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Ich wermute schon sehr lange das meine Anke in Verbindung mit der Nahrung die ich zu mir nehme steht. Insbesondere meine ich feststellen zu können das Unreinheiten nach dem Verzehr von Milch (esse ich immer zum Müsli - welches auch Schokolade enthält) vermehrt auftreten? Allerdings stören mich zwei Dinge an dieser Vermutung:
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Bei manchen Leuten treten die Pickel ja auch auf dem Rücken, dem Dekolleté oder sonst wo auf.... je nachdem wo die Talgdrüsen sitzen.
Und ich glaube, dass die Ursache der Akne, eine Überempfindlichkeit der Talgdrüsen auf männliche Hormone ist. Also der Hormonspiegel kann ganz normal sein. Ist er bei mir wahrscheinlich auch, da ich seinen regelmäßigen Zyklus habe und ganz schnell schwanger wurde. Männliche Hormone produziert der Körper (bei beiden Geschlechtern) erst in der Pubertät. Deswegen hat man als Kind keine Probleme. Die Ernährung beeinflußt aber wiederrum über den Insulinspiegel die Ausschüttung bestimmter Hormone. Und wenn man dann eben überempfindlich ist... usw. Aber mehr als probieren kannst ja nicht. Wie gesagt, bei mir hilft weglassen von Zucker, Milch und Weizen- bzw Weißmehl schon viel. Meine Kollegin kann zB essen, was sie will. Fettige Pommes und Currywurst, dann noch nen gezuckerten Joghurt und ihre Haut sieht super aus. Gemein. Aber dafür ist sie dick. Damit tröste ich mich... ein bißchen. *g*
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*Leichte Akne mit 16, ab 17 Pille Neo-Eunomin ->aknefrei * Pillenstopp mit 23: mittelschwere Akne mit fiesen Knoten * Pillenstopp mit 30: in Schwangerschaft, Stillzeit+ein Jahr danach super Haut * mit 33 wieder Akne an Kinn und Wangen Therapie: Morgens BPO 2,5%+Avène Clean AC/Abends Diacnéal Tyrosur/Zink 50mg/Tag Ernährungsumstellung (Weniger Zucker, Milch, Weißmehl) Haut schön+feinporig, aber vor den Tagen kommen immer dicke Böller, mittlerweile nur noch an den Wangen |
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Zitat:
nur wie Du sie jetzt in den Griff bekommst! Ob Gesicht, Rücken oder sonstwo spielt dabei keine Rolle, es gibt sogar Personen wo ein bestimmter oraler Wirkstoff nur auf dem Rücken oder auch nur im Gesicht wirkt, obwohl Akne in beiden Bereichen vorhanden. Eines würde ich jedenfalls nicht machen, hoffen dass Dir einer hier eine "befriedigende" umfangreiche Antwort gibt oder Du zufällig an einem Dermatologen gelangst der sich mit dem Thema Nahrungsmittelunverträglichkeit bestens auskennt und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne kapiert. Du musst Dir das Thema durch Einlesen und Suchmaschine zum Grossteil selbst erarbeiten. Stichwörter: Unverträglichkeit und oder beeinflussung der Akne durch Verzicht oder Veränderung in Nahrung von: Gluten, Laktose, Histamin, biogene Amine, Fruktose usw. Teilursachen: z.B. Candida (Darmpilz), zu häufige sexuelle Aktivitäten usw. Akne wird oftmals durch Prozesse in Leber/Prostata beeinflusst! Verschiedenste Parameter (z.B. Hormone/Blutzuckerspiegel/Hautfettzusammensetzung usw.) lassen sich durch spezielle Ernährung z.B. LowCarb usw. beeinflussen. In diesen beiden Links kannst Du ganz unten Text und Links zum Thema lesen: Helft mir bitte (bilder dabei) http://www.aknewelt.de/forum/ernaehr...tml#post105292 Geändert von pm2 (13.01.2010 um 12:43 Uhr) |
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Bei hormonell-/pubertätsbedingter Akne ist genau das Gegenteil der Fall! (Nein ich rede nicht von Masturbation (weder negativ noch positiv auf Akne) sondern "echter" Liebe )
Geändert von RecycleBin (12.01.2010 um 14:08 Uhr) |
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Das frage ich mich auch schon lange.
Und warte immer noch auf eine zufriedenstellende Antwort. So hart das auch klingt: Ohne professionelle Studien mit einer sauberen wissenschaftlichen Methodik muss ich den Großteil der Wunderwirkungen von Verzichtsstrategien für bloßes autosuggestives Placebo-Blabla halten. Selbst wenn der Einzelne sein Äußeres zur Dokumentation von Fortschritten während einer solchen Enthaltungsdiät täglich fotografiert und die Fotos nach einiger Zeit miteinander vergleicht, bleibt sein Blick auf vermeintliche Besserungen höchst subjektiv und von einem wilden Gemisch der diesbezüglich in ihm tobenden Emotionen - in erster Linie: Hoffnung - getrübt. Nun könnte man vorschlagen, diese Dokumentation hier oder in einem anderen Betroffenenportal zu veröffentlichen, um auch Außenstehende über die Qualität dieser Verzichtsstrategie urteilen zu lassen. Doch auch das würde nichts helfen, weil allein aus Sympathie / Solidarität mit dem Selbstversuchskaninchen sich ständig Mitleidende fänden, die Sätze wie "Sieht echt schon leicht besser aus", "Verschlimmern tut sich schon mal nichts", "Deine Ausstrahlung ist auch schon viel positiver geworden" oder "Gib nicht auf, bleib dran" loswerden müssten und somit ein möglichst neutrales Urteil über das Für und Wider einer solchen Maßnahme verwässerten. Worauf will ich hinaus? Ganz einfach: Solange sich nicht von der Pharmaindustrie weitgehend unabhängige Forscher (gibt leider nicht allzu viele davon) der Sache annehmen und als nicht betroffene Dritte streng wissenschaftliche und ausdifferenzierte Testreihen durchführen, deren Resultate als Wegweiser für zumindest einen Teil der Erkrankten dienen könnten, bleibt die erdrückende Mehrheit aller Entsagungsdiäten bloße Beschäftigungstherapie für den Betroffenen, die ihm das wohlige Gefühl vermittelt, zumindest nicht untätig gewesen zu sein (welches dann wiederum tatsächlich eine leichte Verbesserung des Hautbildes wahrscheinlich macht). |
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Zitat:
der menschliche körper macht gerade während der pubertät (~ 12-24 jährige) eine reihe von veränderungen durch, die durchaus zu einer akneauslösenden lebenmittelunverträglichkeit führen kann. |
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Wieso treten die Pickel dann nur im Gesicht bzw. auf Brust und Rücken auf? Eine allergische Reaktion würde sich über den gesamten Körper erstrecken, das weiß ich seit der Einnahme von Bierhefe (Juckreiz und Quaddeln am ganzen Körper)...
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@ peter87:
Das ist sicher richtig, nur ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit doch eher eine vergleichsweise eingegrenzte Diagnose, was das Spektrum an Nahrungsmitteln angeht. Ich habe jedenfalls noch nie aus dem Mund eines Mediziners Sätze wie "Meiden Sie von nun an Kohlenhydrate!" gehört (gerade über deren Dosis kann man zwar streiten, sie sind aber dennoch unentbehrlich.) Eine Allergie habe ich nicht und das wird nach Meinung mehrerer Ärzte auch höchstwahrscheinlich immer so bleiben. Außerdem äußert sich eine solche meist nicht allein in den typischen Akneproblemzonen, wie 3L1T3 schon korrekt angemerkt hat. |
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@alejo
Wozu ist denn ein Forum überhaupt da??? Um auf unabhängige wissenschaftliche Studien zu warten die ggf. mal in 10, 20 oder 30 Jahren durchgeführt werden? Wohl kaum, die Betroffenen haben jetzt Akne und brauchen jetzt Alternativen. Auch wenn hier null theoretische Grundlageninformationen über irgendwelche Zusammenhänge zwischen "Nahrung+Akne" über den Tische gingen, alleine Erfahrungsaustausch ist extrem wichtig für die Betroffenen einer Krankheit und kann die Behandlungsoptionen extrem und erfolgreich erweitern, auch bei Akne. Aber das ist ja garnicht das Problem, es gibt hier jede Menge, teils wissenschaftliche Informationen zum Thema, es gibt tausende von Beiträgen wo oftmals versucht wird die komplexen Zusammenhänge zwischen Nahrung+Akne zu erkennen und zu erklären. Auch wenn sich keiner die Mühe macht es in Deinen Threads richtig zu erklären, so kann Nahrungsumstellung trotzdem eine gute Option sein die Akne zu kontrollieren, die Welt macht nichts davon abhängig ob Du in Deinen Threads ordentliche Antworten bekommst. Vielleicht solltest Du Dir einfach mal Mühe machen und Dich einwenig einzulesen um das komplexe Thema zu verstehen. Auf Dein Provinz-Hautarzt brauchst Du nicht zu warten, der wird es Dir wohl weniger erklären können
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