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Bild am Sonntag, 26 November 2006:
"Vorsicht vor Laserpfuschern" Lasertherapie- die Wunderwaffe gegen hässliche pigmentale, verkorkstest permanent make up oder damenbart? Nur bedingt! Richtig angewendet, ist ssie eine gute Methode, um krankhafte und entstellende Hautveränderungen zu behandeln, für die es noch vor jahren keine therapie gab. DOch experten warnen: In der Hand eines Pfuschers kann dieses Instrument mehr Schaden anrichten, als es Nutzen bringt. Darauf sollten sie achten: Wer darf behandeln? Wer sich einer Lasertherapie unterziehen möchte, sollte sich seinen behandler gut aussuchen. Denn in Deutschland darf jeder Arzt lasern, im kosmetischen Bereich sogar jeder Laie - mit teilweise gravierenden Folgen. Dr. Wolfgang Kimmig, Präsident der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft: "Der Gesetzgeber stellt einen Lasermediziner mit einem Diskothekenbesitzer gleich, der eine Lasershow betreibt. Für die Disco reichen diese Anforderungen, beispielsweise ein Laserschutzkurs für die Angestellten , aus - aber nicht für Patienten!" Denn, so Kimmig, selbst wenn ein solcher Kurs absolviert wurde, vor falscher Behandlung schütze er den Patienten nicht. Komplikation: Verbrennungen Kimmig : "Wir haben eine zunehmende Zahl von Patienten, die in Kosmetikstudios falsch behandelt wurden. Denn die in Kosmetikstudios benutzten Blitzlampen sind keineswegs harmlos, sie können schwere Verbrennungen , blasenbildungen bis hin zu bleibenden Vernarbungen verursachen" Blitzlampen und Kosmetiklaser müssen übrigens noch nicht einmal als medizinische Geräte zugelassen werden. "Die Patienten kommen mit leichten Faltenbildungen und sehen noch Jahre später wie Verbrennungsopfer aus." Am besten gleich zum Arzt Kimmig rät allen, die sich unter den Laserstrah begeben wollen, dies nur unter ärztlicher Kontrolle oder am besten gleich vom Arzt machen zu lassen. Der Haken an der sache: selbst hier ist man vor fehlbehandlungen nicht geschützt. Infektionen nach EIngriffen beispielsweise seien eine der Komplikationen, die bei unsachgemäßem Umgang öfter auftreten, "Schlimm war auch der Fall einer Patientin, deren Augenarzt ihr per LAser ein Muttermal an der Augenbraue entfernt hat", berichtet Kimmig: "Das Muttermal war aber in Wirklichkeit ein bösartiger Hautkrebs, dessen richtige Behandlung so erheblich verzögert wurde. Mit dann niedrigeren Heilungschancen" Welcher Mediziner ist der richtige? Einen eigenständigen Facharzttitel für diesen Bereich gibt es nicht. EIne zusatzbezeichnung "lasermedizin"? Fehlanzeige! Doch wie wie findet man einen guten Arzt? "Hören sie sich um, was Patienten über die verschiedenen Ärzte zu berichten haben. Mundpropaganda ist zwar keine Garantie, aber ein wertvoller Hinweis", so Kimmig, der Oberarzt an der Uni-Hautklinik Hamburg-Eppendorf ist. Und: "Ein Hautazt ist einem Azrt anderer Fachrichtung vorzuziehen, da er sich beispielsweise bvesser mit eventuell auftretenden Wundheilungsstörungen auskennt und sie entsprechend behandeln kann." |
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Holen sie sich andere Meinungen ein!
Fragen sie, ob der arzt einen aufbaustudiengang im bereich der ästethischen Laseranwendung gemacht hat und über einen entsprechenden akademischen Grad verfügt. "Ebenso ist die Mitgliedschaft in der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft DDL ein Qualitätsmerkmal" , so Kimmig. Sein Tipp: "holen sie eine zweite oder auch eine dritte meinung ein, fragen sie wie oft der arzt schon mit dem laser gearbeitet hat denn es geht nicht nur um ihr geld, sondern um ihre gesundheit." Hab das Mal für euch abgetippt, deshalb auch nicht so richtig auf Groß-und Kleinschreibung bzw. Zeichensetzung geachtet hoffe ihr verzeiht es mir ![]() Finde schon heftig, dass der Gesetzgeber einen Lasermediziner mit einem Diskothekenbesitzer gleichsetzt..... mfg Carlo |
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doch sehr interessant. also ich war nämlich vor weihnachten mal bei so einem arzt für laser in nem großen krankenhaus in berlin. meine hoffnung was groß...aber dann wurde mir mitgeteilt dass man akne mit nem laser nich behandeln kann, ich kann jetzt leider nicht so genau sagen wieso. wenn dann ginge es nur bei narben aber bei aknenarben ist das auch schon schwierig, da die ja nach innen gehen und der laser kann nur nach außengehende narben behandeln, da er ja keine haut auffüllen kann. so naja ich weiß jetzt auch nicht mehr so wirklich ob das auch hilft, ich weiß dass es diesen nlite v3 laser gibt und auf der internetseite hab ich gelesen, dass der ziemlich effektiv wäre. hab allerdings noch keinen erfahrungsbericht, von jemandem der die schon hinter sich hat, gelesen. also das mit dem pfuschen.....naja man sollte vielleicht nicht unbedingt zu ner kosmetikerin gehen. mehr so in große institute mit empfehlung.schief gehen kann ja nun überall etwas und ich denke , die warscheinlichkeit ist größer, dass man schäden von roa davon trägt als von nem laser solange man sich informiert hat, wo man es machen sollte...
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