is necessary to keep one regular.

I would love to get hold of the original 1972 Atkins diet book (must see if they have it on abebooks sometime). I'd be interested to see how Atkins "mellowed" with age - or how he bent to popular pressure.
http://www.lowcarbmuscle.com/forums/...hp?p=58#post58
Ich bin mir bewusst, dass ich mit dieser neuen Position wahrscheinlich eine Aussenseiterposition einnehme und wahrscheinlich viele nicht mit mir einverstanden sind. Ich verlasse damit auch ein bisschen die Steinzeit-Diät-Ideologie. Nun gut, wenn ich mich schon vorher voll daran gehalten hätte, hätte ich auch bereits auf Milchprodukte verzichten müssen.
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  #1383 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 00:26
 
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Das ist aber ein ganz schöner Wandel von dir, paba. Normal war ja grad das täglich Brot das schlechte und nun ;)

Was für Brot isst du denn? Trotzdem kein Vollkorn oder?
Bleibst du weiterhin in deinem KH-Rahmen?

Denkst du, dass es sinnvoller wäre seine KH-Menge teilweise über Brot zu decken anstatt über Obst oder Gemüse? Oder das ganze sogar abwechselt?
Wenn ja, was für Brot würdest du empfehlen?

Wieviele Leute sind es die diese Pflanzenstoffe nicht vertragen? Ich mein nur weil es einige (vielleicht 100 oder 200) nicht vertragen, heißt das ja im großen und ganzen nocht nicht viel.
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  #1384 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 17:00
 
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Hmmm... das ist wirklich interessant. Im prinzip würde ja in der Steinzeit, bzw besser gesagt in der Eiszeit praktisch kein grünzeug sprich keine KH gegessen (vllt. abgesehen von irgenwelchen Moosresten in den Mägen der Tieren)

Ich glaub dass hier in Mitteleuropa sind die menschen schon leicht an Kohlenhydrate adaptiert, vllt. ist ja die optimale Menge 20-30 g, und die max. verkraftbare eben diese 6-7 BE.

Wenn man bei 20-30 g bleiben würde wärs sicher egal woher man sein Carbs bezieht, weil man ja nur sehr wenig dann von Obst oder Brot essen muss.

Ich kanns mir aber irgendwie nicht vorstellen komplett auf Obst und Gemüse zu verzichten. Irgendwas daran muss ja gesund sein oder?
__________________
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  #1385 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 17:35
 
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Zitat:
Zitat von gonzolein
Was für Brot isst du denn? Trotzdem kein Vollkorn oder?
Bleibst du weiterhin in deinem KH-Rahmen?
Naja, noch esse ich nicht jeden Tag Brot. Ich überlege mir aber statt Gemüse oder Obst in Zukunft öfters mal eine halbe Scheibe Brot zum Fleisch zu essen. Ich bleibe aber weiterhin bei meinen ca. 50 Gramm Kohlenhydraten pro Tag. Ich habe nicht vor, kein Gemüse oder Obst mehr zu essen, nur evtl. ein bisschen weniger, wobei ich vor allem diejenigen Gemüsesorten wähle, die wenig Pflanzentoxine enthalten (z.B. Kartoffeln, Wurzelgemüse, Bananen).

Bei der Art des Brotes tendiere ich eher zu Weissmehl oder Halbweissmehl. Eine optimale Verdaulichkeit ist mir beim Brot wichtiger als die Nährstoffdichte. Leider ist es eine Katastrophe, welche Zusatzstoffe heutzutage ins Brot gemischt werden. Deshalb esse ich vorzugsweise Bio-Erzeugnisse.

Zitat:
Wieviele Leute sind es die diese Pflanzenstoffe nicht vertragen? Ich mein nur weil es einige (vielleicht 100 oder 200) nicht vertragen, heißt das ja im großen und ganzen nocht nicht viel.
Das Problem ist, dass gewisse Pflanzenstoffe bei allen Leuten Blutzuckerprobleme verursachen können, nicht nur bei solchen, die eine Unverträglichkeit haben. Siehe das Beispiel Salicylate im obigen Zitat von Emma Davies. Oxalate scheinen bei Hautkrankheiten ebenfalls eine sehr grosse Rolle zu spielen. Oxalate kommen nicht nur in Spinat und Rhabarber vor, sondern in einer ganzen Reihe von pflanzlichen Nahrungsmitteln. U.a. enthält Schokolade recht viel Oxalate. Wenn man viel Zucker isst, wird der Thiamin-Stoffwechsel gestört, wodurch im Körper bestimmte Substanzen zu Oxalaten umgebaut werden. Die Schaub-Diät empfiehlt ja ebenfalls, auf oxalathaltige Gemüsesorten zu verzichten. Bei Schaubs wird dies mit der Störung des Säure-Basen-Haushaltes begründet. Offensichtlich gibt es aber noch viel gewichtigere Gründe, auf Oxalate möglichst zu verzichten.
Oxalate entleeren bestimmte körpereigene antioxidative Enyzme (Glutathion-Peroxidase). Bei Aknepatienten ist diese ohnehin schon häufig erniedrigt. Oxalate stören anscheinend auch den Zink-Austausch und sind ganz allgemein entzündungsfördernd. Vitamin C kann übrigens auch teilweise zu Oxalaten umgewandelt werden. Deshalb würde ich keine Megadosen Vitamin C empfehlen. Magnesium und Calciumcitrat helfen, Oxalate im Körper abzubauen.
http://wisewitch.blogspot.com/2006/0...-oxalates.html
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  #1386 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 19:11
 
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paba,

ich finde du nimmst du sache viel zu eng, tu was du für richtig hälst, ich finde du treibst es mittlerweile zu arg was deine nahrungsmittelauwahl angeht. selbst auf die meisten lc tauglichen lebensmittel verzichtest du ja schon.

nüsse --> antinährstoffe, allergene
gemüse --> siehe deine letzten beiden beiträge
obst ---> ebenfalls...
fisch --> zuviel umweltgifte
milchprodukte --> außer butter und käse isst du auch nichts aus dieser gruppe

wo führt das hin frage ich mich, willst du dich von fleisch und eiern ernähren und als beilage dosenpilze wählen, da wildpilze zu stark belastet sind? verstehst du was ich meine?

mein weg führt da nicht hin, ich brauche die abwechslung beim essen, bei milchprodukten schaue ich, dass ich nicht unmengen beispielsweise quark, joghurt oder sahne esse, aber wenn ich hunger auf quark mit beeren habe, esse ich das natürlich mit 40% quark, wenn ich lust auf eine rahmsauce zu meinem leckeren rindersteak habe, mache ich mir die.

wahrscheinlich findet sich für jedes nahrungsmittel ein negativer aspekt, davon lasse ich mich nicht beirren, ich achte auf die kohlenhydrate (30-50g maximal) und damit ists auch gut, damit fahre ich ausgesprochen hervorragend. manchmal esse ich 10g kh, dann wieder 50g oder mehr, es gleicht sich aus und genau so hat es lutz gemeint.

chris
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  #1387 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 20:56
 
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Eins versteh ich nicht, paba. Es gibt hunderte Studien an Mensch, Tier und Reagenzglas, die eindeutig belegen, dass z.B. sekundäre Pflanzenstoffe freie Radikale unschädlich machen, Tomure bekämpfen und und und...epidemiologische und Kohorten Studien sind noch eindeutiger in Bezug auf die positiven Eigenschaften. Warum willst du auf all das verzichten? Das ist nun wirklich felsenfest wissenschaftlich gesichert. Ich halte ja auch nichts von süßen Früchten und grenzenlosem Obstverzehr, aber antioxidantienreiches Gemüse gehört für mich zum Standard einer gesunden Ernährung.

Und Getreide ist für mich Müll, nichts drin, nimmt nur weg, reizt Magen und Darm, lässt Blutzucker hochschießen ...
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  #1388 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 21:41
 
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@Billy-Joe

Ich bin sehr skeptisch, was sekundäre Pflanzenstoffe angeht. Klar gibt es diverse Studien, die gezeigt haben, dass es gesundheitliche Vorteile bringt, mehr Gemüse und Früchte zu essen. Es kommt aber immer drauf an, von welcher Diät man ausgeht. Wenn man z.B. die Diät eines Duchschnitsbürgers nimmt und diese mit mehr Gemüse und Früchte anreichert, so geht das immer auch auf Kosten anderer Nahrungsmittel, insbesondere Junk-Food, so dass man am Ende nicht mehr genau sagen kann, ob die gesundheitlichen Vorteile nun durch den vermehrten Konsum von Gemüse und Früchten oder das Weglassen von Junk-Food kommen. Wenn es für den Durchschnittsbürger Vorteile bringt, mehr Gemüse und Früchte zu essen, so bin ich mir nicht so sicher, ob das gleiche auch für jemanden gilt, der bereits eine "gesunde" Low-Carb-Diät befolgt. Es kann, muss aber nicht sein.
Sekundäre Pflanzenstoffe werden meistens in isolierter Form erforscht. Oft dauern diese Studien auch viel zu kurz oder man misst nur irgendwelche Surrogatparameter. Wir wissen ja von der Cholesterin-Geschichte wohin das führen kann. Ich denke, wenn sich die Wissenschaft in gleichem Masse für die schädlichen wie für die guten Substanzen in Gemüse und Früchten interessiert hätte, hätten wir heute ein ausgeglicheneres Bild von diesen Lebensmitteln.
Man darf nicht vergessen, dass sich bis vor kurzem nur wenige Leute den ganzjährigen Konsum von grossen Mengen Gemüse, Salaten, Früchten usw. leisten konnten. Noch meine Grosseltern, die in den Bergen lebten, hatten die erste Hälfte ihres Lebens kaum Früchte und relativ wenig Gemüse gegessen. Trotzdem haben sie bei guter Gesundheit ein sehr hohes Alter erreicht. Das gesündeste Volk, dass Weston Price bei seinen Forschungen rund um den Globus gefunden hat, war eines, dass vorwiegend Getreide und tierische Produkte ass.

Die epidemiologischen Studien zu Gemüse und Früchten sind auch nicht alle eindeutig. Wenn das alles stimmt, was man sekundären Pflanzenstoffen nachsagt, so müsste bei diesen Studien eine eindeutig krebsschützende Wirkung herauskommen. Tut es aber nicht. Bei der Analyse von 2 grossen Kohortenstudien mit über 100'000 Teilnehmern zeigte sich keine krebsschützende Wirkung. Lies hier:
http://www.nutraingredients.com/news...8-fruit-s-anti

Wenn man bedenkt, dass Leute, die viel Gemüse und Früchte essen, tendendziell auch gesünder leben (weniger rauchen, weniger Junkfood essen, mehr Sport treiben usw.), so finde ich dieses Nicht-Finden einer krebsprotektiven Wirkung umso besorgniserregender.
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  #1389 (permalink)  
Alt 12.09.2006, 21:57
 
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Hier ein Bericht von einem User auf acne.org, der durch den Verzicht von Früchten seine Akne unter Kontrolle gebracht hat. Er glaubt, dass es vor allem an der Fructose liegt. Kohlenhydrate in Form von Stärke aus Getreide bereitet ihm im Gegensatz zu Früchten keine Probleme:
http://www.acne.org/messageboard/ind...post&p=1301993

und hier:
http://www.acne.org/messageboard/ind...post&p=1309212
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  #1390 (permalink)  
Alt 13.09.2006, 22:01
 
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Mag sein, dass laut der Studie die anticancerogene Wirkung für Obst nicht zutrifft, für Gemüse tut sie es mit Einschränkung schon...

Zitat:
In an analysis of different groups of fruits and vegetables, consumption of green leafy vegetables showed the strongest inverse association with both cardiovascular disease and major chronic disease (cancer and cardiovascular disease combined).
Die reden von grünem Blattgemüse Gemüse, was auch laut Colpo zu den antioxidantienreichsten und leider von der US-Bevölkerung am meisten verschmähtesten Gemüsearten zählt...und genau das meinte ich.

Leider hab ich im Moment (Zwischenprüfung!) wenig Zeit zum Recherchieren und hab jetzt nur auf die schnelle im AJCN gesucht und die Ergebnisse nur kurz überflogen. Trotzdem find ich weiterhin, dass es als gesichert gilt, wenn ich mir das so anschau :wink:

http://www.ajcn.org/cgi/search?sorts...me=&firstpage=
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