Ich kann mich nur auf die Erfahrungen andere
beziehen!
Aber sind wir dochmal ehrlich, wenn man alle
mögliche Akneteilauslöser und Akne-Strategien
in der Ernährung addiert bleibt einem nicht mehr viel
was gegessen werden "dürfte"!
Deshalb ist es schon wichtig genau rauszufinden
welche Teilauslöser vorliegen. Umso mehr
besteht dann die Möglichkeit auf
abwechslungsreichere Nahrung.
Nehmen wir mal an Du hast einen Darmpilz
(Candida) und sonst keine Probleme mit
Milchinhaltsstoffen, dann sind z.B. Milchprodukte
sogar wichtig um dagegen anzugehen und
eine wichtiger Bestandteil in der Nahrung.
Dann muss eher u.a. auf süsse Früchte
und Fruchtsäfte verzichtet werden.
http://www.agenki.de/gesundheits-for...opic.php?t=653
Bei Hormonen in der Milch würde ich schon sagen,
die Menge macht es, daher ist 100G Käse 10mal
besser als 200ml Milch+300G Yogurt, es sei denn
man reagiert auf dass im Käse deutlich vorhandene
Milcheiweiss "Casein", dann ist Käse absolut tabu!
Laktose sollte nicht das Problem sein, Butter
hat kaum Laktose und es gibt z.B. (fast) laktosefreien
Käse.
Ansonsten werde meistens kleinere
Laktosemengen noch gut toleriert.
Reagierst Du auf Milcheiweis ist nur noch
Butter und ggf. Sahne erlaubt, reagierst
Du extrem darauf sind ggf. auch diese
beiden Produkte tabu!
Bei Histaminproblemen ist vor allem
gereifter Käse ein Problem, ggf. auch
Rohmilch vom Bauern, ansonsten
ist in Milchprodukten kaum Histamin,
trotzdem sollte man sich auf verschiedensten
Seiten im www. zum Thema Histamin informieren
was an Milchprodukten geht und was nicht geht.
Die Informationen unterscheiden sich hier teilweise.
Zitat:
"
Allergie und Histamin
Gerade alte Käsesorten wie Emmentaler, Parmesan oder alter Gouda sind hiervon betroffen.
Je nach Art der verwendeten Rohprodukte können aber auch bei jüngeren Käsesorten bedenkliche Histaminwerte entstehen. Käse, die aus Rohmilch anstatt aus pasteurisierter Milch hergestellt werden, können aufgrund ihrer mikrobiellen Aktivität auch nach kürzerer Reifezeit zu »Histaminbomben« werden.
Weil die Entstehung biogener Amine von zahlreichen Faktoren abhängig ist, sind die ermittelten Histaminwerte bei
verschiedenen Sorten recht unterschiedlich.
Der Histamingehalt einzelner Käsesorten aus dem Supermarktregal oder vom Feinkosthandel kann von kaum messbar bis exorbitant hoch schwanken. In diesem Zusammenhang gilt es auch zu bedenken, dass gerade bei Milchprodukten eine Oberreifung stattfinden kann, die sich der produktionsbedingten Reifung anschließt und sich somit der Kontrolle des Herstellers entzieht. Lagerung bzw. Aufbewahrung im Supermarktregal und im heimischen Kühlschrank verlängern diesen Zeitraum ebenso wie lange Transportwege.
Meiden Sie alle Käsesorten mit einer langen Reifezeit sowie Milchprodukte,
die aus Rohmilch hergestellt wurden. Verwenden Sie
Frischmilchprodukte und wenig gereifte Käsesorten wie Butterkäse oder jungen Gouda Achten Sie auch bei Milchprodukten auf kurze Aufbewahrungszeiten und eine luftdichte Verpackung im heimischen Kühlschrank.
Ziehen Sie bei Unverträglichkeit von Milchprodukten auch eine Laktose-Intoleranz in Betracht.
Viele Käsesorten enthalten auch eine Reihe anderer biogener Amine, welche deren Verträglichkeit für Menschen mit Histamin-Intoleranz weiter einschränkt."
Ganz einfaches Beispiel:
gehe auf "acne.org" und gebe das Wort
"cheese" in die Suchmaschine ein.
Rubrik Ernährung!
Du wirst etliche Leute finden die sogar
auf Käse negativ reagieren, ggf. wegen "Casein",
deshalb jeder muss seinen eigenen Weg finden...
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