Zitat:
Zitat von DeathCab
Das würde wohl jeder Vegetarier gegenüber meiner Aussage meinen. Juckt mich auch nicht weiter. Ich könnte stundenlang mit Vegetariern diskutieren, aber das lohnt sich einfach nicht, weil das einfach ein unverrückbarer Interessenskonflikt ist. Und ich habe selbst Haustiere, die ich natürlich nicht essen werde, dennoch halte ich das "Abschlachten" (Schweine/Bullen) und "Ausbeuten" (Kuhmilch/Hühnereier) als gesellschaftlich anerkannt und so wird es auch schon Jahrtausende praktiziert.
Was heult man deswegen jetzt auf einmal rum. Ich verstehe ja, dass "Öko"-sein und "alternativ"-sein momentan sehr im Trend ist, aber man muss es ja nicht jedem recht machen wollen. 
Gibt coolere, mehr weltverändernte Hobbies wie den Veganismus.
Das wird eh nicht funktionieren, weil es niemals so weit kommen wird. 
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Deine Polemik ist echt schlecht..
Das ist der Speziesismus, warum isst man Haustiere wie Hunde, Katzen etc. nicht, aber Schweine schon? Schweine sind im Grunde viel intelligenterals Hunde (Abgesehen davon dass sie von Grund auf eigentlich total gleich sind).
Ich als ein Mensch der sich für eine klassenlose Gesellschaft einsetzt sehe Veganismus als eine Konsequenz. Wie will man beispielsweise die Emanzipation beim Menschen erreichen wenn man nicht mal im Stande ist seine Stimme für Schwächere ohne Rechte einzusetzen?
Ich zitiere: "Genau wie wenn du von mir voll eins auf die Fresse kriegst, nur weil ich stärker bin als du und du dich nicht wehren kannst und weil du vielleicht stumm bist und mich nicht bekehren kannst?".
Tiere haben meiner Meinung nach genauso Bedürfnisse nach Nahrung, Gesellschaft, Wasser und die Vermeidung von Schmerzen, der Mensch nicht auch?
Man hat es schon immer so gemacht? Na klar, vor 100 Jahren als man noch keine andere Möglichkeit hatte um zu überleben als mit Jagen etc. heute ist es anders. Rassismus gibts auch schon lange, nur ist er heute nicht mehr so extrem
Präsent, soll ich jetzt auch jemanden aufgrund seine Hautfarbe ermorden weil man es "früher" so gemacht hat?
Lg